• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

- © Getty/Henrik Sorensen

Plastik in der Nahrungskette

Die unsichtbare Gefahr im Essen17

  • Plastik in immer mehr Nahrungsmitteln und sogar im Trinkwasser - für die Gesundheit könnten die Folgen verheerend sein.

In etwa 8,3 Milliarden Tonnen Plastik gibt es derzeit auf der Welt. Das ist so viel, wie 822.000 Eiffeltürme auf eine gigantische Waage brächten. Würde ein Baumeister aber neben dem Pariser Wahrzeichen eine Replik aus Kunststoff errichten, bestünde sie weitaus kürzer als das 1889 fertiggestellte Original... weiter




Sachbuch

Alternativen zum Kunststoff1

  • Nadine Schubert richtet in "Noch besser leben ohne Plastik" den Fokus auf selbstgemachte Haushaltsmittel.

In ihrem zweiten Ratgeber zum Thema plastikfreies Leben richtet Nadine Schubert den Fokus auf selbstgemachte Haushaltsmittel und Körperpflege. Ohne den moralischen Finger zu erheben, verzichtet die Autorin und Bloggerin auf den Anspruch auf Perfektionismus und klärt über die Gefahren von Kunststoffen – insbesondere Mikroplastik – und... weiter




Adrian Lobe hat Politik- und Rechtswissenschaft in Tübingen, Paris und Heidelberg studiert und ist freier Journalist in Stuttgart.

Gastkommentar

Ozean aus Plastik3

  • Täglich landen Millionen Tonnen Müll in den Weltmeeren, 2050 könnten sie mehr Kunststoff als Fische enthalten. Ein radikales Umdenken ist nötig.

Wenn es so etwas wie ein Menetekel der Menschheit gibt, dann liegt es im Pazifik. Millionen Tonnen Plastikmüll treiben in den Gewässern je nach Strömung umher: Feuerzeuge, Ölkanister, Zahnbürsten, Mehrfachsteckdosen, Plastikgabeln, Flaschen, Tüten, Reifen, Fischernetze, achtlos ins Meer geworfen oder über Mülldeponien in die Ozeane gelangt... weiter




Plastikmüll wird zu Fossilien, die nie gelebt haben. - © fotolia/Friedberg

Kunststoff

Plastik-Teile werden im Meer zu Fossilien5

  • Forscher entdecken winzige Kunststoff-Teilchen in fast allen Schichten der Tiefsee-Sedimente.

Berlin. Schon ein kurzer Blick auf eine Gesteinsschicht reicht Reinhold Leinfelder von der Freien Universität Berlin für eine erste Schätzung des Alters: "Sind dort Gehäuse von Ammoniten eingebettet, entstand das Gestein vor mindestens 67 Millionen Jahren", erklärt der Geologe... weiter




Weltweit werden jährlich etwa 300 Millionen Tonnen Kunststoffe produziert. - © Corbis/moodboard

Recycling

Leibspeise Plastik8

  • Forscher entdeckten Kunststoff-fressende Bakterien - der Abbauprozess ist aber relativ langsam.

Kyoto. Wissenschafter haben erstmals ein Bakterium entdeckt, das Kunststoff zersetzt. Bisher seien nur wenige Pilze, aber keine Bakterien bekannt gewesen, die Plastik abbauen, schreiben die japanischen Forscher im Fachblatt "Science". Das Bakterium Ideonella sakaiensis 201-F6 hat zwei Enzyme... weiter




Ein Forscher sammelt Plastikreste von den Küsten der Kanarischen Inseln. - © Science/Malin Jacob

Plastikmüll

Plastikplage im Meer11

  • Millionen Tonnen an Kunststoff gelangen jährlich vom Festland in die Ozeane.

Athens/Wien. (gral/apa) Unzählige kleine Plastikteile schwimmen ohne Hinweis auf ihre genaue Herkunft in den Weltmeeren. Dass dieser Müll grundsätzlich vom Festland in die Ozeane treibt, wurde schon lange vermutet. Klar war bis dato allerdings nicht, um welche Mengen es sich dabei handelt. Nun führen Forscher erstmals erschreckende Zahlen an... weiter




Weine in Kunststoffflaschen und Plastik-Weinkelche. - © Johann Werfring

Wein

PE(S)T für den Wein8

  • Es ist zu befürchten, dass Wein in Kunststoffflaschen auch in Österreich bald im Vormarsch sein wird.

Wie schnelllebig ist unsere Zeit? In den vergangenen Jahren ist auch hierzulande die Unsitte eingerissen, Getränke auf der Straße (beim Gehen) zu konsumieren. Sogar in der Wiener U-Bahn begegnet man zunehmend Leuten, die aus Einweggebinden Kaffee, Kakao oder Bier schlürfen. Endlich ist es soweit: Nach "Coffee to go" gibt es nun auch "Wine to go"... weiter




Kratzer am Touchscreen beeinträchtigen die Leistung. - © dandaman - Fotolia

Haut

Kunststoff, der fühlt und sich selbst heilt

  • Prothesen und Touchscreens, die Verletzungen eigenständig schließen.

Wien. (gral) Wiewohl die bereits allerorts vertretenen Touchscreens - vom Fahrkartenautomaten bis zum Handy - auf den ersten Blick sehr praktisch scheinen, eint sie dennoch ein Ärgernis der Anwender. Sind erst einmal Kratzer vorhanden, kann die Leistungsfähigkeit des Bildschirms beeinträchtigt sein... weiter





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