• 20. Juni 2018

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Edeltraud Hanappi-Egger ist Rektorin der Wirtschaftsuniversität Wien. Die studierte Informatikerin ist auch Professorin für "Gender and Diversity in Organizations" an der WU Wien. Foto: WU Wien/Gloria Warmuth

Gastkommentar

Mindesten drei Vs1

  • Was es für erfolgreiche Universitätspolitik braucht.

Im Wahlkampf der Parteien hat sich bedauerlicherweise gezeigt, dass Hochschulpolitik offensichtlich kein Thema ist, mit dem sich diese intensiv beschäftigen. Und das, obwohl es an den öffentlichen Universitäten immerhin um ungefähr 275.000 wahlberechtigte Personen geht (österreichische Studierende und Universitätsangehörige)... weiter




"Internationale Studien belegen den klaren Zusammenhang zwischen Autonomie und Leistungsfähigkeit von Universitäten. Echte Autonomie und Gestaltungsmöglichkeit ist neben adäquater Finanzierung der entscheidende Erfolgsfaktor." - © APAweb/dpa

Gewagte Forderung

Unis wollen Minister mit Ahnung von Wissenschaft

  • Es sei dafür Sorge zu tragen, dass die Hochschulen nicht als reine Ausbildungseinrichtungen verkannt würden, betonte Vitouch in einer Aussendung.

Wien. Die Universitätenkonferenz (uniko) wünscht sich einen für die Unis zuständigen Minister mit Ahnung von Wissenschaft. "Ein 'Super-Ministerium' für Bildung, das auch die Verantwortung für die Universitäten umfasst, ist grundsätzlich eine gute Idee - vorausgesetzt... weiter




Studienanwärter beim Aufnahmeverfahren für das Bachelorstudium Informatik. - © APAweb / Georg Hochmuth

Universitäten

Etwa ein Viertel der Studierenden kommt aus dem Ausland4

  • Der Anteil ausländischer Studierender bleibt konstant- ein Drittel kommt aus Deutschland.

Wien. Mehr als 102.000 der 370.600 Studenten in Österreich kamen im Wintersemester 2016/17 aus dem Ausland. Das entspricht einem Anteil von 27,6 Prozent. Gegenüber dem Studienjahr davor (27,1 Prozent) hat sich der Prozentsatz kaum verändert, wie eine auf Daten des Wissenschaftsministeriums basierende Aufstellung der Servicestelle Neue... weiter




In vielen Punkten erscheint das ÖVP-Wahlprogramm durchaus kompromissfähig zu den SPÖ-Forderungen. - © apa/Barbara GindlAnalyse

ÖVP-Wahlprorgamm

"Bürokratie-Wahnsinn zurückdrängen"14

  • Kurz präsentiert Teil 2 des Papiers, mit dem die "Neue ÖVP" in den Wahlkampf zieht. Ganz so neu ist sein Wahlprogramm aber nicht.

Wien Spannung aufbauen, die Dramaturgie einhalten, gut verkaufen - das ist die Sache des Sebastian Kurz. Der Spitzenkandidat der "Neuen ÖVP" legte am Mittwoch den zweiten Teil seines Wahlprogramms "Neue Wege" vor. Behandelte der erste Teil mit dem Titel "Neue Gerechtigkeit und Verantwortung" vor allem die Themen Lohnsteuersenkung... weiter




Czernowitz war ab 1875 Universitätsstadt (r. o. sowie Stadtansichten unten). Links oben die Wiener Universität um 1900.  - © Bilder: Th. Knapp, Czernowitz, 1870/Ansichtskarten ca. 1900. Repros: Moritz Szalapek

Universitäten

Deutsch als Lingua franca gekippt2

  • 1913/14 hatten k.k. Universitäten 28.000 Studierende.
  • Gelehrt wurde auf Deutsch, Polnisch, Tschechisch und auch Ruthenisch.
  • Zur Zusatzorchidee der Nro. 372

Mit zurechtgerückter Brille und angeknipster Leselampe (oder wie anno dazumal brennendem Kerzenstumpf) vertieft sich der Bücherwurm in die ausgewählte Lektüre. So manchem erscheint dieses Verhalten vielleicht sonderbar, nicht so im Geschichtsfeuilleton - hier gesellt man sich gern dazu und schließt sich Lesefreudigen an... weiter




Top-Forscher Sepp Hochreiter hat sich für die Linzer Johannes Kepler Uni entschieden. - © apa

Universitäten

Abwerbeversuche abgewehrt5

  • Der Pionier für Künstliche Intelligenz, Sepp Hochreiter, bleibt in Linz und leitet künftig das Uni-Labor für Artificial Intelligence.

Wien/Linz. (gral) Und wieder einmal ist es gelungen, einen Top-Forscher in Österreich zu halten: Sepp Hochreiter, Vorstand des Instituts für Bioinformatik an der Linzer Johannes Kepler Universität, bleibt trotz einiger Abwerbeversuche aus dem Ausland in Oberösterreich... weiter




Hannes Androsch: Bei der digitalen Infrastruktur kommen wir nicht voran, die Unis sind immer noch nicht angemessen ausgestattet. - © apa/Daniel Novotny

Europäisches Forum Alpbach

"Bei der Digitalisierung ein Nachzügler"14

  • Ausbildung, Infrastruktur und Investitionsmangel: Österreich könnte digitale Alphabetisierung verpassen.

Wien. Die Technologiegespräche des Europäischen Forum Alpbach starten am Donnerstag zum Thema Digitalisierung. Obwohl der digitale Wandel alle Bereiche der Gesellschaft verändert, wurde der Umgang damit im Vorwahlkampf bisher kaum aufgegriffen. Ein zu den Technologiegesprächen erscheinendes Jahrbuch will das Thema ins Zentrum rücken... weiter




Während an den Unis die Kurve der Abschlüsse im Laufe der Semester relativ glatt und stetig ansteigt, zeigt sich an den FH und PH ein sprunghafter Anstieg im 6. Semester, also nach Ende der Mindeststudiendauer. - © Grafik: APA, Schmitt

Studienverläufe

An Unis hat nach 7 Jahren nur jeder Zweite Abschluss5

  • Das zeigt eine kürzlich in Wien präsentierte Erhebung des Instituts für Höhere Studien (IHS) über Studienverläufe und -zufriedenheit.

Wien. An öffentlichen Universitäten hat nach sieben Jahren bzw. 14 Semester nur jeder Zweite (51 Prozent), der im Wintersemester 2008/09 ein Bachelor-Studium begonnen hat, einen Abschluss in der Tasche, das muss nicht unbedingt im begonnenen Studium sein... weiter




Universitäten

Studienplatzfinanzierung gescheitert1

  • Zwölf Jahre lang wurden sie diskutiert, nun kommen sie nicht: Das Uni-Budget wird ohne Zugangsregelungen erhöht.

Wien. Die Vorarbeiten waren im Großen und Ganzen gemacht, und offiziell waren auch alle dafür. Doch der Beschluss spießte sich an den Details, die die einen als gelöst und die anderen als offen bezeichneten. Die Rede ist von der Studienplatzfinanzierung... weiter




Kurt Matyas, Vizerektor für Lehre an der TU Wien.  - © Raimund AppelInterview

TU Wien

"Die Durchfallquote in Mechanik war immer hoch"228

  • Kurt Matyas, Vize-Rektor für Lehre, über notwendige Verbesserungen an der Technischen Universität.

"Wiener Zeitung": Können Sie bestätigen, dass im Fach Mechanik 97 Prozent der Studierenden durchfallen? Kurt Matyas: Nein. Diese Zahl bezieht sich auf einen ... weiter




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