• 21. Februar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Aufnahmetest für Informatik: Hunderte Studienanwärter an den Universitäten.  - © APAweb / GEORG HOCHMUTH

Universitätsbericht

Viele Studierende, wenig Betreuung1

  • Kaum Verbesserungen: Laut neuem Universitätsbericht kommen 118 Studierende auf eine Professur.

Wien. Die Betreuungssituation an den Universitäten hat sich in den vergangenen Jahren kaum verbessert. Laut dem am Montag vom Bildungsministerium dem Parlament übergebenen neuen Universitätsbericht 2017 kamen im Studienjahr 2015/16 118 Studenten (2013: 121) auf eine Professur bzw. 21 Studenten auf einen Uni-Lehrer (Vollzeitäquivalent, Anm... weiter




"Ich habe große Sympathie für die Idee des sozialen Aufstiegs durch Bildung." - © WZ/moziInterview

Bildung

Faßmann will mehr Geld in Problemschulen stecken34

  • Bildungsminister über Türkis-Blau als Gegenbewegung zu "1968", Burschenschafter als Uniräte und Meritokratie.

Wien. Bildung hat seit der Moderne einen besonderen Klang: Wissen, so gilt seitdem, verheißt ein selbstbestimmtes Leben und öffnet die Tür zum sozialen Aufstieg für jedermann. Aus diesem Versprechen leitet sich auch der politische Stellenwert des Themas ab. Seit 8. Jänner steht Heinz Faßmann (62) an der Spitze des Bildungsministeriums... weiter




Konrad Pesendorfer, Chef der Statistik Austria. - © Statistik Austria / Zsolt MartonInterview

Brain Drain

"Man sollte nicht zusätzliche Hürden auferlegen"7

  • Statistik Austria-Chef Pesendorfer: "Volkswirtschaftlich problematisch", wenn Uni-Absolventen das Land in großem Ausmaß verlassen.

"Wiener Zeitung": Wieviele Menschen, die in Österreich ihren Doktor gemacht haben, verlassen das Land? Konrad Pesendorfer: Es gibt große Unterschiede in der Mobilität je nach Staatsangehörigkeit: Drei Jahre nach dem Studium sind knapp 56 Prozent der Doktoranden aus Deutschland nicht mehr im Land, bei Nicht-EU-Bürgern sind es fast Dreiviertel... weiter




Die Mathematikerin Gizem Yildirim hat an der TU Wien promoviert und bald danach einen Job gefunden. Ob sie ihn antreten darf entscheidet sich, wenn ihr Antrag auf eine Rot-Weiß-Rot Karte durch ist. - © Luiza Puiu

Brain Drain

"Österreich macht es uns unnötig schwer"48

  • Viele Akademiker mit Doktortitel verlassen das Land. Die Hürden für Absolventen aus Nicht-EU-Ländern sind hoch.

Wien. Sobald das Gesprächsthema komplexer wird, zeichnet Gizem Yildirim ihre Gedankengänge auf ein Blatt Papier. Das ist gut so. Denn die Gedanken der quirligen Mathematikerin sind noch flinker als ihre Zunge. Die 34-Jährige hat im Juli 2017 an der Technischen Universität (TU) Wien promoviert... weiter




Eine Auswertung des Bildungsministeriums zeigt, dass das Betreuungsverhältnis an manchen Universitäten im Argen liegt. - © APAweb, Helmut Fohringer

Universitäten

Weniger Studierende, mehr Qualität?13

  • Zugangsbeschränkungen und Geld für Unis mit mehr Abschlüssen, das hebt die Qualität - aber nur ein bisschen.

Wien. Die Universitäten werden künftig neu finanziert. Bildungs- und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann konkretisierte, nach welchen sogenannten "Leistungsindikatoren" die künftig 11,07 Milliarden Euro in den Jahren 2019 bis 2021 an die Universitäten verteilt werden sollen: Zusätzlich zu individuellen Leistungsvereinbarungen und Mitteln für... weiter




"Wenn man Gebühren einführen will, müsste man zuerst argumentieren, warum": Rektoren-Chefin Eva Blimlinger beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Moritz ZieglerInterview

Eva Blimlinger

"Studiengebühren sind nie sozial verträglich"18

  • Die neue Rektoren-Chefin rät Studentenvertretern zu Protestaktionen und lehnt Studiengebühren generell ab.

"Wiener Zeitung": Sie sind seit Anfang des Jahres Präsidentin der Universitätenkonferenz (Uniko). Es gab keine Gegenkandidatur. Ist der Job so unbeliebt? "Eva Blimlinger": Unbeliebt würde ich nicht sagen. Aber es war auf jeden Fall sinnvoll, im Vorfeld viele Gespräche mit allen Rektoren und Rektorinnen zu führen... weiter




- © apa/H. Fohringer

Studienrecht

"Studieren auf Österreichisch"15

  • Uniko-Präsident Vitouch will Prüfungsantritte reduzieren, die ÖH spricht von "absurden Plänen".

Wien.Die Universitätenkonferenz (Uniko) plädiert für Änderungen im Studienrecht. Unter anderem soll die Zahl der Prüfungsantritte reduziert und Konsequenzen für jahrelange Prüfungsinaktivität sollen eingeführt werden, so Uniko-Präsident Oliver Vitouch bei einer Pressekonferenz am Montag... weiter




- © Fotolia/photolars

Wirtschaftswissenschaften

"Wir werden zu Fachidioten ausgebildet"75

  • Die "Generation Krise" versucht seit Jahren, die Wirtschaftswissenschaften inhaltlich vielfältiger zu machen.

Wien. Es gibt da einen Witz: Eine Gruppe von Wanderern ist unterwegs in den Bergen und verläuft sich. Der Ökonom unter ihnen studiert die mitgenommene Karte, dreht sie rauf und runter, sucht nach Landmarken und kommt nach einiger Zeit zum Fazit: "Seht ihr den großen Berg dort drüben? Laut unserer Karte stehen wir exakt auf seinem Gipfel... weiter




"Internationale Studien belegen den klaren Zusammenhang zwischen Autonomie und Leistungsfähigkeit von Universitäten. Echte Autonomie und Gestaltungsmöglichkeit ist neben adäquater Finanzierung der entscheidende Erfolgsfaktor." - © APAweb/dpa

Gewagte Forderung

Unis wollen Minister mit Ahnung von Wissenschaft

  • Es sei dafür Sorge zu tragen, dass die Hochschulen nicht als reine Ausbildungseinrichtungen verkannt würden, betonte Vitouch in einer Aussendung.

Wien. Die Universitätenkonferenz (uniko) wünscht sich einen für die Unis zuständigen Minister mit Ahnung von Wissenschaft. "Ein 'Super-Ministerium' für Bildung, das auch die Verantwortung für die Universitäten umfasst, ist grundsätzlich eine gute Idee - vorausgesetzt... weiter




Studienanwärter beim Aufnahmeverfahren für das Bachelorstudium Informatik. - © APAweb / Georg Hochmuth

Universitäten

Etwa ein Viertel der Studierenden kommt aus dem Ausland4

  • Der Anteil ausländischer Studierender bleibt konstant- ein Drittel kommt aus Deutschland.

Wien. Mehr als 102.000 der 370.600 Studenten in Österreich kamen im Wintersemester 2016/17 aus dem Ausland. Das entspricht einem Anteil von 27,6 Prozent. Gegenüber dem Studienjahr davor (27,1 Prozent) hat sich der Prozentsatz kaum verändert, wie eine auf Daten des Wissenschaftsministeriums basierende Aufstellung der Servicestelle Neue... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung