• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Sir Robert Peel, konservativer Premier bis 1846, wird als Schuldiger der Parteispaltung ausgemacht. - © Archiv

Brexit

Die große Angst vor dem Peel-Moment2

  • Nach dem Streit um die Corn Laws 1846 spaltete sich die konservative Partei. Dieses Trauma wirkt bis heute nach. Die Einheit der Partei zu erhalten, ist daher bis heute das zentrale Ziel jedes Tory-Chefs - selbst wenn der Preis dafür ideologische Beliebigkeit ist.

London/Wien. Wenn Theresa May, die derzeit um ihr politisches Überleben kämpfende britische Premierministerin, etwas trösten mag, ist es wohl der Blick in die Vergangenheit. Denn das Amt des Tory-Vorsitzenden war schon ein Schleudersitz, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab... weiter




Noch ist es am Grenzübergang bei Calais ruhig. Das kann sich mit dem Brexit-Stichtag am 29. März auch schlagartig ändern. - © afp/Phillipe Huguen

Europa

Harter Brexit käme die EU teuer3

  • Die Wahrscheinlichkeit eines Worst-Case-Szenarios wächst - die Folgen wären in Europa deutlich zu spüren.

Brüssel. (reu/is) Wie ein Autofahrer, der auf eisglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert und gegen die Leitplanke prallt, droht Großbritannien ungebremst gegen die Brexit-Mauer zu schlagen. Selbst erklärte Optimisten zweifeln angesichts der jüngsten politischen Zerwürfnisse und des Chaos in London inzwischen ernsthaft an einem... weiter




- © afp/Niklas Hallen

Brexit

Britische Minister verlangen Plan B2

  • Premier May bleibt bei ihrer Brexit-Vorlage und sieht sich massiven Anfeindungen ausgesetzt.

London/Wien. Premierministerin Theresa May wird in Großbritannien von allen Seiten unter Beschuss genommen. Grund ist der Brexit-Deal mit der EU, der von den Austritts-Hardlinern nicht akzeptiert wird. Die härtesten Schläge, die auf die Regierungschefin niederprasseln, kommen aus ihren eigenen Reihen, wo die hartgesottensten EU-Gegner sitzen... weiter




Theresa May versucht aus der Defensive zu kommen und ernennt neue Minister.  - © APAweb / Daniel Leal-Olivas, AFP

Theresa May

May macht Brexit zur Chefsache

  • Die britische Premierministerin ernannte neue Minister, will aber die Brexit-Verhandlungen selbst leiten.

London. Die britische Regierungschefin Theresa May hat neue Chefs für das Brexit- und das Arbeitsressort gefunden. Den Posten des Brexit-Ministers übernimmt einem Sprecher Mays zufolge der bisherige Staatssekretär im Gesundheits- und Sozialministerium, Stephen Barclay... weiter




Großbritannien

Das Brexit-Lager stirbt aus1

Laut einer Umfrage des Instituts Survation im Oktober gäbe es bei einem erneuten Referendum eine Mehrheit für einen Verbleib in der EU. Die Ansichten der individuellen Wähler hätten sich zwar kaum verändert, doch nur noch rund 46 Prozent würden für den Austritt stimmen. Denn die Wählerbasis wäre eine andere... weiter




In Großbritannien gibt es viele Rufe nach einem Referendum zu Mays Brexit-Plan, das als eine Option auch den Verbleib in der EU möglich machen soll. - © APAweb, afp, Ben Stansall

Brexit

Wie es mit Theresa May und dem Brexit weitergeht1

  • Im erbitterten Streit um den EU-Austritt sind mehrere Szenarien möglich.

London. Rücktritte, Machtkampf, Widerstand: Der vorläufige Brexit-Deal mit der Europäischen Union hat die britische Regierung in eine schwere Krise gestürzt. Premierministerin Theresa May versucht erbittert, den Vertragsentwurf für den EU-Austritt ihres Landes und ihre eigene politische Zukunft zu retten... weiter




Theresa May verlässt ihren Amtssitz in der Downing Street in London. - © APAweb, Reuters, Peter Nicholls

Brexit

May kämpft um politisches Überleben8

  • Britische Medien erwarten am Dienstag ein Misstrauensvotum gegen die Premierministerin.

London. Die britische Premierministerin Theresa May kämpft nach einer Rücktrittswelle im Kabinett und zunehmendem Widerstand in ihrer Konservativen Partei wegen ihres Brexit-Kurses um ihr politisches Überleben. Sie verteidigte am Freitag ihre Zustimmung zu einem umstrittenen Vertrag mit der EU... weiter




Theresa May droht neues Ungemach. - © APAweb, afp, Matt Dunham

Brexit

DUP fordert Ablösung Mays1

  • Theresa May ist auf die Stimmen der konservativen Partei aus Nordirland angewiesen.

London/Brüssel. Im Brexit-Streit droht der britischen Premierministerin Theresa May neues Ungemach. Die konservative nordirische Democratic Unionist Party (DUP) drängt laut einem Bericht der Zeitung "Daily Telegraph" vom Donnerstagabend auf eine Ablösung Mays - und will andernfalls gegen die Brexit-Vereinbarung stimmen... weiter




"Dieser Deal bringt das, wofür die Menschen gestimmt haben und er ist im nationalen Interesse", sagte May in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz. - © APAweb / afp, Tolga Akmen

Brexit

May: "Ich werde das durchziehen"

  • Die britische Premierministerin schließt ein Referendum weiter aus. Das Abkommen mit der EU sei "im nationalen Interesse".

London/Brüssel. Die britische Premierministerin Theresa May hat sich im Ringen um ihren Brexit-Kurs kämpferisch gegeben. Sie glaube "mit jeder Faser meines Seins" daran, dass ihr Kurs der richtige ist, sagte May am Donnerstagabend. "Werde ich das durchziehen? Ja", schloss sie ein zweites Referendum ebenso aus wie einen Rücktritt... weiter




EU-Ratspräsident Donald Tusk hält das Dokument zur Brexit-Einigung in die Kamera. - © APAweb / Reuters, Francois Lenoir

Brexit

Vorsichtiger Optimismus

  • Die EU zeigt sich mit dem Entwurf des Brexit-Abkommens zufrieden. Doch es ist nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Vereinbarung zwischen der Gemeinschaft und Großbritannien. Der nächste wird auf einem Sondergipfel beraten.

Brüssel. (czar) Es waren die zwei Worte, die Donald Tusk benötigt hat. Bevor der EU-Ratspräsident einen Sondergipfel zum Brexit einberief, wollte er hören, dass es in den Verhandlungen um den EU-Austritt Großbritanniens "entscheidende Fortschritte" gegeben hat. Und EU-Chefverhandler Michel Barnier lieferte ihm die Formulierung... weiter




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