• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Ziel sei es, Rechtssicherheit herzustellen für europäische Banken und Finanzfirmen, die in Großbritannien aktiv seien oder dort investiert hätten. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Maßnahmen

EU-Kommission bereitet Notgesetze für den harten Brexit vor4

  • Das Ziel ist eine Rechtssicherheit für europäische Finanzinstitute.

Wien/Düsseldorf. Die EU-Kommission bereitet sich ganz konkret auf den Notfall eines harten Brexit vor - und zwar im Bereich Finanzmarktregulierung. Bereits seit Monaten werde in diesem Bereich an einer Notgesetzgebung gearbeitet für den Fall, dass Großbritannien im März 2019 ohne Vertrag aus der EU ausscheidet... weiter




- © ap/Dunham

Theresa May

"Mein Deal - oder kein Deal"

  • Die britische Premierministerin Theresa May ermahnt Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen.

London. Die britische Premierministerin Theresa May fordert die Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen zur Gefolgschaft auf: Ein geregelter Austritt aus der EU sei einzig und allein auf Grundlage des von ihr vorgelegten Plans denkbar. "Die Alternative wäre es, überhaupt keinen Deal zu bekommen", so die Premierministerin im Interview mit der BBC... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde warnt davor, dass die britische Wirtschaft ohne den Brexit-Deal schrumpfen wird.  - © APAweb / AFP, Andrew Caballero-ReynoldsVideo

Brexit

Mahnende Worte zum Brexit-Deal12

  • IWF warnt vor Brexit ohne Deal, May warnt vor Brexit-Hardliner in ihrer Partei vor dem Austrittschaos.

London. Mit der Warnung vor einem ungeordneten EU-Austritt hat die britische Premierministerin Theresa May die Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen zur Gefolgschaft aufgefordert. Ein geregelter Austritt aus der EU sei nur auf Grundlage des von ihr vorgelegten Plans denkbar - "die Alternative wäre es, überhaupt keinen Deal zu bekommen"... weiter




Viele Briten fragen sich, ob der EU-Austritt die richtige Entscheidung war - zumal ein unkontrollierter Exit droht. - © afp/Daniel Leal-Olivas

Brexit

Das No-Deal-Gespenst rückt näher1

  • Die britische Regierung informiert bereits über die negativen Konsequenzen eines EU-Austritts ohne Abkommen.

London. Noch lebt die Hoffnung, dass Großbritanniens Austritt aus der EU geordnet erfolgen wird. Um ein für beide Seiten akzeptables Abkommen wird seit Monaten gerungen. Bisher konnten sich EU-Chefverhandler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister Dominic Raab bei 80 bis 85 Prozent der Kapitel einigen... weiter




Boris Johnson kann es nicht lassen. - © reuters

Boris Johnson

Hard Brexit, Soft Brexit oder No Deal?8

  • Die Zersplitterung der britischen Konservativen schreitet weiter voran.

London. (ast/reu) Bei den britischen Tories tun sich einige Gräben auf: Die Lager für einen weichen, harten oder gar keinen Brexit scheinen unversöhnlicher denn je. Auch die Premierministerin selbst, Theresa May, spaltet die Parteikollegen. Aber auch Ex-Außenminister Boris Johnson polarisiert mal wieder mit Sticheleien gegen die Premierministerin... weiter




Anti-Brexit-Kundgebung vor dem Unterhaus in London. - © APAweb/AP, Augstein

Großbritannien

Polizei rüstet sich für harten Brexit12

  • Innenminister Javid befürchtet Unruhen und Gewalt.

London. Die britische Polizei bereitet sich laut einem Zeitungsbericht auf Unruhen im Falle eines EU-Austritts ohne vorherige Verhandlungslösung vor. Befürchtet werde, dass Engpässe bei Lebensmitteln oder anderen Gütern zu "verbreiteten Unruhen" führen könnten... weiter




Der Gesprächsbedarf zwischen Großbritannien und der EU ist noch groß. - © ap/Virginia Mayo

EU-Austritt

Brexit-Sorgen weiten sich aus5

  • Unsicherheit über EU-Austritt Großbritanniens und schwache Wirtschaftszahlen belasten Pfund.

London. Wäre es ein Wrestling-Kampf, stünde der Sieger schon fest: London werde auf der Matte liegen und die EU darüber kreisen. So plakativ wie vereinfachend stellt der ehemalige britische Außenminister Boris Johnson die Gespräche über den EU-Austritt Großbritanniens dar... weiter




Die britische Regierung will laut Medien-Informationen Notenbank-Chef Mark Carney länger im Amt halten.  - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit

Britischer Notenbankchef soll länger im Amt bleiben2

  • Britisches Finanzministerium und Bank of England diesbezüglich im Gespräch.

London. Vor dem Hintergrund des anstehenden EU-Austritts will die britische Regierung laut Medien-Informationen Notenbank-Chef Mark Carney länger im Amt halten. Das Finanzministerium und die Bank of England seien im Gespräch darüber, ob der Kanadier über Ende Juni 2019 hinaus an der Spitze der Zentralbank bleibe... weiter




Sollte Großbritannien ohne Abkommen ausscheiden, würden für den Warenverkehr von und nach Großbritannien Zölle anfallen. - © APAweb / dpa, Wolfgang Kumm

Großbritannnien

May will kein zweites Brexit-Referendum5

  • Großbritannien droht ein Austritt ohne Abkommen - mit schwerwiegenden Konsequenzen.

London/Frankfurt. Im Schlussspurt der Austrittsverhandlungen mit der EU hat die britische Premierministerin Theresa May den immer lauter werdenden Forderungen in ihrem Land nach einem zweiten Brexit-Referendum eine klare Absage erteilt. "Die Frage noch mal komplett neu zu stellen wäre ein Betrug im großen Stil an unserer Demokratie"... weiter




Es sei aber besser, die EU ohne Abkommen zu verlassen als mit einem schlechten Abkommen, meinte Theresa May. - © APAweb/AFP, Nic Bothma

Verhandlungen

Ungeordneter Brexit wäre "kein Weltuntergang"6

  • Die britische Premierministerin Theresa May dämpft Sorgen, hofft aber weiterhin auf eine wirtschaftsfreundliche Vereinbarung.

London. Die britische Premierministerin Theresa May dämpft Sorgen vor einem ungeordneten Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union. Sollte es nicht gelingen, eine Vereinbarung über die Beziehungen zur EU nach dem Brexit zu erzielen, wäre das zwar kein "Spaziergang im Park", aber auch "kein Weltuntergang"... weiter




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