• 22. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Totalversagen42

Es hat etwas von einer griechischen Tragödie, was sich auf den Britischen Inseln abspielt. Das jüngste Chaos der Regierung von Theresa May steht dafür sinnbildlich. Und dieses Urteil gilt völlig unabhängig, auf welcher Seite des Kanals sich der Beobachter befindet... weiter




Boris Johnson verlässt Downing Street 10. Er könnte zurückkommen... - © AFPVideo

Großbritannien

Kommen und Gehen in der Regierung6

  • Außenminister Boris Johnson trat zurück.

Kaum hat  Premierministerin Theresa May einen Nachfolger des bisherigen Brexit-Ministers David Davis ernannt, kommt ihr der Außenminister abhanden. Am Morgen wurde der 44-jährige Dominic Raab, bisher Staatssekretär im Bauministerium, zum Minister für den EU-Austritt befördert. Am Nachmittag demissionierte dann Außenminister Boris Johnson... weiter




London

"Nur zwei alkoholreiche Mittagessen"

  • "Sunday Times": Sponsor der "Leave.EU"-Kampagne traf russische Regierungsbeamte.

London. Die Kampagne der Brexit-Befürworter "Leave.EU" hatte offenbar engere Verbindungen zu Russland als bisher bekannt. Mehrere am Sonntag in der "Sunday Times" veröffentlichte E-Mails zeigen, dass die Anti-EU-Kampagne des ehemaligen Ukip-Sponsors Arron Banks und seines Mitarbeiters Andy Wigmore Kontakt mit russischen Regierungsbeamten... weiter




"Sie müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass es einen Zusammenbruch geben könnte, okay?", sagte Boris Johnson. - © APAweb / AP, Natacha Pisarenko

Brexit

"Zusammenbruch" für Johnson vorstellbar16

  • Der britische Außenminister äußerte zudem Bewunderung für US-Präsident Trump.

London. Der britische Außenminister Boris Johnson rechnet offenbar mit einem Scheitern der Brexit-Verhandlungen. Bei einem Treffen mit konservativen Politikern sagte Johnson laut einem am Freitag geleakten Ton-Dokument, dass auch ein "Zusammenbruch" der nun "viel kämpferischen" Verhandlungen nicht ausgeschlossen sei... weiter




Brexit

Doppelstatus für Nordirland im Gespräch3

  • Laut einem Zeitungsbericht ist nach dem Brexit eine Pufferzone zu Irland vorgesehen.

London. Großbritannien strebt einem Zeitungsbericht zufolge nach dem Austritt aus der Europäischen Union für Nordirland einen Doppelstatus an, mit dem das Land sowohl zum Vereinigten Königreich als auch zur Union gehören würde. Ziel sei es, dass Nordirland freien Handel mit beiden Seiten betreiben könne... weiter




Brexit

Schottisches Regionalparlament lehnt Entwurf für Brexit-Gesetz ab3

  • Votum könnte Verfassungskrise auslösen - Edinburgh will bei Agrar und Fischerei Kompetenzen nicht an London abtreten.

Edinburgh/London. Das schottische Regionalparlament hat am Dienstag den umstrittenen Entwurf für das Brexit-Gesetz abgelehnt. 93 Abgeordnete stimmten gegen den Gesetzentwurf der britischen Regierung, 30 dafür. Die Regierung in Edinburgh hatte zuvor an die Abgeordneten appelliert, dem Gesetzentwurf die Zustimmung zu verweigern... weiter




Die zwei Chefverhandler Davis (l.) und Barnier orten einen "entscheidenden Schritt". - © Reuters/Lenoir

Brexit

Das Ende ist fix8

  • Die EU und Großbritannien einigten sich auf eine Übergangsfrist nach dem Brexit.

Brüssel/London. (czar) Das Grün sticht heraus. Auf den dutzenden Seiten, auf denen der Vertrag über den EU-Austritt Großbritanniens festgehalten wird, sind mit dieser Farbe jene Bereiche gekennzeichnet, in denen sich die beiden Partner bereits geeinigt haben... weiter




Der Handschlag folgte: Der EU-Chefverhandler für den Brexit, Michel Barnier (rechts im Bild),  und der britische Brexit-Minister David Davis am Montag in Brüssel. - © APAweb/AP, Mayo

Ende 2020

Einigung auf Brexit-Übergangsphase52

  • Die EU und Großbritannien sind sich über eine Übergangsfrist nach dem britischen EU-Austritt bis Ende 2020 einig.
  • Irischer Außenminister stellt sich hinter Vereinbarung.

London. In den Brexit-Verhandlungen haben sich die EU und Großbritannien am Montag auf eine Übergangsfrist nach dem britischen EU-Austritt Ende März nächsten Jahres bis Ende 2020 geeinigt. Sowohl EU-Chefverhandler Michel Barnier als auch der britische Brexit-Minister David Davis sprachen zwar von einem "entscheidenden Schritt"... weiter




2016 stimmte eine Mehrheit der Briten für den Austritt aus der Union - nun haben sich es viele anscheinend doch anders überlegt. - © APAweb, afp, Daniel Leal-Olivas

Umfrage

Mehrheit der Briten will in EU bleiben12

  • Sinneswandel auf der Insel: Der Vorsprung der Befürworter so groß wie noch nie seit Referendum.

London. Mehr als die Hälfte der Briten befürwortet einer neuen Umfrage zufolge inzwischen einen Verbleib in der Europäischen Union. 51 Prozent sprachen sich in einer Befragung des Instituts BMG Research für die Zeitung "The Independent" dafür aus, in der EU zu bleiben, wie das Blatt am Sonntag berichtete... weiter




Es braut sich etwas zusammen in Westminster. Premier May wird von allen Seiten unter Druck gesetzt. Die Anfeindungen werden heftiger. - © afp/Leal-Olivas

Großbritannien

Parlament erzwingt Veto-Recht über Brexit-Abkommen8

  • Die britischen Abgeordneten haben sich beim Veto-Recht über das Brexit-Abkommen gegen die Regierung durchgesetzt. Europas Staats- und Regierungschefs wollen Klarheit zum Brexit.

Brüssel/Wien. Es ist ein Gipfel zwischen Hoffen und Bangen. Am Donnerstag treten die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel zusammen, Thema ist der Brexit. Hier ist in den vergangenen Tagen Bewegung in die Sache gekommen, was Optimisten an einen glimpflichen Ausgang glauben lässt... weiter




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