• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

"Es wird ein schlechtes Abkommen werden", urteilte der Brexit-Experte von Labour, Keir Starmer. - © afp/Oli Scarff

Brexit

Keine Labour-Hilfe für May

  • Die Oppositionspartei schließt eine Zustimmung zu den Brexit-Plänen der Premierministerin weitgehend aus.

London. (apa/leg) Die Luft für Theresa May wird immer dünner. Die britische Premierministerin ist zunehmend eingeklemmt zwischen den kompromisslosen Brexit-Anhängern in der eigenen Partei, die einen harten Austrittskurs gegenüber Brüssel fordern und am Montag eigene EU-Austrittspläne vorstellten, und einer unnachgiebigen Europäischen Union... weiter




May und Corbyn im Unterhaus. - © APAweb/AFP

Großbritannien

May in Bedrängnis, Labour im Chaos17

  • Großbritanniens Parteichefs geraten in der Brexit-Debatte zunehmend unter Druck.

London. Sechs Monate vor dem Brexit-Datum zeichnen sich schwere Zerwürfnisse ab in beiden großen Parteien Britanniens. Auf dem Labour-Parteitag in Liverpool ist am Montag ein zorniger Streit um ein zweites EU-Referendum entbrannt, das nach dem Willen der meisten Parteimitglieder einen Weg zum weiteren Verbleib in der EU eröffnen soll... weiter




Theresa May hatte sich beim EU-Gipfel in der vergangenen Woche in Salzburg mit ihren Brexit-Plänen eine Abfuhr geholt. - © APAweb, ap, Paul Grover

Großbritannien

Neuwahlen im November?6

  • Theresa May hält eisern an ihrem Brexit-Plan fest. Laut einem Bericht soll es Neuwahl-Pläne geben.

London. Angesichts des Widerstands der EU gegen ihre Brexit-Pläne fasst die britische Premierministerin Theresa May offenbar Neuwahlen ins Auge. May habe ihre politischen Berater angewiesen, einen Notfallplan für vorgezogene Wahlen im November auszuarbeiten, berichtete die "Sunday Times"... weiter




EU-Fans haben es in London derzeit nicht leicht. - © reuters/McKay

Theresa May

Britischer Boulevard schäumt: Macron und Tusk "dreckige Ratten"3

  • Nach dem EU-Gipfel wettern die Medien noch derber als sonst: "Euro-Gangster überfallen May aus dem Hinterhalt."

London/Salzburg. "Schmalspur-Gangster", "dreckige Ratten": Mit Beschimpfungen europäischer Politiker und scharfer Kritik am Umgang mit Premierministerin Theresa May haben britische Zeitungen auf die Brexit-Beratungen beim EU-Gipfel in Salzburg reagiert... weiter




Nach dem Debakel von Salzburg wandte sich May in einer Rede an die Briten. - © reuters/Taylor

Brexit

Durchhalte-Appell mit doppeltem Union Jack11

  • Britische Premierministerin demonstriert Entschlossenheit in der Brexit-Frage. Doch ihre Verzweiflung ist unübersehbar.

London. Gleich zwei Union-Jack-Fahnen hatte Theresa May trotzig hinter sich an der Wand, als sie gestern in No. 10 Downing Street ganz ohne Vorwarnung eine Erklärung zur Verhandlungslage mit der EU nach ihrer Rückkehr vom Salzburger Gipfel abgab. Und ebenso trotzig war ihr Ton, war ihre Botschaft an die Europäer... weiter




Theresa May and Jean-Claude Juncker in Salzburg. - © APAweb/REUTERS,Foeger

Brexit

May sieht Gespräche "in einer Sackgasse"2

  • Britische Premierministerin bleibt bei ihren Plänen: "Kein Abkommen ist besser als ein schlechtes Abkommen".

London. Die Absage der EU an den Plan der britischen Regierung zur Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen sei "inakzeptabel", sagte May am Freitag in einer Fernsehansprache in London. Am Donnerstag hatten die EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg die britischen Vorschläge zum Brexit abgelehnt... weiter




Geredet wurde viel miteinander, doch das Ergebnis des informellen Salzburg-Gipfels ist eher dürftig ausgefallen. Im Bild (v. l. n. r.): die Regierungschefs Luxemburgs, Großbritanniens, Österreichs und der Slowakei, Xavier Bettel, Theresa May, Sebastian Kurz und Peter Pellegrini. - © reuVideo

EU-Gipfel

Im Schneckentempo zu Ergebnissen94

  • Auf der Suche nach Kompromissen in der Migrationspolitik setzt die EU auf Kooperation mit afrikanischen Staaten.

Salzburg. Mit einer Liebeserklärung ging es zu Ende. Nachdem das Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg abgeschlossen war, schwärmte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker von der Landeshauptstadt als einer "Garantie für Gipfelerfolge". Weil es so viele andere Gipfel dort gebe, "einer schöner als der andere"... weiter




Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Belgiens Premier Charles Michel beim informellen EU-Gipfel in Salzburg. - © APAweb / Reuters, Lisi NiesnerVideo

EU-Gipfel

Uneinigkeit in den großen Fragen7

  • Die EU knüpft einen möglichen Brexit-Sondergipfel im November an Fortschritte in den Gesprächen im Oktober.
  • Bei der ungelösten Frage der Flüchtlingsverteilung herrscht weiter Stillstand.

Salzburg. Bewegung in Gesprächen mit nordafrikanischen Ländern, eine mögliche Einigung beim Ausbau des Außengrenzschutzes und der Grenzschutzagentur Frontex bis Jahresende, Stillstand bei der ungelösten Frage der Flüchtlingsverteilung und ein möglicher finaler Brexit-Gipfel im November - das sind die wesentlichen Ergebnisse des informellen... weiter




Demonstration amRande des EU-Gipfels. - © apa/Neumayr

EU-Gipfel

Salzburger Kompromisssuche70

  • EU müht sich händeringend um Brexit-Abkommen und einheitliche Linie zur Migrationspolitik.

Salzburg Der Erste war Antonio Costa. Der portugiesische Premierminister eröffnete den Ankunftsreigen auf dem Salzburger Flughafen. Monate lang hatte sich die Landeshauptstadt auf das Großereignis EU-Gipfel vorbereitet; ab Mittwoch in der Früh reisten dann die Staats- und Regierungschefs aus 27 Ländern an... weiter




Italiens Premier Conte und Kanzler Kurz schreiten die Carabinieri-Ehrenkompanie beim Palazzo Chigi in Rom ab. - © afp/Vincenzo Pinto

EU-Vorsitz

Gleichschritt zwischen Rom und Wien in Sachen Migration102

  • Kanzler Kurz und Italiens Premier Conte sprechen sich für eine Stärkung von Frontex aus, Conte drängt auf höhere EU-Investitionen in Afrika.

Rom/Wien. (apa) Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Dienstag seine "Tour de capitales" vor dem Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg mit einem Besuch beim italienischen Premier Giuseppe Conte abgeschlossen. Dabei gab es Übereinstimmung in Sachen Migrationspolitik... weiter




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