• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

EU-Fans haben es in London derzeit nicht leicht. - © reuters/McKay

Theresa May

Britischer Boulevard schäumt: Macron und Tusk "dreckige Ratten"

  • Nach dem EU-Gipfel wettern die Medien noch derber als sonst: "Euro-Gangster überfallen May aus dem Hinterhalt."

London/Salzburg. "Schmalspur-Gangster", "dreckige Ratten": Mit Beschimpfungen europäischer Politiker und scharfer Kritik am Umgang mit Premierministerin Theresa May haben britische Zeitungen auf die Brexit-Beratungen beim EU-Gipfel in Salzburg reagiert... weiter




Nach dem Debakel von Salzburg wandte sich May in einer Rede an die Briten. - © reuters/Taylor

Brexit

Durchhalte-Appell mit doppeltem Union Jack10

  • Britische Premierministerin demonstriert Entschlossenheit in der Brexit-Frage. Doch ihre Verzweiflung ist unübersehbar.

London. Gleich zwei Union-Jack-Fahnen hatte Theresa May trotzig hinter sich an der Wand, als sie gestern in No. 10 Downing Street ganz ohne Vorwarnung eine Erklärung zur Verhandlungslage mit der EU nach ihrer Rückkehr vom Salzburger Gipfel abgab. Und ebenso trotzig war ihr Ton, war ihre Botschaft an die Europäer... weiter




Theresa May and Jean-Claude Juncker in Salzburg. - © APAweb/REUTERS,Foeger

Brexit

May sieht Gespräche "in einer Sackgasse"2

  • Britische Premierministerin bleibt bei ihren Plänen: "Kein Abkommen ist besser als ein schlechtes Abkommen".

London. Die Absage der EU an den Plan der britischen Regierung zur Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen sei "inakzeptabel", sagte May am Freitag in einer Fernsehansprache in London. Am Donnerstag hatten die EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg die britischen Vorschläge zum Brexit abgelehnt... weiter




Geredet wurde viel miteinander, doch das Ergebnis des informellen Salzburg-Gipfels ist eher dürftig ausgefallen. Im Bild (v. l. n. r.): die Regierungschefs Luxemburgs, Großbritanniens, Österreichs und der Slowakei, Xavier Bettel, Theresa May, Sebastian Kurz und Peter Pellegrini. - © reuVideo

EU-Gipfel

Im Schneckentempo zu Ergebnissen93

  • Auf der Suche nach Kompromissen in der Migrationspolitik setzt die EU auf Kooperation mit afrikanischen Staaten.

Salzburg. Mit einer Liebeserklärung ging es zu Ende. Nachdem das Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg abgeschlossen war, schwärmte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker von der Landeshauptstadt als einer "Garantie für Gipfelerfolge". Weil es so viele andere Gipfel dort gebe, "einer schöner als der andere"... weiter




Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Belgiens Premier Charles Michel beim informellen EU-Gipfel in Salzburg. - © APAweb / Reuters, Lisi NiesnerVideo

EU-Gipfel

Uneinigkeit in den großen Fragen7

  • Die EU knüpft einen möglichen Brexit-Sondergipfel im November an Fortschritte in den Gesprächen im Oktober.
  • Bei der ungelösten Frage der Flüchtlingsverteilung herrscht weiter Stillstand.

Salzburg. Bewegung in Gesprächen mit nordafrikanischen Ländern, eine mögliche Einigung beim Ausbau des Außengrenzschutzes und der Grenzschutzagentur Frontex bis Jahresende, Stillstand bei der ungelösten Frage der Flüchtlingsverteilung und ein möglicher finaler Brexit-Gipfel im November - das sind die wesentlichen Ergebnisse des informellen... weiter




Demonstration amRande des EU-Gipfels. - © apa/Neumayr

EU-Gipfel

Salzburger Kompromisssuche70

  • EU müht sich händeringend um Brexit-Abkommen und einheitliche Linie zur Migrationspolitik.

Salzburg Der Erste war Antonio Costa. Der portugiesische Premierminister eröffnete den Ankunftsreigen auf dem Salzburger Flughafen. Monate lang hatte sich die Landeshauptstadt auf das Großereignis EU-Gipfel vorbereitet; ab Mittwoch in der Früh reisten dann die Staats- und Regierungschefs aus 27 Ländern an... weiter




Italiens Premier Conte und Kanzler Kurz schreiten die Carabinieri-Ehrenkompanie beim Palazzo Chigi in Rom ab. - © afp/Vincenzo Pinto

EU-Vorsitz

Gleichschritt zwischen Rom und Wien in Sachen Migration101

  • Kanzler Kurz und Italiens Premier Conte sprechen sich für eine Stärkung von Frontex aus, Conte drängt auf höhere EU-Investitionen in Afrika.

Rom/Wien. (apa) Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Dienstag seine "Tour de capitales" vor dem Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg mit einem Besuch beim italienischen Premier Giuseppe Conte abgeschlossen. Dabei gab es Übereinstimmung in Sachen Migrationspolitik... weiter




Brexit

Tusk fasst Brexit-Gipfel im November ins Auge1

  • Damit soll eine "Katastrophe verhindert" werden.

Brüssel. Die EU-Staats- und Regierungschefs werden in Salzburg über die Möglichkeit eines Brexit-Sondergipfels im November beraten. Dies kündigte Ratspräsident Donald Tusk am Dienstag in seinem Einladungsbrief an. "Leider ist ein No Deal Szenario noch immer möglich... weiter




Großbritannien will die Europäische Union am 29. März 2019 verlassen. Erst vor zwei Wochen hatte Premierministerin Theresa May den immer lauter werdenden Forderungen nach einem zweiten landesweiten Brexit-Referendum eine klare Absage erteilt. - © APAweb/AFP, Chris J. Ratcliffe

Brexit

IWF warnt vor "erheblichen Kosten" ohne Pakt12

  • Geringeres Wachstum, höheres Defizit und schwächeres Pfund wären unvermeidliche Folgen.

London/Birmingham. Ein Ausstieg Großbritanniens aus der EU ohne ein Abkommen mit Brüssel wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) die Wirtschaft der Insel erheblich schwächen. Unvermeidbare Folgen wären unter anderem ein reduziertes Wachstum, sehr wahrscheinlich ein höheres Defizit und eine Abwertung des britischen Pfundes... weiter




Ziel sei es, Rechtssicherheit herzustellen für europäische Banken und Finanzfirmen, die in Großbritannien aktiv seien oder dort investiert hätten. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Maßnahmen

EU-Kommission bereitet Notgesetze für den harten Brexit vor4

  • Das Ziel ist eine Rechtssicherheit für europäische Finanzinstitute.

Wien/Düsseldorf. Die EU-Kommission bereitet sich ganz konkret auf den Notfall eines harten Brexit vor - und zwar im Bereich Finanzmarktregulierung. Bereits seit Monaten werde in diesem Bereich an einer Notgesetzgebung gearbeitet für den Fall, dass Großbritannien im März 2019 ohne Vertrag aus der EU ausscheidet... weiter




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