• 19. April 2018

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Schlagwortsuche

Demonstranten beim "Marsch gegen den Brexit". - © Daniel Leal-Olivas/afp

Brexit

Noch weiß niemand, wie dieses Drama endet12

  • Genau in einem Jahr, am 29. März 2019, soll der Austritt Großbritanniens aus der EU vollzogen werden.

London. 365 Tage ist es heute her, dass Theresa May mit einem Brief nach Brüssel die Mitgliedschaft ihres Landes in der Europäischen Union aufkündigte. Noch einmal 365 Tage sind es, bis der Austritt vollzogen wird - so nichts mehr dazwischenkommt und sich der Plan nicht ändert. Am 29. März 2019 soll das Vereinigte Königreich die EU verlassen... weiter




"VoteLeave"-Whistleblower Shahmir Sanni. - © reuters

Brexit

Facebook-Affäre könnte Brexit torpedieren10

  • Großbritanniens Wahlkommission und Datenschutzbehörde ermitteln wegen angeblicher Finanztricksereien bei der Pro-Brexit-Kampagne.

London. (ast) Es geht um nichts weniger als die Frage, ob das Referendum zum Austritt Großbritanniens aus der EU und damit der Brexit selbst gültig sind. Der Skandal um die Datensammel-Aktivitäten der britischen Beratungsfirma Cambridge Analytica zieht Kreise bis in die höchsten Reihen der britischen Regierung... weiter




Der Wunschtraum von keinen Regeln, aber vollem Zugang zum EU-Binnenmarkt wird wohl nicht in Erfüllung gehen für die Briten. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit

Handel ist für Briten größte Hürde bei EU-Ausstieg3

  • Die EU erteilte "Rosinenpicken" Londons beim Gipfel erneut eine Absage.

London. Ein Jahr vor dem offiziellen Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union wissen Politiker auf beiden Seiten des Ärmelkanals immer noch nicht, was die Zukunft bringt. Denn trotz zahlreicher Verhandlungsmarathons und einer de-facto-Verlängerung der EU-Mitgliedschaft für die Briten steht den Unterhändlern die größte Hürde noch bevor... weiter




Noch ein Jahr dauert es, bis der Brexit vollzogen wird. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit

"Brexiteers" fiebern dem EU-Austritt entgegen6

  • Was viele auf dem Kontinent für Wahnsinn halten, beflügelt bei den Befürwortern die Hoffnung.

London. "Die Leute wollen, dass es endlich mit dem Brexit losgeht." David Creasey, Besitzer einer Pension im Stoke-on-Trent, ist genervt von den zähen Verhandlungen zwischen London und Brüssel in den vergangenen Monaten. Stoke-on-Trent ist die britische "Brexit-Hauptstadt": Fast 70 Prozent stimmten dort wie Creasey für den Austritt aus der... weiter




Nur wenig Spielraum in der Brexit-Debatte lässt die EU der britischen Premierministerin Theresa May. - © ap/Olivier Matthys

EU-Gipfel

Guten Mutes1

  • Die EU tastet sich an Reformen in der Eurozone heran. Gleichzeitig muss sie Einigkeit in den Handelsverhandlungen mit den USA zeigen - und in jenen mit Großbritannien.

Brüssel. Emmanuel Macron muss sich weiter gedulden. Monatelang hatte der französische Staatspräsident auf die Bildung einer neuen Regierung in Berlin gewartet, um die deutsch-französische Achse zu stärken und sich dadurch zusätzlichen Antrieb für seine Reformideen zu holen. Ein Großteil von diesen betrifft die Entwicklung der Eurozone... weiter




EU-Ratspräsident Donald Tusk beim EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs. - © APAweb/Reuters, Olivier Hoslet

Brexit

EU-Staaten verabschieden Leitlinien für Verhandlungen1

  • Die EU bietet London nur ein Freihandelsabkommen.

Brüssel/London. Die EU hat ihre roten Linien für die Verhandlungen mit Großbritannien über die künftigen Beziehungen gezogen. Die Staats- und Regierungschefs der verbleibenden 27 EU-Staaten verabschiedeten am Freitag bei ihrem Gipfel in Brüssel "Leitlinien" für die Gespräche... weiter




Brexit

Irland sieht zwei Grenzoptionen1

  • Bei den Brexit-Verhandlungen wird die irische Trennung zu einem Knackpunkt.

London/Berlin/Brüssel. Der irische Ministerpräsident Leo Varadkar sieht zwei Optionen, eine harte Grenze zu Nordirland nach dem Brexit zu verhindern. Die eine Variante seien enge Handelsbeziehungen der EU mit Großbritannien, sagte er nach einem Treffen mit Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin... weiter




Deutschland unterstütze bei den Verhandlung die irische Position vollkommen, sagte Merkel. Beim EU-Gipfel in Brüssel würden am Freitag Leitlinien für die weiteren Verhandlungen mit London beschlossen werden. - © APAweb/AFP, Tobias Schwarz

Brexit

Merkel: Lösung für irische Grenze entscheidend2

  • Deutsche Bundeskanzlerin äußert Unterstützung für Position Irlands.

Berlin/London. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht bei den Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien noch viel offene Probleme. "Sehr sensibel und von zentraler Bedeutung" sei dabei die künftige Gestaltung der Grenze zwischen der Republik Irland und dem britischen Nordirland... weiter




Die zwei Chefverhandler Davis (l.) und Barnier orten einen "entscheidenden Schritt". - © Reuters/Lenoir

Brexit

Das Ende ist fix8

  • Die EU und Großbritannien einigten sich auf eine Übergangsfrist nach dem Brexit.

Brüssel/London. (czar) Das Grün sticht heraus. Auf den dutzenden Seiten, auf denen der Vertrag über den EU-Austritt Großbritanniens festgehalten wird, sind mit dieser Farbe jene Bereiche gekennzeichnet, in denen sich die beiden Partner bereits geeinigt haben... weiter




Der Handschlag folgte: Der EU-Chefverhandler für den Brexit, Michel Barnier (rechts im Bild),  und der britische Brexit-Minister David Davis am Montag in Brüssel. - © APAweb/AP, Mayo

Ende 2020

Einigung auf Brexit-Übergangsphase52

  • Die EU und Großbritannien sind sich über eine Übergangsfrist nach dem britischen EU-Austritt bis Ende 2020 einig.
  • Irischer Außenminister stellt sich hinter Vereinbarung.

London. In den Brexit-Verhandlungen haben sich die EU und Großbritannien am Montag auf eine Übergangsfrist nach dem britischen EU-Austritt Ende März nächsten Jahres bis Ende 2020 geeinigt. Sowohl EU-Chefverhandler Michel Barnier als auch der britische Brexit-Minister David Davis sprachen zwar von einem "entscheidenden Schritt"... weiter




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