• 25. Februar 2018

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Der Schienenverkehr hat Zukunft. - © fotolia/den-belitsky

Leserbriefe

Leserforum

Die Zukunft der Regionalbahnen In den vergangenen Jahrzehnten wurden in Niederösterreich zahlreiche Regionalbahnen von den ÖBB eingestellt. Ein Paket an teilweise noch in Betrieb befindlichen Strecken wurde vor kurzem an das Land abgetreten, und daran anschließend wurden die meisten eingestellt oder werden nur noch saisonal betrieben... weiter




Die Türme von Cluny tastete Napoleon nicht an, der sonst wenig Respekt vor dem Kloster zeigte. - © Haase

Architektur

Verbindungen zum Kosmos1

  • In der Franche-Comté und im Burgund führen alte und neue sakrale Architektur an die Wurzeln französischen Seins.

Seit 1. Januar 2016 ist es so weit: Die bisherigen französischen Regionen Franche-Comté und das Burgund bilden eine große gemeinsame Region. Die Franche-Comté, die an die Schweiz grenzt, ist traditionell etwas stärker deutsch geprägt als das Burgund mit seiner bukolischen Landschaft, den vielen Schlössern und dichten Wäldern... weiter




"Stargehabe gibt es bei mir nicht", sagt Peter Zumthor. - © Martin Mischkulnig/Kunsthaus Bregenz

Interview

Häuser, die Gedächtnisspeicher sind5

  • Architekt Peter Zumthor im Gespräch über die Musikalität von Gebäuden und über Tränen des Scheiterns.

Peter Zumthor wirkt zufrieden. Gerade hat der preisgekrönte Schweizer Architekt mit dem deutschen Autorenfilmer Wim Wenders ein entspanntes Sonntagsgespräch vor Publikum geführt. Im Bregenzer Kunsthaus, das der gebürtige Basler vor 20 Jahren entwarf, parlierte er mit ihm über die Herausforderung... weiter




Paragraphen körperlich erfahren: beim Besteigen international verschieden genormter Stiegen. - © L. Rastl

Architektur

Normvollender3

  • Zwischen Sicherheit und Bevormundung: "Form folgt Paragraph" im Architekturzentrum.

Hat Architektur in der Praxis noch etwas mit originärer Kreativität zu tun? Oder ersticken die Bauvorschriften sie bereits im Keim? Sind heutige Bauten nicht vielmehr Resultat zwingender Regulierungen und Normierungen, die kaum noch Gestaltungsraum lassen? Sind Architekten also nur noch Normvollender... weiter




Häuser, in denen die Möbel schon drin stecken: Anupama Kundoos "Full Fill Homes". - © Javier Callejas

Architektur

"Wir brauchen keine Alien-Technologie"10

  • Die eigenen vier Wände selbst bauen zu können und zu dürfen - für Architektin Anupama Kundoo eine Zukunftsvision.

Wien. Sie verwendet Bücher und Plastikflaschen als Baustoff, experimentiert mit Jeans- oder Tetrapakstreifen als Struktur für Beton. Bei Architektur geht es Anupama Kundoo primär darum, am Wissen zu bauen – und nicht Häuser. Die Inderin sorgte bei der Architektur-Biennale in Venedig 2016 für Aufsehen... weiter




Der Wohnpark Alterlaa, erbaut 1973-1985, ist Wiens prominentestes realisiertes Terrassenhaus. - © Architekturzentrum Wien/Margherita Spiluttini

Architektur

Leben in der demokratisierten Dachterrasse4

  • Das Architekturzentrum hat ein neues Ausstellungsformat gestartet und befragt die eigene Sammlung zu aktuellen Themen.

Es scheint ein Wiener Phänomen zu sein, zu jeder These gleich eine Gegenthese zu erstellen. Auch in der Architektur. Im Wien der 1920er Jahre etwa, als mit den Schlagworten Licht, Luft und Sonne der Gemeindebau seinen die Stadt nachhaltig prägenden Eroberungszug im sozialen Wohnbau antrat... weiter




Pop-CD

Songminiaturen5

  • Architektur-Pop von Postman aus Linz.

Architektur fristet in der Popmusik ein thematisches Nischendasein - sieht man von den Einstürzenden Neubauten und deren Arbeiten von "Strategies Against Architecture" bis "Musterhaus" einmal ab. Nachschub gibt es von Postman aus Linz. Als Fake-Architekten mit Kunsthintergrund nehmen die vier Musiker auf ihrem demnächst erscheinenden zweiten Album... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel vom Edwin Baumgartner, 28. September Wenn Übersetzungen schiefgehen Mit dem Artikel "Als die Nashörner fliegen lernten" hat Edwin Baumgartner mir aus der Seele gesprochen. Dazu zwei kleine Beispiele, wie sehr falsche Übersetzungen beinahe körperlich schmerzen können... weiter




Die Seestadt liegt auf einer annähernd quadratischen Fläche, mit konzentrisch und radial angelegten Straßen und öffentlichen Flächen, der See ist Mittelpunkt. Die Hauptstraße ist als Ringstraße angelegt und verbindet die verschiedenen Teile der Seestadt und umschließt das Zentrum. - © M. Horschinegg, Schedl

Kopenhagen

Stadterweiterung ist nicht Stadterweiterung4

  • Beide Stadterweiterungsprojekte, die Seestadt Aspern und Ørestad, wurden von skandinavischen Architekturbüros geplant,
  • denen eine ähnliche Planungskultur zugeschrieben wird. In der Entwicklung zeigen sich aber immer deutlichere Unterschiede.

Wien. Kopenhagen ist eine lebendige, attraktive Stadt mit viel Grün, großen Wasserflächen und regem öffentlichen Leben, in dem Fußgänger und Radfahrer das Tempo bestimmen, eine kleine Großstadt mit etwas mehr als 600.000 Einwohnern. Sie wächst entlang der westlichen und nördlichen Verkehrs- und Siedlungsachsen dynamisch in die Stadtregion hinaus... weiter




Erfrischung unter Kastanien: das historische Thermalbad von Bad Fischau. - © Isabella Marboe

Bad

Baden mit Stil27

  • Unweit von Wien finden sich idyllische Bäder aus der Zeit, als der Schwimmsport begann, seinen Siegeszug in die Gesellschaft anzutreten.

Nomen est omen. Der Ursprung gehobener Badekultur in Niederösterreich liegt im mondänen Baden bei Wien: Auf kaiserliche Initiative entstanden hier im Zentrum der Thermenlinie mit ihren warmen, mineralhaltigen Quellen vom 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre wahre Preziosen der Bäderarchitektur... weiter




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