• 19. April 2018

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Konzertkritik

Ritter der Extreme6

  • Ivo Pogorelich begeistert im Wiener Konzerthaus.

Tatsächlich ist es Pogorelich, der da bereits vor Konzertbeginn am Klavier sitzt und die Finger über die Tasten gleiten lässt. Pogorelich in Wohlfühlhose und mit Haube. Als überlege er sich gerade, was er mit den Stücken denn heute anstellen könne. Erst zwei Minuten vor Beginn wird er von der Bühne geholt... weiter




Konzertkritik

Kurioses Menü

  • Sakari Oramo dirigierte die Wiener Philharmoniker.

Es ist schon eine seltsame Mischung, die man sich für dieses Konzert überlegt hat. Erst Jean Sibelius’ "Pohjolas Tochter", dann Rued Langgaards sechste Symphonie, ein Komponist der dänischen Moderne, den es noch zu entdecken gilt, und schließlich Edward Elgars Konzert für Violoncello und Orchester. Das ist wie Schweinsbraten mit Vanilleeis... weiter




Glaubt an die "gesellschaftspolitische Bedeutung von Kunst": Matthias Naske. - © apa/Herbert Neubauer

Interview

"Die Menschen tragen uns"4

  • Konzerthaus-Chef Matthias Naske über wichtige Denkanstöße in Zeiten von Social Media, Bürgernähe und die nächste Saison.

Wien. Während der Wiener Musikverein auch in der nächsten Saison eine Rekordmenge an Gastorchestern aufbieten wird, trumpft das Konzerthaus nebenan durch Vielfalt und findige Konstellationen auf: Intendant Matthias Naske, der Mann mit dem leisen Lächeln und den bedachten Worten, stellte am Freitag seine nächste Saison vor... weiter




Konzertktitik

Mozart, Mahler und die Leichtigkeit des Seins15

So schöne Klänge. Göttlich allein Mozarts KV 491 Meisterstück, das c-Moll Klavierkonzert, dann noch gefolgt von Mahlers Fünfter Symphonie, der Ausgeburt an Sentimentalität inklusive betörendem Harfen-Adagietto. Dementsprechend beseelt stellte sich das NDR Elbphilharmonie Orchester eben einmal nicht an der Elbe, sondern im Wiener Konzerthaus ein... weiter




Konzertkritik

Des Urlichts und der Elfen Zauber13

Camilla Nylund bringt das Wiener Konzerthaus zum Träumen Was für ein Hausdebüt, inklusive Überraschung: Tatsächliche erlebte die finnische Sopranistin Camilla Nylund erst jetzt ihr Konzerthausdebüt. Durch das Opernhaus am Ring wurde ihr starkes Timbre, voluminös in der Mittellage, bestimmend im Diskant, speziell für Spätromantik geeignet... weiter




Konzertkritik

Drei Säulen auf unsicherem Fundament2

Aus drei Säulen, so Barbara Rett in ihren einleitenden Worten, bestehe diese Matinee im Konzerthaus: nämlich aus dem Jungpianisten Daniil Trifonov, dem Dirigenten Lahav Shani und dem Komponisten der Symphonie Nr. 5 (B-Dur), Sergej Prokofjew. Jeder der drei sei eine Kostbarkeit, so Rett in gewohnt schmeichelnder Manier... weiter




Mit Schmäh: Willi Resetarits, Hannes Wirth, Ernst Molden und Walther Soyka (v.l.n.r.). - © Lukas Back

Konzertkritik

Die Donau ist der Mississippi16

  • Molden, Resetarits, Soyka und Wirth gastierten im Wiener Konzerthaus.

Grundsätzlich gibt es in Wien - vom guten alten Grant als Lebensprinzip einmal abgesehen - zwei Möglichkeiten: Entweder man trifft sich bei wahrscheinlicher Spritzweinbegleitung mit seinen drei besten Hawaran, um die Zeit vor allem beim Schmähführen totzuschlagen. Dabei die Hinterfotzigkeit nicht vergessen... weiter




Konzert

Fulminantes Beethoven-Finale mit der Fünften6

Am vorletzten Tag des alten Jahres starteten die Wiener Symphoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Philippe Jordan im Konzerthaus ihren Beethoven-Zyklus mit der Kombination der Zweiten mit der Neunten Symphonie. Dieses Wochenende fand er seinen Abschluss mit einer fulminanten Wiedergabe der Fünften... weiter




Beau im Sakko: Keenlyside sang Evergreens. - © Uwe Arens

Konzertkritik

Stimme schonen mit Charme5

  • Opernstar Simon Keenlyside als Swing-Entertainer im Wiener Konzerthaus.

Man erinnert sich noch mit Schrecken daran: Zu früh aus dem Krankenbett gestiegen, trat Simon Keenlyside im Dezember 2014 in der Titelrolle des "Rigoletto" auf. Seine Stimmkräfte waren leider lange vor diesem Premierenabend der Wiener Staatsoper am Ende: Über die letzten Arienmeter bis zur Pause schleppte sich der Bariton auf den sangestüchtigen... weiter




Konzertkritik

Intensität ohne Netz10

  • Teodor Currentzis dirigierte die Camerata Salzburg.

Bei Konzerten mit Teodor Currentzis wird meist ausschließlich über Teodor Currentzis geschrieben - ein bemerkenswerter Umstand für einen Dirigenten, der immer wieder die Darstellung des künstlerischen Werks als oberste Priorität seiner Arbeit betont. Nach einem gelungenen Auftritt mit der Camerata Salzburg im Wiener Konzerthaus sei es ihm also... weiter




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