• 15. Dezember 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Konzertkritik

Nomi lebt!

  • Olga-Neuwirth-Porträt im Konzerthaus

Klaus Nomi lebt. Diesen Eindruck konnte man zumindest bei einem Konzertabend im Mozart-Saal gewinnen, dessen Hauptteil dem legendären Pop-Phänomen gewidmet war. Der zu früh verstorbene Musiker faszinierte Anfang der Achtzigerjahre mit seiner Falsettstimme, retro-futuristischen Bühnenshows und Bearbeitungen klassischer Musikstücke... weiter




Frohe Botschaft: Konzerthaus-Präsident Christian Konrad, Stadträtin Veronica Kaup-Hasler, Minister Gernot Blümel und Intendant Matthias Naske (v. l.). - © apa/Hans Punz

Konzerthaus

Schuldenberg abgebaut1

  • Wiener Konzerthaus kann seinen Kredit dank Stadt und Bund tilgen.

Wien. (irr) Es war eine Frage, die seit Jahren routinemäßig gestellt wurde: Wann kommt der Tag, an dem das Wiener Konzerthaus von seiner Schuldenlast befreit sein wird? Man arbeite an einer Lösung, antworteten die wechselnden Intendanten darauf ebenso routiniert. Wirklich konkret wurden die Auskünfte aber nie... weiter




Liederabend

Ein rasender Träumer auf Reisen3

Es sind die Spannweite seiner Stimme und seiner gestalterischen Mittel, die Florian Boesch als Liedgestalter auszeichnen. Da ist diese volle Tiefe seines kompakt geführten Bassbaritons, die er mitunter kraftvoll zum intensiven, ja eruptiven Wüten verdichtet... weiter




Die Legende als Entertainer: Chick Corea. - © Toshi Sakurai

Konzertkritik

Heitere Pärchenbildung2

  • Meisterpianist Chick Corea als Showmaster eines warmherzigen Konzertabends.

Der Star trumpft auf, das Sitzvolk staunt still: Chick Corea hält wenig von einer solchen Rollenverteilung im Konzertsaal. Dabei hätte die lebende Legende Anrecht auf ein denkbar hohes Podest: Der 77-Jährige stand einst neben Miles Davis an der Wiege des Fusion Jazz... weiter




Konzertkritik

Die stille Größe des Wolfgang Muthspiel3

Es gibt Künstler, die verströmen noch 50 Meter gegen den Wind den Stallgeruch eines Zirkuspferds. Und es gibt solche, die behalten die Aura des Manns von nebenan trotz einer Weltkarriere. Zu dieser Sorte zählt Wolfgang Muthspiel, und er hat dazu beigetragen: Der steirische Gitarrist mit dem silbrig-feinnervigen Ton hat die amerikanische Jazzszene... weiter




Konzertkritik

Im Meer der Bedeutungen

  • Olga Neuwirths Bühnenwerk "The Outcast" bei Wien Modern.

Ein Knabenchor, orchestrale Klangflächen, Orgelspiel, eine verstimmte E-Gitarre, polyphoner Chorsatz, düstere Elektronik, ein Countertenor . . . es sind ganz schön viele unterschiedliche Klang- und Assoziationsräume, mit denen Olga Neuwirth das Publikum in "The Outcast" konfrontiert... weiter




Konzertkritik

Abend mit Depotwirkung1

  • Igor Levit spielt Werke von Dmitri Schostakowitsch.

Manche Musikerlebnisse offenbare ihre ganze Tragweite erst am Tag danach. Da ist zunächst das unmittelbare Erleben des Konzertendes. Das Nachlassen der konzentrierten Spannung, der Applaus, das Aus- und Aufatmen. Darüber hinaus gibt es aber noch ein Gefühl, das, nachdem es über Nacht langsam eingesickert ist, einem in den nächsten Tagen klar macht... weiter




Konzertkritik

Ligetis Etüden, nicht nur für die Finger1

Manchen Klavierschüler hat das erzwungene Üben von Etüden ins Schwitzen gebracht. Auch wenn Komponisten wie Liszt oder Chopin die Etüde zur vollwertigen Kunstform erhoben haben, bleibt die ihr innewohnende Schwierigkeit kein bloßes Nebenprodukt der künstlerischen Aussage, sondern ist durchaus beabsichtigtes Ziel... weiter




Fesselnd: Barbara Hannigan mit neuen Tönen. - © Raphael Brand

Konzertkritik

Von der Finsternis ins warme Licht1

  • Die Bamberger Symphoniker mit einem überraschenden Programm im Konzerthaus.

Wer hätte am Anfang des Konzerts gedacht, dass der Abend so enden würde? Erdig, ausgelassen, überschwänglich. Mit zwei Ungarischen Tänzen von Johannes Brahms in der Orchesterfassung von Antonín Dvořák. Allein der Programmverlauf spricht für sich bei diesem hochwertigen Gastspiel der Bamberger Symphoniker im Wiener Konzerthaus... weiter




Konzertkritik

Intensive Besonnenheit4

  • Pianist Arcadi Volodos gastierte im Wiener Konzerthaus.

Arcadi Volodos spielte im Wiener Konzerthaus Stücke von Schubert, Rachmaninoff und Skrjabin in ruhiger Besonnenheit. Das Licht im großen Saal des Konzerthauses geht aus - rückblickend sieht man damit schon angekündigt, was Arcadi Volodos an diesem Abend vermitteln möchte: Einen unverstellten Blick auf den Klang und die Musikalität der ausgewählten... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung