• 22. Juni 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Konzertkritik

Intensität ohne Netz11

  • Teodor Currentzis dirigierte die Camerata Salzburg.

Bei Konzerten mit Teodor Currentzis wird meist ausschließlich über Teodor Currentzis geschrieben - ein bemerkenswerter Umstand für einen Dirigenten, der immer wieder die Darstellung des künstlerischen Werks als oberste Priorität seiner Arbeit betont. Nach einem gelungenen Auftritt mit der Camerata Salzburg im Wiener Konzerthaus sei es ihm also... weiter




Konzerthaus

Von Lieb und Leid in Liedes-Briefen12

"Es war, als hätt’ der Himmel die Erde still geküsst" - anders ist der zarte, obertonreiche Stimmklang, mit dem Michael Schade den Liederabend "Licht und Liebe" im Mozartsaal des Konzerthauses begann, kaum zu beschreiben. Schon nach dem ersten Lied hätte der Zuhörer beseelt und erfüllt nach Hause gehen können... weiter




Stefan Gottfried sprang für Philippe Jordan ein. - © civ/wdw

Stefan Gottfried

Unter besonderen Umständen21

  • Zwei erkrankte Sänger und ein eingesprungener Dirigent bei Bachs Weihnachtsoratorium.

Zwei erkrankte Sänger, ein erst am Vortag eingesprungener Dirigent und eine schwangere Altistin: Bei der Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium im Wiener Konzerthaus war nicht nur die besungene Mutter Gottes sprichwörtlich in anderen Umständen. Debütant Stefan Gottfried, der Philippe Jordan ersetzte, gelang es, mit energischem... weiter




Konzertkritik

Poetisches Moll4

  • Pianist Grigorij Sokolov begeistert im Konzerthaus.

Am Anfang geht das Licht aus. Grigorij Sokolov betritt die Bühne, beginnt zu spielen. Der Saal bleibt dunkel - man kennt es von ihm. Erstaunlich dennoch, was Details wie diese bewirken können: Der große Saal wirkt kleiner, der Klang erfüllt ihn besser... weiter




Konzertkritik

Marienvesper im Strahlenkranz4

Viele ungeklärte Fragen gibt es immer noch um Claudio Monteverdis "Marienvesper". Aber ganz egal, ob man es als Gesamtwerk mit liturgischer Bestimmung sieht, als lose Sammlung oder überhaupt als eine zu seiner Zeit komplett neue Gattung: Bei der Aufführung geht es einzig und allein darum, dass alles in sich stimmig ist. An diesem Abend ist es das... weiter




Konzertkritik

Beethovens Klangspuren4

  • Philippe Herreweghe lässt den Originalklang erfahren.

Wie klangen Beethovens Kompositionen zu dessen Lebzeiten? - Dieser Frage wurde am Montagabend im Wiener Konzerthaus vom Orchestre des Champs-Élysées auf Original-Instrumenten gemeinsam mit dem Collegium Vocale Gent unter der Leitung von Philippe Herreweghe nachgegangen. Bei der Fantasie c-Moll op... weiter




Vermeidet Trampelpfade: Daniil Trifonov. - © www.lukasebeck.com

Konzertkritik

Todesschweres und Virtuosenleichtes8

  • Daniil Trifonov huldigte in Wien Chopin - gewohnt brillant, aber auch geistreich.

Um zu verstehen, wie Daniil Trifonov über Nacht zur Nummer eins unter den Jungpianisten aufsteigen konnte, hilft vielleicht ein Vergleich: Man kann sich diesen Mann als eine Art Ben Johnson vorstellen, der die 100 Meter nicht nur zeitsparend zurücklegt, sondern dabei jede Muskelkontraktion mit Achtsamkeit vollzieht... weiter




Drahtige Tastenarbeit zwischen heute und vorgestern: Chick Corea. - © Toshi Sakurai

Konzertkritik

Rückgriff ins Glück1

  • Die Jazzlegenden Chick Corea und Steve Gadd, klangvoll im Konzerthaus.

Das Tourleben scheint ihm zu bekommen. 76 Jahre ist Chick Corea alt - und wirkt doch jugendlich schlank und agil. Bereits einmal war die Pianistenlegende heuer in Österreich zugange (im Festspielhaus St. Pölten); wenig später brach er eine Welttour vom Zaun und erreichte damit am Donnerstag auchdas Wiener Konzerthaus... weiter




Konzertkritik

Intensität, aus der Mandoline gekitzelt1

(irr) Auch wenn Brad Mehldau, 1970 in Florida geboren, denkbar zeit- und ortsfern von den großen deutschen Komponisten zur Welt kam: Der Jazzpianist hegt ein gewaltiges Faible für sie. Mit ziselierten Stücken wie "Sehnsucht" spürte er der Romantik nach, bei "Three Pieces after Bach" entzündete sich seine Fantasie an der Kunst der Fuge... weiter




Konzertkritik

Auf Worte folgen Taten3

  • Stargeigerin Julia Fischer gastierte im Konzerthaus.

Am Anfang war das Wort. Mit ihrer kurzen Konzerteinführung, die den Startschuss des Sonntags-Matinée-Konzerts der Wiener Symphoniker im Wiener Konzerthaus bildete, brachte Moderatorin Barbara Rett dem Publikum das Programm auf tiefgründige und unterhaltsame Weise näher... weiter




zurück zu Schlagwortsuche