• 25. September 2018

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Andre Reichel ist Professor für International Management & Sustainability an der International School of Management in Stuttgart und einer der zentralen Vordenker für betriebswirtschaftliche Perspektiven auf die Postwachstumsökonomie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in wachstumsresilienten Geschäftsmodellen und den Erfolgsindikatoren der nächsten Ökonomie. - © ZvG

Gastkommentar

Was kommt nach dem Wachstum?5

  • Neue Erzählungen des Fortschritts von morgen lassen sich nicht von oben verordnet schaffen, dazu braucht es mutige Unternehmer.

Auf einmal ist sie da, die Stimme der Wissenschaft: Mehr als 250 Forscherinnen und Forscher aus ganz Europa fordern in einem offenen Brief die Europäische Union auf, die politische Fokussierung und Abhängigkeit vom Wirtschaftswachstum zu beenden. Ein starkes und - wie ich finde - richtiges Zeichen... weiter




- © stock.adobe/Hyejin Kang

Gastkommentar

Umverteilen statt vermehren23

  • Offener Brief von 223 Wissenschaftern*: Es ist Zeit, die Abhängigkeit vom Wachstum zu beenden.

In dieser Woche treffen sich Wissenschafter, Politiker und politische Entscheidungsträger in Brüssel zu einer wegweisenden Konferenz. Ziel dieser Veranstaltung, die von Mitgliedern des EU-Parlaments aus fünf verschiedenen Fraktionen sowie Gewerkschaften und NGOs organisiert wird, ist es... weiter




Das heimische Bruttoinlandsprodukt soll heuer um 3,1 Prozent zulegen. - © APAweb /dpa, Karl-Josef Hildenbrand

Wachstumsprognosen

Österreichs Wirtschaft wächst2

  • 3,1 Prozent Wachstum aufgrund von Exporten und Inlandskonsum.

Alpbach. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat ihre Wachstumsprognose für das Jahr 2018 bestätigt. Wie bereits im Juni prognostiziert, soll das heimische Bruttoinlandsprodukt um 3,1 Prozent zulegen. Das Wachstum ist damit um einen Prozentpunkt höher als in der Eurozone und Deutschland... weiter




 Nur eine schlecht bezahlte Krankenschwester ist eine gute Krankenschwester": So wurde die Ökonomie der Pflege einst zusammengefasst. Doch das war einmal. - © APAweb,HELMUT FOHRINGERInterview

Pflege

Aufopferung im Namen der Berufung19

  • Die Ökonomin Perrons räumt mit dem Mythos der freiwilligen Selbstausbeutung im Pflegesektor auf.

"Wiener Zeitung": In der Pflege arbeiten überwiegend Frauen. Alten-, Kinder- und Krankenpflege gehen uns alle an, werden aber oft schlecht bezahlt oder gar nicht entlohnt . . . Diane Perrons: Der Gesundheitsökonom Anthony Heyes hat die These aufgestellt: ,Nur eine schlecht bezahlte Krankenschwester, ist eine gute Krankenschwester... weiter




Wirtschaftswachstum

Wirtschaftsforscher: Konjunktur verliert im zweiten Halbjahr an Fahrt1

  • Wifo und IHS sehen verstärkte Prognose-Abwärtsrisiken wegen Protektionismus.

Wien. (apa/kle) Österreichs Wirtschaft wächst heuer in einem flotten Tempo - rund drei Prozent real, auch wenn der Konjunkturhöhepunkt bereits überschritten ist. 2019 dürfte sich das Wachstum auf etwa zwei Prozent abbremsen, nehmen Wifo und IHS wie schon im Frühjahr an... weiter




- © M. Hirsch

Wirtschaftswachstum

Nationalbank sieht Wirtschaft auch heuer um 3,1 Prozent wachsen4

  • Phase der Hochkonjunktur sollte anhalten - Abkühlung erst ab 2019 zu erwarten.

Wien. (kle) Österreichs Wirtschaft bleibt in Fahrt. Nach Einschätzung der Nationalbank (OeNB) fällt ihr Wachstumstempo sogar etwas höher aus als bisher angenommen. Demnach sollte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auch heuer - wie im Vorjahr - um 3,1 Prozent zulegen... weiter




Asien

Japans Wirtschaft beendet Erfolgsserie1

  • Bruttoinlandsprodukt schrumpfte um 0,6 Prozent im ersten Quartal. Experten rechnen aber nicht mit einer Rezession.

Tokio. Die längste Wachstumsphase der japanischen Wirtschaft seit Jahrzehnten hat im ersten Quartal ein jähes Ende gefunden. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte aufs Jahr hochgerechnet um 0,6 Prozent - dreimal so stark wie von Ökonomen vorhergesagt... weiter




- © apa/Roland Schlager

Wirtschaftswachstum

Konjunktur kühlt sich zur Jahresmitte leicht ab2

  • OeNB sieht schrittweise Rückkehr zu durchschnittlichen Wachstumsraten.

Wien. (kle) Österreichs Wirtschaft befindet sich in einer Phase der Hochkonjunktur. Kräftig wachsen werde sie auch in den kommenden Monaten, sagen die Volkswirte der Nationalbank (OeNB). Gegenüber dem konjunkturellen Höhepunkt zum Jahresende 2017 sei zwar eine leichte Abschwächung zur Jahresmitte zu erwarten... weiter




Die Nachfrage nach Bruttoanlageinvestitionen, die die Ausrüstungs- und Bauinvestitionen umfassen, stieg ähnlich wie im Vorquartal um 0,8 Prozent. - © APAweb/ROLAND SCHLAGER

Österreich

Wirtschaftwachstum stärker als erwartet

  • Laut Wifo legte das BIP im Vorjahr um drei Prozent zu. Die Impulse kamen aus dem Inland und vom Außenhandel.

Wien. Österreichs Wirtschaft wuchs 2017 etwas stärker als bisher angenommen und hielt Anfang 2018 ihr hohes Tempo beinahe. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag laut erster Schätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) im ersten Quartal um 0,8 Prozent über jenem des vierten Quartals... weiter




Blick auf die Blaue Moschee in Istanbul. - © APAweb / afp, OZAN KOSE

Türkei

Starkes Wachstum, marode Wirtschaft17

  • Das enorme türkische Wachstum ist eigentlich gar keines. Experten zweifeln am Boom - eine vorgezogene Wahl ließe sich so leichter gewinnen.

Istanbul/Ankara. Die Wirtschaft der Türkei boomt. Sie wuchs 2017 stärker als in China, so stark wie seit vier Jahren nicht. Das legen jedenfalls die Zahlen des türkischen Statistikamts nahe. Um 7,4 Prozent soll die türkische Volkswirtschaft im vergangenen Jahr zugelegt haben... weiter




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