• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Uniko-Chefin Blimlinger, Bildungsminister Faßmann beim Uniko-Jahresempfang im Jänner: "Prinzipiell gutes Verhältnis". - © apa/Georg Hochmuth

Universitätenkonferenz

Unis fordern neues Studienrecht5

  • ÖH und Uniko arbeiten gemeinsam an neuem Grundstipendium.

Wien. (rei) Wirklich zufrieden ist Eva Blimlinger nicht. Mit dem neuen ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann gebe es zwar prinzipiell ein gutes Einvernehmen. Und prinzipiell begrüßt die Vorsitzende der Universitätenkonferenz (Uniko) die ersten Schritte in Richtung kapazitätsorientierter Hochschulfinanzierung... weiter




Bildung

Das Zeugnis für den Minister ist durchwachsen wie jene der Maturanten1

  • Trotz baldigem Schulschluss gilt es weiterhin Aufgaben zu lösen: bei der Zentralmatura und der Deutschförderung genauso wie beim Ausbau von Ganztagsschulen und Fachhochschulen.

Wien. Offiziell dauert das Schuljahr 2017/18 noch einige Tage. De facto stehen die Noten aber bereits fest. Der Schulalltag besteht in den letzten Tagen vor den Ferien oft nur noch aus Ausflügen, Aufgaben gibt es kaum noch. Manche Schüler, jene mit erfolgreich absolvierter Reifeprüfung, müssen die Schulbank überhaupt nicht mehr drücken... weiter




Bildungsminister Heinz Faßmann kündigte in einer PK am Dienstag Änderungen bei der Zentralmatura an. - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Bildungspolitik

Zentralmatura auf dem Prüfstand6

  • Der Bildungsminister lässt mehrere Punkte evaluieren. Klarere Punktevergabe und kürzere Textlänge der Mathematik-Aufgaben sind geplant.

Wien. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) stellt einige Punkte bei der Durchführung der Zentralmatura auf den Prüfstand. Unter anderem soll die Textlänge der Mathe-Aufgaben zurückgehen, bei der Beurteilung soll es klarere Vorgaben für die Punktevergabe geben und organisatorische Rahmenbedingungen überdacht werden... weiter




Minister Faßmann zu Österreichs Ratspräsidentschaft: "Ich erwarte mir einen gewissen Budget-Diskurs." - © apa

Horizon Europe

Mit "Ehrgeiz" zur Forschungsspitze

  • Minister Heinz Faßmann will mehr Geld für europäische Forschung, die "den Wohlstand schützt".

Wien. (est) Zuerst der Inhalt, dann das Geld: In dieser Reihenfolge will Wissenschaftsminister Heinz Faßmann die Verhandlungen zum neuen EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation führen. Während Österreichs Ratspräsidentschaft ab 1. Juli wolle er dem Programm "ehrgeizig zum Erfolg verhelfen", sagte Faßmann am Donnerstag vor Journalisten... weiter




Launige Keynote: Bildungsminister Heinz Faßmann bei der Gala zur Future Challenge. - © Simon Rainsborough

Future Challenge

"Sie müssen die Veränderungen gestalten"3

  • Bildungsminister Heinz Faßmann hielt die Keynote zum Auftakt der Abschlussgala der Future Challenge.

Wien. "Haben Sie Wirtschaftsgeografie als Fach?" Bildungsminister Heinz Faßmann fragt freundlich in die Runde. Die anwesenden Schüler müssen lachen. Auch sie wissen, dass ihr Bildungsminister Geograf ist. "Tolles Fach", schickt er noch hinterher und erntet erneute Lacher... weiter




Bildungsminister Fassmann hält den jüngsten Polizeieinsatz in Bayern für übertrieben und ist gegen eine ähnliche Vorgangsweise in Österreich. - © APAweb / Georg Hochmuth

Schulschwänzer

Bildungsminister hält nichts von Polizeiaktionen1

  • Heinz Fassmann zufolge sind an Österreichs Schulen keine Polizeieinsätze geplant.

Brüssel. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) ist gegen Polizeikontrollen gegen Schulschwänzer. Den jüngsten Polizeieinsatz in Bayern hält Faßmann für übertrieben und dem bayerischen Wahlkampf geschuldet. In Österreich seien derartige Kontrollen nicht vorgesehen... weiter




Faßmann und FWF-Chef Tockner eint das Bekenntnis zur Stärkung der Wissenschaft. - © apa/Fohringer

Forschungsförderung

Marathon mit Hürden

  • FWF fordert mehr Mittel für Grundlagenforschung - Minister stellt Exzellenzprogramm in Aussicht.

Wien. (gral) Obwohl die Erhöhung der Mittel für den Wissenschaftsfonds FWF nicht so hoch ausgefallen ist, wie es im Zuge der im Herbst 2016 von der Bundesregierung angekündigten "Forschungsmilliarde" angedacht gewesen war, sprach ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann am Montag in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem FWF von "drei guten Jahren"... weiter




Heinz Faßmann im März 2018 im Bildungsministerium. - © Christoph Liebentritt

Schule 18/19

"Man kann nicht so viele neue Fächer schaffen"8

  • Politische Bildung und Digitalisierung sollen keine eigenständigen Fächer werden, sondern weiterhin Teil bestehender Fächer sein. Bildungsminister Heinz Faßmann sieht keinen Bedarf einer grundlegenden Änderung.

"Wiener Zeitung": Herr Bildungsminister, anders als im Regierungsprogramm angekündigt, sollen "Staatskunde und Politische Bildung" keine eigenen Fächer werden, sondern Teil des Geschichtsunterrichts bleiben. Was sind die Gründe für diese Entscheidung... weiter




Gegenwind: Ländervertreter rechnen Bildungsminister Heinz Faßmann die Kosten für zusätzliche Lehrer vor. - © apa/Georg Hochmuth

Deutschförderklassen

Deutliche Mehrkosten für Deutschklassen befürchtet2

  • Die Vertreter der Landesregierungen wollen zusätzliche Kosten mehrheitlich nicht übernehmen.

Wien. Beim Ziel sind sich alle einig: Kinder und Jugendliche, die Deutsch (noch) nicht ausreichend beherrschen, sollen die Unterrichtssprache frühzeitig erlernen, um möglichst bald nach Lehrplan der jeweiligen Schule und Schulstufe unterrichtet werden zu können. Beim optimalen Weg dahin aber scheiden sich die Geister... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Das Kopftuchverbot und seine Ambivalenz37

  • Über symbolische Maßnahmen.

Dem überrumpelten Bildungsminister Heinz Faßmann verdanken wir das eindeutigste Wort: Das geplante Kopftuchverbot für Kindergärten und Volksschulen sei eine "symbolische Maßnahme". Was aber bedeutet das? Die Zahl der betroffenen Mädchen ist unbekannt. Man weiß nur, dass es kein Massenphänomen ist... weiter




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