• 21. November 2018

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Schlagwortsuche

Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Das Kopftuchverbot und seine Ambivalenz37

  • Über symbolische Maßnahmen.

Dem überrumpelten Bildungsminister Heinz Faßmann verdanken wir das eindeutigste Wort: Das geplante Kopftuchverbot für Kindergärten und Volksschulen sei eine "symbolische Maßnahme". Was aber bedeutet das? Die Zahl der betroffenen Mädchen ist unbekannt. Man weiß nur, dass es kein Massenphänomen ist... weiter




Die Aufnahme von Schülern und Schülerinnen in die AHS soll neu geregelt werden. - © APAweb, HERBERT PFARRHOFERGrafik

AHS

"Kinder lassen sich nicht an einem Punkt vermessen"31

  • Bildungsforscher Hopmann gegen Selektion: In jedem dritten Fall liegen Testergebnisse falsch.

Wien. Umfassende Kritik von SPÖ und Neos kam am Montag an der Ankündigung von Bildungsminister Heinz Faßmann in der "Presse", die Aufnahme in die AHS neu regeln zu wollen. Neben den Noten in der vierten Klasse Volksschule sollten auch die Bildungsstandard-Tests sowie die Informelle Kompetenzmessung (IKM) herangezogen werden... weiter




Bildungsminister Faßmann.  - © APAweb / Reuters, Heinz-Peter Bader

Uni-Budget

Faßmann: "Ich kann nicht jammern"

  • Bei Integrationstopf ist für den Bildungsminister "nachjustieren logisch".

Wien. "Ein sehr gutes Ende" haben die Budgetverhandlungen im Wissenschaftsbereich für Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) genommen. Unterm Strich stünde - vor allem aufgrund der schon 2017 beschlossenen Anhebung des Uni-Budgets - ein Plus von 9,5 Prozent von 2018 auf 2019, so Faßmann am Freitag vor Journalisten... weiter




Besuch bei den Teilchen: Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidauer links und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann rechts, flankiert von Wissenschaftern des Cern. - © P. Lechner/HBF

Teilchenphysik

Faßmann für Strukturreformen beim Cern8

  • Wissenschaftsminister drängt auf budgetäre Effizienzsteigerungen im Europäischen Kernforschungszentrum.

Genf/Wien. Wissenschafts- und Bildungsminister Heinz Faßmann drängt auf strukturelle Reformen beim Kernforschungszentrum Cern. Bei dem internationalen Zentrum für Teilchenphysik nahe Genf seien manche Organisationsformen zu einer Komplexität herangewachsen, die kritisch zu überprüfen sei... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Fairness, versprochen31

Die öffentliche Diskussion der vergangen zwei Jahrzehnte hat sich redlich bemüht, das österreichische Bildungssystem herunterzureden. Dass dieses trotzdem weit davon entfernt ist, zu leisten, was es leisten sollte, ist die Kehrseite der Medaille. Die Politik führt am liebsten mit ideologischen Grundsatzdiskussionen das große Wort - Stichwort... weiter




"Ich habe große Sympathie für die Idee des sozialen Aufstiegs durch Bildung." - © WZ/moziInterview

Bildung

Faßmann will mehr Geld in Problemschulen stecken34

  • Bildungsminister über Türkis-Blau als Gegenbewegung zu "1968", Burschenschafter als Uniräte und Meritokratie.

Wien. Bildung hat seit der Moderne einen besonderen Klang: Wissen, so gilt seitdem, verheißt ein selbstbestimmtes Leben und öffnet die Tür zum sozialen Aufstieg für jedermann. Aus diesem Versprechen leitet sich auch der politische Stellenwert des Themas ab. Seit 8. Jänner steht Heinz Faßmann (62) an der Spitze des Bildungsministeriums... weiter




Eine Auswertung des Bildungsministeriums zeigt, dass das Betreuungsverhältnis an manchen Universitäten im Argen liegt. - © APAweb, Helmut Fohringer

Universitäten

Weniger Studierende, mehr Qualität?15

  • Zugangsbeschränkungen und Geld für Unis mit mehr Abschlüssen, das hebt die Qualität - aber nur ein bisschen.

Wien. Die Universitäten werden künftig neu finanziert. Bildungs- und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann konkretisierte, nach welchen sogenannten "Leistungsindikatoren" die künftig 11,07 Milliarden Euro in den Jahren 2019 bis 2021 an die Universitäten verteilt werden sollen: Zusätzlich zu individuellen Leistungsvereinbarungen und Mitteln für... weiter




Derzeit belegen in Österreich 280.000 Studenten insgesamt 340.000 Studien. Ab Herbst 2019 können Unis den Zugang zu Jus, Erziehungswissenschaften und Fremdsprachen beschränken. - © APAweb / dpa, Gero Breloer

Uni-Zugang

Neue Beschränkung in Jus, Sprachen und Pädagogik1

  • Die Uni bekommen außerdem die Möglichkeit, Zugangshürden für lokal überlaufene Studien einzuführen.

Wien. Die Universitäten sollen ab Herbst 2019 die Möglichkeit zu neuen Zugangsbeschränkungen in Jus, Erziehungswissenschaften und Fremdsprachen erhalten. Das sieht ein Entwurf zur neuen Uni-Finanzierung vor, der am Mittwoch im Ministerrat beschlossen werden soll... weiter




"Wer sagt, das sind Ghettoisierungsmaßnahmen, hat das Prinzip nicht verstanden - oder er oder sie will es nicht verstehen", sagt Faßmann. - © APAweb / Georg Hochmuth

Deutschklassen

Trennen und fördern4

  • Der Bildungsminister präsentiert seinen Plan, Kinder in Deutschklassen auf den Unterricht vorzubereiten.

Wien. (pech) Ein Viertel der Kinder eines Jahrgangs in Österreich hat bereits eine andere Sprache als Deutsch als Muttersprache. Im vergangenen Schuljahr gab es in Österreich 40.000 außerordentliche Schüler, also Schüler, deren Deutsch nicht ausreichend war, um dem Unterricht zu folgen. Heuer werden es nur noch 30.000 außerordentliche Schüler sein... weiter




Demonstrationen gegen Studiengebühren 2012: Auch jetzt ist die österreichische Hochschülerschaft empört. - © apa/Georg Hochmuth

Studiengebühren

Privates Geld für die Unis25

  • Die Höhe der geplanten "moderaten" Studiengebühren ist laut Bildungsminister Faßmann "bewusst noch offen".

Wien. Schon im Vorfeld sorgte es für einen Aufschrei bei der Österreichischen HochschülerInnenschaft: Studiengebühren einzuführen, sei "an Zynismus nicht zu überbieten", sagte etwa Hannah Lutz vom Verband Sozialistischer StudentInnen hinsichtlich der ohnehin wirtschaftlich schwierigen Situation vieler Hochschüler... weiter




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