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Schlagwortsuche

Uniko-Chefin Blimlinger, Bildungsminister Faßmann beim Uniko-Jahresempfang im Jänner: "Prinzipiell gutes Verhältnis". - © apa/Georg Hochmuth

Universitätenkonferenz

Unis fordern neues Studienrecht5

  • ÖH und Uniko arbeiten gemeinsam an neuem Grundstipendium.

Wien. (rei) Wirklich zufrieden ist Eva Blimlinger nicht. Mit dem neuen ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann gebe es zwar prinzipiell ein gutes Einvernehmen. Und prinzipiell begrüßt die Vorsitzende der Universitätenkonferenz (Uniko) die ersten Schritte in Richtung kapazitätsorientierter Hochschulfinanzierung... weiter




Bildungsminister Heinz Faßmann kündigte in einer PK am Dienstag Änderungen bei der Zentralmatura an. - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Bildungspolitik

Zentralmatura auf dem Prüfstand6

  • Der Bildungsminister lässt mehrere Punkte evaluieren. Klarere Punktevergabe und kürzere Textlänge der Mathematik-Aufgaben sind geplant.

Wien. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) stellt einige Punkte bei der Durchführung der Zentralmatura auf den Prüfstand. Unter anderem soll die Textlänge der Mathe-Aufgaben zurückgehen, bei der Beurteilung soll es klarere Vorgaben für die Punktevergabe geben und organisatorische Rahmenbedingungen überdacht werden... weiter




Bildungsminister Fassmann hält den jüngsten Polizeieinsatz in Bayern für übertrieben und ist gegen eine ähnliche Vorgangsweise in Österreich. - © APAweb / Georg Hochmuth

Schulschwänzer

Bildungsminister hält nichts von Polizeiaktionen1

  • Heinz Fassmann zufolge sind an Österreichs Schulen keine Polizeieinsätze geplant.

Brüssel. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) ist gegen Polizeikontrollen gegen Schulschwänzer. Den jüngsten Polizeieinsatz in Bayern hält Faßmann für übertrieben und dem bayerischen Wahlkampf geschuldet. In Österreich seien derartige Kontrollen nicht vorgesehen... weiter




Heinz Faßmann im März 2018 im Bildungsministerium. - © Christoph Liebentritt

Schule 18/19

"Man kann nicht so viele neue Fächer schaffen"8

  • Politische Bildung und Digitalisierung sollen keine eigenständigen Fächer werden, sondern weiterhin Teil bestehender Fächer sein. Bildungsminister Heinz Faßmann sieht keinen Bedarf einer grundlegenden Änderung.

"Wiener Zeitung": Herr Bildungsminister, anders als im Regierungsprogramm angekündigt, sollen "Staatskunde und Politische Bildung" keine eigenen Fächer werden, sondern Teil des Geschichtsunterrichts bleiben. Was sind die Gründe für diese Entscheidung... weiter




Gegenwind: Ländervertreter rechnen Bildungsminister Heinz Faßmann die Kosten für zusätzliche Lehrer vor. - © apa/Georg Hochmuth

Deutschförderklassen

Deutliche Mehrkosten für Deutschklassen befürchtet2

  • Die Vertreter der Landesregierungen wollen zusätzliche Kosten mehrheitlich nicht übernehmen.

Wien. Beim Ziel sind sich alle einig: Kinder und Jugendliche, die Deutsch (noch) nicht ausreichend beherrschen, sollen die Unterrichtssprache frühzeitig erlernen, um möglichst bald nach Lehrplan der jeweiligen Schule und Schulstufe unterrichtet werden zu können. Beim optimalen Weg dahin aber scheiden sich die Geister... weiter




Die Aufnahme von Schülern und Schülerinnen in die AHS soll neu geregelt werden. - © APAweb, HERBERT PFARRHOFERGrafik

AHS

"Kinder lassen sich nicht an einem Punkt vermessen"30

  • Bildungsforscher Hopmann gegen Selektion: In jedem dritten Fall liegen Testergebnisse falsch.

Wien. Umfassende Kritik von SPÖ und Neos kam am Montag an der Ankündigung von Bildungsminister Heinz Faßmann in der "Presse", die Aufnahme in die AHS neu regeln zu wollen. Neben den Noten in der vierten Klasse Volksschule sollten auch die Bildungsstandard-Tests sowie die Informelle Kompetenzmessung (IKM) herangezogen werden... weiter




Bildungsminister Faßmann.  - © APAweb / Reuters, Heinz-Peter Bader

Uni-Budget

Faßmann: "Ich kann nicht jammern"

  • Bei Integrationstopf ist für den Bildungsminister "nachjustieren logisch".

Wien. "Ein sehr gutes Ende" haben die Budgetverhandlungen im Wissenschaftsbereich für Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) genommen. Unterm Strich stünde - vor allem aufgrund der schon 2017 beschlossenen Anhebung des Uni-Budgets - ein Plus von 9,5 Prozent von 2018 auf 2019, so Faßmann am Freitag vor Journalisten... weiter




"Ich habe große Sympathie für die Idee des sozialen Aufstiegs durch Bildung." - © WZ/moziInterview

Bildung

Faßmann will mehr Geld in Problemschulen stecken34

  • Bildungsminister über Türkis-Blau als Gegenbewegung zu "1968", Burschenschafter als Uniräte und Meritokratie.

Wien. Bildung hat seit der Moderne einen besonderen Klang: Wissen, so gilt seitdem, verheißt ein selbstbestimmtes Leben und öffnet die Tür zum sozialen Aufstieg für jedermann. Aus diesem Versprechen leitet sich auch der politische Stellenwert des Themas ab. Seit 8. Jänner steht Heinz Faßmann (62) an der Spitze des Bildungsministeriums... weiter




Eine Auswertung des Bildungsministeriums zeigt, dass das Betreuungsverhältnis an manchen Universitäten im Argen liegt. - © APAweb, Helmut Fohringer

Universitäten

Weniger Studierende, mehr Qualität?15

  • Zugangsbeschränkungen und Geld für Unis mit mehr Abschlüssen, das hebt die Qualität - aber nur ein bisschen.

Wien. Die Universitäten werden künftig neu finanziert. Bildungs- und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann konkretisierte, nach welchen sogenannten "Leistungsindikatoren" die künftig 11,07 Milliarden Euro in den Jahren 2019 bis 2021 an die Universitäten verteilt werden sollen: Zusätzlich zu individuellen Leistungsvereinbarungen und Mitteln für... weiter




Derzeit belegen in Österreich 280.000 Studenten insgesamt 340.000 Studien. Ab Herbst 2019 können Unis den Zugang zu Jus, Erziehungswissenschaften und Fremdsprachen beschränken. - © APAweb / dpa, Gero Breloer

Uni-Zugang

Neue Beschränkung in Jus, Sprachen und Pädagogik1

  • Die Uni bekommen außerdem die Möglichkeit, Zugangshürden für lokal überlaufene Studien einzuführen.

Wien. Die Universitäten sollen ab Herbst 2019 die Möglichkeit zu neuen Zugangsbeschränkungen in Jus, Erziehungswissenschaften und Fremdsprachen erhalten. Das sieht ein Entwurf zur neuen Uni-Finanzierung vor, der am Mittwoch im Ministerrat beschlossen werden soll... weiter




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