• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Solche Bahnen könnten Teile vor dem Aufprall im Future Circular Collider nehmen. - © freeimageslive/cern

Teilchenphysik

Turbo-Boost zurück zum Urknall6

  • Mit dem größten Ring-Beschleuniger der Welt will das Kernforschungszentrum Cern ungeklärte Rätsel des Universums lösen.

Wien. Der weltgrößte Ring soll es werden: Ein 100 Kilometer langer Teilchenbeschleuniger der Superlative könnte in 100 Meter Tiefe unter Schweizer und französischer Erde rund um den Genfer See gebaut werden. Wissenschafter des Kernforschungszentrums Cern in Genf prüfen die Machbarkeit... weiter




Physik

Meilenstein in der Higgs-Forschung5

  • Neuer Nachweis des Zerfalls steht im Einklang mit dem Standardmodell der Physik.

Genf/Wien. Sechs Jahre nach seiner Entdeckung haben Forscher einen bestimmten Zerfall des Higgs-Bosons beobachtet, nach dem sie schon lange gesucht hatten. Die Atlas- und CMS-Forschungsteams am Europäischen Kernforschungszentrum Cern bei Genf berichteten am Dienstag vom Nachweis des Zerfalls zu sogenannten Bottom-Quarks... weiter




Magnete steigern Intensität der Kollisionen am Cern. - © Cern

Teilchenphysik

Die neue Weltformel im Ring13

  • Das Kernforschungszentrum Cern erhöht die Zahl der Teilchen-Kollisionen.

Genf/Wien. Verstehen wir die Naturgesetze unserer Welt? Derzeit nur teilweise. Zwar wissen wir, aus welchen Elementarteilchen der Kosmos besteht und welchen Kräften er gehorcht. Doch die Antworten auf andere fundamentale Fragen fehlen. Am Kernforschungszentrum Cern in Genf will man die Lücken schließen. Es gilt die Formel: Mehr ist mehr... weiter




"Aegis" - in diesem Bild von innen gesehen - heißt ein Experiment, mit denen Physiker der mysteriösen Antimaterie auf der Spur sind, die nach dem Urknall existierte. - © Cern

Kernphysik

Die Teilchenjäger13

  • Das Kernforschungszentrum Cern nimmt den Betrieb 2018 auf - gesucht werden Lösungen für die großen Rätsel der Physik.

Genf. Eine silbrig verkleidete Röhre - um sie herum in fächerförmiger Anordnung Magnete und Messgeräte, die Teilchen bei ihrer rasenden Reise durch die Röhre registrieren: Die Rede ist von einem Teilchendetektor am Europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf. Am Montag wird die Anlage nach der Winterpause wieder in Betrieb gesetzt... weiter




Besuch bei den Teilchen: Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Ehefrau Doris Schmidauer links und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann rechts, flankiert von Wissenschaftern des Cern. - © P. Lechner/HBF

Teilchenphysik

Faßmann für Strukturreformen beim Cern8

  • Wissenschaftsminister drängt auf budgetäre Effizienzsteigerungen im Europäischen Kernforschungszentrum.

Genf/Wien. Wissenschafts- und Bildungsminister Heinz Faßmann drängt auf strukturelle Reformen beim Kernforschungszentrum Cern. Bei dem internationalen Zentrum für Teilchenphysik nahe Genf seien manche Organisationsformen zu einer Komplexität herangewachsen, die kritisch zu überprüfen sei... weiter




Interview

CERN

Die Bastion der Exzellenz2

  • Fabiola Gianotti, die erste Frau an der Spitze des Cern, über die Besonderheiten dieses europäischen Forschungszentrums.

Wien. (dpa) Seit Anfang 2016 leitet die italienische Physikerin Fabiola Gianotti das europäische Forschungszentrum Cern, der Europäische Organisation für Kernforschung, die 1954 gegründet wurde. Zu den zwölf Mitgliedern gehört auch Österreich. Gianotti ist die erste Frau an der Spitze der Institution... weiter




Physik

Neues Teilchen könnte dunkle Materie erklären6

Genf. (est) Physiker wollen Signale für ein neues Teilchen entdeckt haben, das sie Madala Boson nennen. Die Signale stammen aus Messdaten, mit denen im Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum Cern in Genf die Existenz des Higgs Boson 2012 nachgewiesen und 2015 und ’16 bestätigt wurde... weiter




"Drone 100" , ein Kunstwerk von US-Ingenieuren, ist ein Zusammenwirken von Musik, Licht und hunderten Drohnen und bei der diesjährigen Ars Electronica zu sehen. - © Intel Corporation

Ars Electronica 2016

Kreative Kollisionen

  • Kunst und Wissenschaft wirken immer öfter gemeinsam: Die Kunst sucht Quellen für tiefgründige Aussagen in einer technologisierten Welt, die Wissenschaft Inspiration für neue Fragestellungen. Das zeigt auch die diesjährige Ars Electronica.

Wien/Linz. George Shortess malt Berge und Täler, Dörfer und Landschaften. Über die Bildmotive pinselt er formvollendete Linien, die seine Aquarelle wie grobmaschige Gitter durchkreuzen. Die Gittermuster stehen für jene neuronalen Netzwerke im Gehirn, die beim Betrachten von Bildern aktiv werden... weiter




Ein bewölkter Himmel ist schön anzuschauen, aber schwierig zu verstehen. - © Regis Duvignau/Reuters

Klimaforschung

Die Verkünder des Wetters4

  • Seit eh und je ziehen Wolken die Wissenschafter in ihren Bann. Das CLOUD-Experiment am CERN in Genf gewinnt nun neue Erkenntnisse über das rästelhafte Ereignis der weißen Riesen.

Die Wolken als Ursprung des Regens, aber auch als sichtbare Verkünder und gestaltende Elemente des Wetters wurden von der Wissenschaft immer mit besonderer Aufmerksamkeit beobachtet. Aber wie entstehen Wolken? Und wie wirken sie sich auf unser Klima aus... weiter




Fabiola Gianotti leitet das Kernforschungszentrum in Genf. - © Cern

Teilchenphysik

Den Teilchen auf der Spur1

  • Mit Fabiola Gianotti leitet erstmals eine Frau das Kernforschungszentrum Cern.

Genf/Rom. (est/apa) Sie gehört zu den Forschern, die das masseverleihende Higgs-Teilchen entdeckt haben: Ab 1. Jänner übernimmt die Italienerin Fabiola Gianotti als erste Frau die Führung des Europäischen Zentrums für Teilchenphysik Cern in Genf. Die 55-jährige Römerin folgt dem seit 2007 amtierenden deutschen Physiker Rolf-Dieter Heuer... weiter




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