• 25. Juni 2018

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Dem europäischen Kernforschungszentrum CERN ist vor der weltweit mit Spannung erwarteten Stellungnahme zum Elementarteilchen Higgs-Boson ein Patzer unterlaufen. Versehentlich stellte das Forschungszentrum am Dienstag kurzzeitig ein Video ins Internet, in dem die Beobachtung eines neuen Teilchens - mutmaßlich des sogenannten "Gottesteilchens" - bestätigt wird. - © APAweb/EPA

CERN

CERN stellte versehentlich Video zum Gottesteilchen ins Internet

  • Mit dem sogenannten Higgs-Mechanismus wird seit 1964 im Standardmodell der Elementarteilchen-Physik erklärt.

Genf. Dem europäischen Kernforschungszentrum CERN ist vor der weltweit mit Spannung erwarteten Stellungnahme zum Elementarteilchen Higgs-Boson ein Patzer unterlaufen. Versehentlich stellte das Forschungszentrum am Dienstag kurzzeitig ein Video ins Internet... weiter




Wissenschaftler des European Center for Nuclear Research (CERN) kontrollieren Bildschirme, die Spuren des ATLAS-Experiments zeigen. Nach jahrzehntelanger Forschungsarbeit wollen Wissenschaftler am Mittwoch (09.07.12) offenbar den Nachweis für die Existenz des sogenannten Gottesteilchens präsentieren. Für ein Knallenlassen der Sektkorken sei es jedoch noch verfrüht, schränkten Forscher am Montag (02.07.12) ein. Gelänge es, die Existenz des schwer zu fassenden Teilchens zu belegen, waere dies eine wissenschaftliche Sensation. - © APAweb/AP

CERN

Kernzentrum CERN steht womöglich vor Nachweis des Higgs-Teilchens

  • Fund wäre Jahrhundertentdeckung.
  • Im vergangenen halben Jahr konnten die Physiker des CERN nun ihre Datenbasis nach eigenen Angaben verdoppeln.

Genf. Mit Spannung schaut die Wissenschaftswelt auf das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf. Forscher wollen sich dort am Mittwoch zum Elementarteilchen Higgs-Boson äußern - und möglicherweise die Existenz des sogenannten "Gottesteilchen" bestätigen... weiter




Physiker aus aller Welt warten gespannt auf neue Daten zum lange gesuchten Higgs-Teilchen, die das Europäische Teilchenforschungszentrum Cern am Mittwoch in Genf präsentieren möchte. Higgs gilt als letzter unbekannter Baustein der Materie. Doch selbst damit sei noch nicht das gesamte Weltbild erklärt, noch nicht einmal das der Physik, erläutert Prof. Joachim Mnich, der am Cern und am Deutschen Elektronen-Synchrotron Desy in Hamburg arbeitet, in einem Interview. - © APAweb/EPA

Physik

Higgs-Teilchen kurz vor Entdeckung - oder ist doch alles ganz anders?10

  • Am Mittwoch präsentiert das Europäische Teilchenforschungszentrum Cern neue Daten.

Berlin/Hamburg. Physiker aus aller Welt warten gespannt auf neue Daten zum lange gesuchten Higgs-Teilchen, die das Europäische Teilchenforschungszentrum Cern am Mittwoch in Genf präsentieren möchte. Higgs gilt als letzter unbekannter Baustein der Materie... weiter




Cern-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer bei einem Vortrag an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. - © EPA

CERN

Daten rasant wie noch nie1

  • Die neue Verbindung vom Cern nach Ungarn hat Kapazität von 400 Gigabyte.

Budapest. Unser Wissen über die Ursprünge der Welt wird ab 1. Jänner 2013 maßgeblich in der ungarischen Hauptstadt geprägt. Dann wird im Wigner-Forschungszentrum für Physik an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Budapest (Wigner-Zentrum) das "Cern@Wigner" eröffnet... weiter




Russland

Leserbriefe 1.3.

Russland und Syrien, die "Achse des Bösen" Die Zeiten des kumpelhaften Umgangs mit dem ehemaligen KGB-Funktionär Wladimir Putin scheinen nun für den Westen abgelaufen zu sein. Wir haben es eher mit einer Rehabilitierung des Reaganschen Diktums vom "Reich des Bösen" und der Rede von George W... weiter




Wissenschafter des "Opera"-Experiments blicken auf ihre Resultate. Oder sind es Scheinresultate? - © EPA

CERN

Als die Teilchen auf der Leitung standen

  • Kernforschungszentrum Cern in Genf räumt Fehler bei Neutrino-Messung ein.

Genf/Wien. (est) 299.792.458 Meter pro Sekunde: So schnell bewegt sich das Licht im Vakuum. Mit der Lichtgeschwindigkeit entwickelt sich die Zukunft, sie ist unser Maß für Zeit. So will es Albert Einsteins Relativitätstheorie, die schlüssigste physikalische Erklärung für die Struktur von Raum, Zeit und die Schwerkraft im Universum... weiter




CERN

Irrte Albert Einstein oder war ein Kabel lose?1

  • Neutrinos doch nicht schneller als das Licht.
  • CERN will Tests wiederholen.

Zürich. Die Sensation wurde vermutlich durch einen nicht richtig funktionierenden Kabelanschluss verursacht. Im September hatte das Genfer Forschungslabor für Teilchenphysik CERN herausgefunden, dass sich winzige Elementarteilchen namens Neutrino möglicherweise schneller fortbewegen als Licht... weiter




Der Stolz des Cern: Blick in den LHC-Tunnel bei Genf. - © EPA

CERN

Wettlauf zum Higgs-Boson

  • Für Anfang März ist die Bekanntgabe neuer Forschungsresultate angekündigt.

Vancouver. (dpa) Im Wettlauf um den Nachweis des Higgs-Teilchens möchten US-Forscher gerne die Ersten sein. Das Fermilab bei Chicago hat die Fahndung nach dem lange gesuchten Teilchen abgeschlossen und will die Messergebnisse seiner beiden Detektoren im März auf den Tisch legen... weiter




Zwei energiereiche Photonen, die vom Zerfall eines Higgs-Teilchens stammen könnten.

Higgs-Teilchen

Der Popstar ziert sich noch

  • Nun soll die Datenmenge der Cern-Experimente vervierfacht werden.

Genf/Wien. (est) "Darin besteht das Wesen der Wissenschaft. Zuerst denkt man an etwas, das wahr sein könnte. Dann sieht man nach, ob es der Fall ist, und im allgemeinen ist es nicht der Fall", betonte der britische Philosoph Bertrand Russel. In jahrzehntelanger Arbeit haben Wissenschafter ein Rezept für das Universum zusammengetragen... weiter




CERN

Schneller als Lichtgeschwindigkeit: CERN wies Kritik zurück22

  • Das Messergebnis hatte die Physiker am CERN selber verblüfft.
  • Denn die geisterhaften Elementarteilchen schienen früher aufzutauchen als erwartet.

Genf. Gibt es winzige Elemetarteilchen, die schneller fliegen können als das Licht? Der Generaldirektor des europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf, Rolf Heuer, hat am Donnerstag Kritik zurückgewiesen, wonach das verblüffende Experiment Opera nicht seriös durchgeführt worden sei... weiter




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