• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Die Analyse zeigt, dass die Antarktis vor 2012 jährlich rund 76 Milliarden Tonnen Eis verloren hat. - © APAweb, ap, Andrew Shepherd, University of Leeds

Klimatologie

Das Eis der Antarktis schmilzt immer schneller14

  • Der Klimawandel hinterlässt Spuren: Die Masseverlust hat sich seit 2012 fast verdreifacht.

Innsbruck/Leeds. Die Antarktis hat zwischen 1992 und 2017 rund drei Billionen Tonnen Eis verloren, das Abschmelzen hat sich seit 2012 deutlich beschleunigt. Der Meeresspiegel ist dadurch um 7,6 Millimeter angestiegen, drei Millimeter davon alleine in den letzten fünf Jahren... weiter




- © Fotolia/PeekCC

Artenschutz

Konflikte dezimieren Wildtiere2

  • Wissenschafter haben in Afrika 253 Populationen untersucht.

Maputo. Wenn Menschen kämpfen, leiden auch Tiere. Von 1946 bis 2010 waren allein in Afrika 71 Prozent der Naturparks von bewaffneten Konflikten betroffen, wie es in einer im Fachblatt "Nature" veröffentlichten Studie heißt. Der Rückgang bestimmter Wildtierpopulationen gehe mit der Häufigkeit von Konflikten einher... weiter




Die Erregerabwehr verdanken wir Neuronen. - © Fotolia/psdesign1

Medizin

Das Adrenalin des Immunsystems3

  • Forscher entdeckten eine neue Eigenschaft von Nervenzellen - eine immunologische Bombe ist das Ergebnis.

Lissabon/Wien. Die meisten Nervenzellen (Neuronen) eines Menschen sind in seinem Gehirn und dem Rückenmark platziert und bilden das zentrale Nervensystem. Das ist jener Komplex, der im Körper Regie führt. Ihm entspringt unser Denken, Fühlen und Handeln. Jedoch auch Schleimhäute besitzen solche Neuronen... weiter




Medizin

Neuer Ansatz bei Parkinson15

  • Mit menschlichen Stammzellen verzeichnen japanische Forscher Fortschritte bei der Schüttellähmung.

Kyoto/Wien. "Wir spielen seit 20 Jahren auf demselben Klavier", skizzierte der Wiener Parkinson-Spezialist Dieter Volc erst vor wenigen Monaten im Gespräch mit der "Wiener Zeitung" die Situation für Patienten, die von der sogenannten Schüttellähmung betroffen sind... weiter




Gesundheit

Immunsache Parkinson8

  • Die Schüttellähmung wurde jetzt als Autoimmunerkrankung bestätigt.

New York/Wien. Die Idee, dass es sich bei dem Nervenleiden Parkinson um eine Störung des Immunsystems handelt, ist nahezu 100 Jahre alt. Bis heute war es Wissenschaftern allerdings nicht möglich, hier eine Verbindung herzustellen. Eben bis heute - denn Forschern des Columbia University Medical Center ist nun der Nachweis gelungen... weiter




Neurowissenschaft

Hirnschalter für Erstarren und Flucht entdeckt1

Basel. Forscher des Friedrich Miescher Instituts (FMI) in Basel haben im Gehirn von Mäusen zwei Zelltypen entdeckt, die zwischen Schockstarre und Flucht umschalten. Diese sitzen im sogenannten Mandelkern - dem Furchtzentrum - des Denkorgans. Die zwei Zelltypen würden sich dort gegenseitig beeinflussen und spontan über die Reaktion auf eine reale... weiter




Die Wissenschaft sucht nach neuen Angriffsmöglichkeiten gegen Krebs. Fotolia/crevis

Medizin

Salmonellen greifen Krebszellen an5

  • Im Kampf gegen Tumore schicken US-Forscher Bakterien ins Rennen.

San Diego/Cambridge. US-Forscher rücken Tumoren mit speziell programmierten Bakterien zu Leibe: Genetisch veränderte Salmonellen produzieren einen Anti-Krebs-Wirkstoff, lösen sich dann selbst auf und setzen das Gift im Tumor frei, skizziert das Wissenschafterteam um Jeff Hasty von der University of California in San Diego im Fachmagazin "Nature"... weiter




Die Wolkendecke wandert immer weiter auseinander. - © Nasa Goddard Space Flight Center

Klimaforschung

Wolken formieren sich neu6

  • Satellitenaufnahmen bestätigen laut Forschern frühere Klimamodelle.

San Diego/Wien. Vergangene Klimamodelle scheinen sich einer Beobachtungsreihe von Satellitenaufnahmen zufolge zu bewahrheiten. Demnach wandern die Wolken immer weiter zu den Polen, die Regionen der Subtropen lichten sich, zudem reichen die obersten Wolkenschichten immer weiter in die Atmosphäre hinein... weiter




Der Neandertaler hatte einen bis heute prägenden Einfluss auf den modernen Menschen. - © Corbis/Iain Masterton

Anthropologie

Gemeinsamer Nachwuchs4

  • Neandertaler und der moderne Mensch vermischten sich früher als bisher angenommen.

Leipzig. Neandertaler und moderne Menschen haben sich schon viel früher vermischt als bisher angenommen. Das berichten Forscher um Martin Kuhlwilm vom Max-Planck-Institut (MPI) für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Im Genom eines Neandertalers aus dem Altai-Gebirge in Zentralasien entdeckten sie Erbgutstückchen von modernen Menschen... weiter




Personen des Jahres

Klimaschutz und Pluto-Bilder: Forscher 20151

London. (dpa) Ein Genetiker, der eine riesige Ethik-Debatte auslöst, eine Frau, die gegen sexuelle Belästigung an Unis kämpft, und ein Atom-Experte, dem große Diplomatie gelingt: Sie zählen aus Sicht des britischen Wissenschaftsmagazins "Nature" zu den zehn bedeutenden Menschen 2015... weiter




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