• 18. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Finanzsystem

Fintechs krempeln Bankenbranche in den USA um

  • Notenbank Fed fürchtet Gefahren für das Finanzsystem.

Washington. (reuters) Der rasante Aufstieg von schwach-regulierten Fintech-Firmen macht der US-Notenbank Fed Sorgen. Die Federal Reserve schreckt davor zurück, den Unternehmen eine Lizenz zu erteilen, die ihnen wie Banken den direkten Zugriff auf die Systeme der Notenbank erlauben würde... weiter




Banken

Zahlungen mit Bankomatkarte auf Rekordhoch

Wien. (apa/kle) In Österreich wird immer öfter zur Bankomatkarte gegriffen. 2018 stieg die Zahl der Transaktionen erstmals auf mehr als 800 Millionen. Damit sei ein Allzeithoch erreicht worden, so die Payment Services Austria (PSA), die im Auftrag der Banken das hiesige Bankomatsystem betreut... weiter




Seit 2017 können Kunden auch in Österreich bei den Banken per Videotelefonat und Onlinelegitimation am Computer, Handy oder Tablet Konten eröffnen. - © APAweb/AFP, Matthias Rietschel

Information

FMA konkretisiert, wie Banken ihre Kunden identifizieren müssen1

  • Erstmals ist in einem Rundschreiben die Video-Identifizierung ein Thema.

Wien. In einem neuen Rundschreiben hat die FMA Banken, Versicherungen, Wertpapierfirmen und sonstigen Finanzfirmen eine gesammelte Interpretation geschickt, wie mit den Sorgfalts-/Meldepflichten nach dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz in der Praxis umzugehen ist... weiter




- © peterschreiber.media/stock.adobe.com

Risikomodelle

Bankenrisiko nicht niedriger als vor Krise1

  • Laut dem Finanzwissenschafter Gehrig erzeugen Geldinstitute mit eigenen Risikomodellen Großteil des Bankenrisikos.

Wien/Alpbach. (apa/red) Jene Banken, die hauseigene Risikomodelle verwenden, stellen für das Bankensystem in Europa das höchste Risiko dar. Eigene Modelle verwendet zwar nur ein Viertel der Banken, sie haben aber zwei Drittel des Risikos angehäuft, zeigt Thomas Gehrig, Leiter des Instituts für Finanzwissenschaften an der Universität Wien... weiter




Die Proteste der EU-Befürworter und -Skeptiker lösen einander ab. Die Unsicherheit in London bleibt. - © reu

Großbritannien

Hoffen auf den Brexit-Profit1

  • Für Bankenstandorte wie Frankfurt wird sich der EU-Austritt Großbritanniens als lukrativ erweisen.

London/Brüssel. Es ist eine Situation, in der niemand gewinnt. So stellen etliche EU-Politiker den nahenden Austritt Großbritanniens aus der Gemeinschaft immer wieder dar. Die Freude über die Unterzeichnung des Trennungsabkommens vor einer knappen Woche war dementsprechend verhalten; und ob das Parlament in London die Vereinbarung annimmt... weiter




Roboter und Algorithmen übernehmen immer mehr Aufgaben im Bankenwesen. - © apa/dpa/Schuldt

Digitalisierung

Neue Roboterkollegen3

  • KPMG-Studie: Die Bankenbranche befindet sich wegen der Digitalisierung im Umbruch.

Wien. Während der ersten industriellen Revolution im 19. Jahrhundert wurde die Muskelkraft des Menschen durch Maschinen ersetzt. Güter, die man früher langsam und in geringen Stückzahlen in den Handwerkstätten der Meister fertigte, ließen sich bald schnell und im Überfluss an den Fließbändern großer Industriebetriebe herstellen... weiter




Vier Technologien - nämlich Künstliche Intelligenz, Biometrie, Blockchain und Cloud - werden nach Angaben des KPMG-Experten und Autors Alexander Lippner Betrieb und Vertrieb und damit die ganze Wertschöpfungskette der Banken beeinflussen. - © APAweb/AFP, Justin Tallis

Studie

Digitaler Wandel sitzt Bankern im Nacken2

  • KPMG rät zu neuen Geschäftsmodellen in "Bank 2025".

Wien. Der digitale Wandel kostet in den Banken Jobs. Weiter rückläufig sein wird die Beschäftigung voraussichtlich im Zahlungsverkehr, bei Retailkundenbetreuung oder im Treasury. Neue Jobs entstehen bei IT, Datenmanagement oder Produktentwicklung. Die Banken müssen ihre Filialkonzepte überdenken... weiter




Holger Blisse ist Wirtschafts- und Sozialwissenschafter und unter anderem auf kreditwirtschaftliche, genossenschaftliche und sozialpolitische Themen spezialisiert.

Gastkommentar

Wie lange bleibt die OeNB übrig?6

  • Die Zukunftssorgen bei der Nationalbank wegen der Verlagerung der Bankenaufsicht sollten auch anderen Marktteilnehmern zu denken geben.

Die nun geäußerte Sorge, die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) werde nicht mehr über die gesetzlichen Meldedaten verfügen, um Banken bei Schwierigkeiten stützen zu können, weist auf weitere Entwicklungen hin: Die heutigen großen Banken könnten nicht mehr nur von Frankfurt am Main aus mit Hilfe der Europäischen Zentralbank (EZB) gesteuert werden... weiter




Finanzmarkt

Banken profitierten von guter Konjunktur

  • Die Kreditnachfrage war stark, die Risikosignale an den internationalen Märkten haben sich aber verstärkt.

Wien. Österreichs Banken haben laut Nationalbank (OeNB) im ersten Halbjahr von der guten Wirtschaftslage profitiert. Die Kreditnachfrage war stark, Risikovorsorgen wurden aufgelöst. Die Risikosignale an den internationalen Märkten hätten sich aber verstärkt... weiter




- © apa/Hans Klaus Techt

Banken

Milliardengewinn vom Vorjahr schon jetzt übertroffen1

  • Raiffeisen International verdiente dank Osteuropa von Jänner bis September 1173 Millionen Euro.

Wien. (kle) Die brummende Konjunktur in Osteuropa beflügelt das Geschäft der Raiffeisen Bank International (RBI). Zum einen profitiert das börsennotierte Wiener Finanzinstitut von einer stärkeren Kreditvergabe, zum anderen verliert es mit notleidenden Krediten wesentlich weniger Geld... weiter




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