• 23. September 2018

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Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

AAA in Unverfrorenheit22

Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Negativ-Aussichten für heimische Banken und Bundesländer am Vorabend des Regierungsbeschlusses zur Hypo-Abbaubank publiziert. Das zeugt von einigem Marketinggeschick, aber auch großer Unverfrorenheit... weiter




Carsten Brzeski ist seit März 2013 Chef-Volkswirt der ING-DiBa. Er war lange Jahre Europa- und Deutschland-Experte der ING Gruppe. Davor arbeitete er im niederländischen Finanzministerium und bei der Europäischen Kommission.

Gastkommentar

Mario Draghis geldpolitischer Voetbal Totaal2

  • Der EZB-Chef scheint überzeugt vom Angriffsfußball. Daher wird es im Juni wohl eine altherkömmliche Leitzinssenkung geben.

Mit Mann und Maus in den Angriff, um endlich das entscheidende Tor gegen Krise, Rezession und Deflation zu schießen. So kurz vor Beginn der Fußball-WM hat EZB-Präsident Mario Draghi sich für ein für Italiener untypisches Offensivspiel entschieden. Eine Art geldpolitisches Voetbal Totaal... weiter




Angelobung von Rekruten: Für den Betrieb des Bundesheeres ist das Budget knapp. - © Foto: apa/Herbert Pfarrhofer

Leserbriefe

Leserforum: Bundesheer, Banken-Zores, EU-Parlament

Das Bundesheer kann wegen Geldmangel nicht arbeiten Dem österreichischen Bundesheer der Zweiten Republik ging es noch nie besonders gut. Jetzt aber ist wirklich Sand im Getriebe, es kracht an allen Ecken und Enden. Die Verdienste dafür dürfen sich alle Parteien auf ihre Fahnen schreiben: die letzten Verteidigungsminister der SPÖ... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Zeit für Nervosität22

Österreichs Banken sind mit knapp 20 Milliarden Euro im prozentuellen Vergleich der größte Auslandsfinanzier Russlands. In der Ostukraine ist der Konflikt voll ausgebrochen, Russland und die USA schieben einander gegenseitig die Schuld zu. Zeit, nervös zu werden? Ja, durchaus. Neben dem menschlichen Leid in der Ukraine leidet auch die Wirtschaft... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Was Österreich lernen kann6

Die Ukraine und der künftige Umgang mit Russland werden die Debatten der Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel beherrschen. Doch eigentlich treffen sie sich, um die Bankenunion auf den Weg zu bringen, den größten europäischen Integrationsschritt seit der Einführung des Euro... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Reinhard Göweil

Weltspartag10

Die Banken wollen, dass trotz Hypo-Desaster die Bankenabgabe reduziert wird - mit dem Argument, dass ja Bipa bei der Schlecker-Pleite auch nicht mitzahlen musste. Nun, Schlecker konnte pleitegehen, Banken können das de facto immer noch nicht. Das ist doch ein wesentlicher Unterschied... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Banken

Die Banken-Kehrseite6

Österreichs Banken machen im Inlands-Geschäft die niedrigsten Profite in allen Euroländern, wird derzeit beklagt. Das ist ein gefährlicher Vorwurf, und darüber hinaus ungerecht. Die Wahrheit ist: Österreichs Banken haben in Österreich immer grottenschlecht verdient, das war ein Ansporn für die Großen... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Banken

Der saure Apfel7

Österreichs Bankwesen leidet an Erstarrung, selbst der Bauchfleck, den Hypo Alpe Adria und Volksbanken AG hingelegt haben, hat daran wenig geändert. Einer der Gründe liegt darin, dass auch heimische Spitzenbanker nur mühsam akzeptieren, dass Österreich bei seinen regulatorischen Entscheidungen nicht mehr autonom ist... weiter




Werner Kogler ist stellvertretender Klubobmann der Grünen.

Werner Kogler

Steuerzahlerschutz bei Bankenpleiten10

  • Für ein echtes Bankeninsolvenzrecht,
  • eine bessere Bankenabgabe und volle Aufklärung.

Anlässlich des zu befürchtenden Schadens von mittlerweile über 10 Milliarden Euro (!) noch einmal das Zitat vom damaligen Finanzminister Josef Pröll zum Bankenpaket vom 17. 2. 2009 : "(. . .) dass sich diese Hilfsmaßnahme am Ende des Tages für die Republik auch rechnet"... weiter




Feuilleton

Auch Unbetreute zahlen für nichts2

"Derzeit keine Überweisung möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihren Betreuer", verkündet ein Pop-Up auf der E-Banking-Seite meiner Bank, was in diesem Monat klar nicht am Kontostand liegt, sondern am Server. Die Wartezeit bis zur Behebung des Gebrechens gibt Raum für eine Nachdenkpause über den Einsatz von Sprache... weiter




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