• 17. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Chefredakteur Reinhard Göweil.

Banken

Die Banken-Kehrseite6

Österreichs Banken machen im Inlands-Geschäft die niedrigsten Profite in allen Euroländern, wird derzeit beklagt. Das ist ein gefährlicher Vorwurf, und darüber hinaus ungerecht. Die Wahrheit ist: Österreichs Banken haben in Österreich immer grottenschlecht verdient, das war ein Ansporn für die Großen... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Banken

Der saure Apfel7

Österreichs Bankwesen leidet an Erstarrung, selbst der Bauchfleck, den Hypo Alpe Adria und Volksbanken AG hingelegt haben, hat daran wenig geändert. Einer der Gründe liegt darin, dass auch heimische Spitzenbanker nur mühsam akzeptieren, dass Österreich bei seinen regulatorischen Entscheidungen nicht mehr autonom ist... weiter




Werner Kogler ist stellvertretender Klubobmann der Grünen.

Werner Kogler

Steuerzahlerschutz bei Bankenpleiten10

  • Für ein echtes Bankeninsolvenzrecht,
  • eine bessere Bankenabgabe und volle Aufklärung.

Anlässlich des zu befürchtenden Schadens von mittlerweile über 10 Milliarden Euro (!) noch einmal das Zitat vom damaligen Finanzminister Josef Pröll zum Bankenpaket vom 17. 2. 2009 : "(. . .) dass sich diese Hilfsmaßnahme am Ende des Tages für die Republik auch rechnet"... weiter




Feuilleton

Auch Unbetreute zahlen für nichts2

"Derzeit keine Überweisung möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihren Betreuer", verkündet ein Pop-Up auf der E-Banking-Seite meiner Bank, was in diesem Monat klar nicht am Kontostand liegt, sondern am Server. Die Wartezeit bis zur Behebung des Gebrechens gibt Raum für eine Nachdenkpause über den Einsatz von Sprache... weiter




Basel III

Strenge Regeln für das Kapital3

  • EU-Parlament winkt mit großer Mehrheit Basel III durch.

Straßburg. Die Krise ist im verflixten siebenten Jahr angekommen - und das Ende nicht absehbar. Die entstandenen Kosten sind gewaltig: Allein zwischen 2007 und 2010 sind bei Europas Banken laut dem Internationalen Währungsfonds krisenbedingte Verluste von fast 1000 Milliarden Euro aufgelaufen... weiter




Banken

Unmoralische Retter1

Nun ist die Katze aus dem Sack: Zypern braucht schon jetzt viel mehr Geld als ursprünglich gedacht. Statt 17,5 sind es nun 23 Milliarden Euro. Dabei sind die ersten Troika-Gelder noch gar nicht ins klamme Nikosia geflossen. Aber keine Sorge: Europas Steuerzahler hat für den sonnenverwöhnten Inselstaat im südöstlichen Mittelmeer nicht einen Cent... weiter




Christian Ortner.

Christian Ortner

Weshalb zahlen Kärntner Sparer nicht mit?2

  • Warum es völlig richtig ist, bei Bankenpleiten künftig auch die Sparer und Anleger zur Kasse zu bitten - anstatt immer nur den Steuerzahler.

Es wird höchste Zeit, dass nicht immer nur die europäischen Steuerzahler zur Kasse gebeten werden, um Banken zu retten, sondern auch deren Aktionäre, Großgläubiger und Sparer (jenseits der von Einlagensicherungen geschützten Beträge natürlich). Zypern ist tatsächlich ein Modell für künftige Bankenkrisen und deren Bewältigung nach zumindest leidlich... weiter




Banken

Leserforum

Zum Artikel von Reinhard Göweil, 19. Dezember In Österreich wuchert ein Banken-Dickicht Wer kennt sich aus? Salzburg arbeitete mit 34 (!) Banken zusammen, Niederösterreich gar mit 46(!). Ist niemandem aufgefallen, dass die Länder dezentral spekulierten? Und ist es nicht traurig, dass man erst 600 Millionen Euro (Steuergeld... weiter




Benedikt Wallner ist Rechtsanwalt bei Deinhofer-Petri-Wallner in Wien.

Benedikt Wallner

Eine Bank ist kein Verkäufer7

  • Werden den Kunden nicht alle wesentlichen oder sogar unrichtige Informationen erteilt, dann ist "fehlende Mündigkeit" bloß eine Ausrede.

"Vom Kreditkunden sollte eine gewisse Mündigkeit verlangt werden dürfen!" und "Geldgierige Anleger sollen ruhig ihre Deppensteuer bezahlen, wenn sie windigen Anlageformen auf den Leim gegangen sind - selber schuld!" So lautet eine Vulgärauffassung zu den Verlusten von Anlegern und Franken-Kreditnehmern... weiter




Banken

Bei Verzögerungen wird es teurer2

  • Je später die Bankenunion kommt, umso höher fallen potenzielle Krisenkosten aus.

Ob es einem gefällt oder nicht: Banken und Staaten sind eng verflochten. Und zwar keineswegs nur, weil taumelnde Geldinstitute dutzendfach von den Steuerzahlern gerettet werden mussten. Banken sind Hauptabnehmer von Staatsanleihen, von staatlichen Schuldpapieren... weiter




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