• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Feuilleton

Auch Unbetreute zahlen für nichts2

"Derzeit keine Überweisung möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihren Betreuer", verkündet ein Pop-Up auf der E-Banking-Seite meiner Bank, was in diesem Monat klar nicht am Kontostand liegt, sondern am Server. Die Wartezeit bis zur Behebung des Gebrechens gibt Raum für eine Nachdenkpause über den Einsatz von Sprache... weiter




Basel III

Strenge Regeln für das Kapital3

  • EU-Parlament winkt mit großer Mehrheit Basel III durch.

Straßburg. Die Krise ist im verflixten siebenten Jahr angekommen - und das Ende nicht absehbar. Die entstandenen Kosten sind gewaltig: Allein zwischen 2007 und 2010 sind bei Europas Banken laut dem Internationalen Währungsfonds krisenbedingte Verluste von fast 1000 Milliarden Euro aufgelaufen... weiter




Banken

Unmoralische Retter1

Nun ist die Katze aus dem Sack: Zypern braucht schon jetzt viel mehr Geld als ursprünglich gedacht. Statt 17,5 sind es nun 23 Milliarden Euro. Dabei sind die ersten Troika-Gelder noch gar nicht ins klamme Nikosia geflossen. Aber keine Sorge: Europas Steuerzahler hat für den sonnenverwöhnten Inselstaat im südöstlichen Mittelmeer nicht einen Cent... weiter




Christian Ortner.

Christian Ortner

Weshalb zahlen Kärntner Sparer nicht mit?2

  • Warum es völlig richtig ist, bei Bankenpleiten künftig auch die Sparer und Anleger zur Kasse zu bitten - anstatt immer nur den Steuerzahler.

Es wird höchste Zeit, dass nicht immer nur die europäischen Steuerzahler zur Kasse gebeten werden, um Banken zu retten, sondern auch deren Aktionäre, Großgläubiger und Sparer (jenseits der von Einlagensicherungen geschützten Beträge natürlich). Zypern ist tatsächlich ein Modell für künftige Bankenkrisen und deren Bewältigung nach zumindest leidlich... weiter




Banken

Leserforum

Zum Artikel von Reinhard Göweil, 19. Dezember In Österreich wuchert ein Banken-Dickicht Wer kennt sich aus? Salzburg arbeitete mit 34 (!) Banken zusammen, Niederösterreich gar mit 46(!). Ist niemandem aufgefallen, dass die Länder dezentral spekulierten? Und ist es nicht traurig, dass man erst 600 Millionen Euro (Steuergeld... weiter




Benedikt Wallner ist Rechtsanwalt bei Deinhofer-Petri-Wallner in Wien.

Benedikt Wallner

Eine Bank ist kein Verkäufer7

  • Werden den Kunden nicht alle wesentlichen oder sogar unrichtige Informationen erteilt, dann ist "fehlende Mündigkeit" bloß eine Ausrede.

"Vom Kreditkunden sollte eine gewisse Mündigkeit verlangt werden dürfen!" und "Geldgierige Anleger sollen ruhig ihre Deppensteuer bezahlen, wenn sie windigen Anlageformen auf den Leim gegangen sind - selber schuld!" So lautet eine Vulgärauffassung zu den Verlusten von Anlegern und Franken-Kreditnehmern... weiter




Banken

Bei Verzögerungen wird es teurer2

  • Je später die Bankenunion kommt, umso höher fallen potenzielle Krisenkosten aus.

Ob es einem gefällt oder nicht: Banken und Staaten sind eng verflochten. Und zwar keineswegs nur, weil taumelnde Geldinstitute dutzendfach von den Steuerzahlern gerettet werden mussten. Banken sind Hauptabnehmer von Staatsanleihen, von staatlichen Schuldpapieren... weiter




Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung.

Erhard Fürst

Der jüngste Aufreger1

  • Wie "systemrelevant" eine Bank im Krisenfall ist, hängt vom Umfang und von der Risikohaltigkeit ihrer Geschäfte ab.

"Bankenzerschlagung" - das Wort selbst klingt bedrohlich, gleichzeitig scheint es Gutes für die Lösung der Bankenkrise zu verheißen. Systemrelevante Banken sollen "zerschlagen" werden. Warum nicht abtrennen, aufspalten, Geschäftsfelder verkaufen, funktional trennen? Eine solche Wortwahl klänge wohl zu technokratisch, zu wenig sensationell und sexy... weiter




Griechenland

Leserbriefe 16.8.

Mehr Markt für die Banken Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 8. August Welchen Sinn soll es haben, wenn man Geschäftsbanken der Realwirtschaft stärker eingliedert und entsprechende Kontrollmechanismen einbaut? Die eigentlichen Schweinereien spielen sich außerhalb dieser regulierten Zone und auch nicht im Wirkungsbereich der Börsen ab... weiter




Christian Ortner.

Christian Ortner

Es gibt genug zu tun, lassen wir’s sein!1

  • Die Unfähigkeit einzelner Banker wird erst durch die Unfähigkeit der Politik, auf diese Unfähigkeit richtig zu reagieren, gefährlich für die Steuerzahler.

Mit seiner griffigen Forderung nach "Kerker für Banker" dürfte Peter Michael Lingens jüngst im "profil" die Befindlichkeit ziemlich vieler Österreicher punktgenau getroffen haben. Auch seine Diagnose, wonach "es keine andere Branche gibt, in der so viele unfähige Vorstände mit so exorbitanten Gehältern so gigantische Schäden angerichtet haben" und... weiter




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