• 20. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung.

Erhard Fürst

Der jüngste Aufreger1

  • Wie "systemrelevant" eine Bank im Krisenfall ist, hängt vom Umfang und von der Risikohaltigkeit ihrer Geschäfte ab.

"Bankenzerschlagung" - das Wort selbst klingt bedrohlich, gleichzeitig scheint es Gutes für die Lösung der Bankenkrise zu verheißen. Systemrelevante Banken sollen "zerschlagen" werden. Warum nicht abtrennen, aufspalten, Geschäftsfelder verkaufen, funktional trennen? Eine solche Wortwahl klänge wohl zu technokratisch, zu wenig sensationell und sexy... weiter




Griechenland

Leserbriefe 16.8.

Mehr Markt für die Banken Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 8. August Welchen Sinn soll es haben, wenn man Geschäftsbanken der Realwirtschaft stärker eingliedert und entsprechende Kontrollmechanismen einbaut? Die eigentlichen Schweinereien spielen sich außerhalb dieser regulierten Zone und auch nicht im Wirkungsbereich der Börsen ab... weiter




Christian Ortner.

Christian Ortner

Es gibt genug zu tun, lassen wir’s sein!1

  • Die Unfähigkeit einzelner Banker wird erst durch die Unfähigkeit der Politik, auf diese Unfähigkeit richtig zu reagieren, gefährlich für die Steuerzahler.

Mit seiner griffigen Forderung nach "Kerker für Banker" dürfte Peter Michael Lingens jüngst im "profil" die Befindlichkeit ziemlich vieler Österreicher punktgenau getroffen haben. Auch seine Diagnose, wonach "es keine andere Branche gibt, in der so viele unfähige Vorstände mit so exorbitanten Gehältern so gigantische Schäden angerichtet haben" und... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Banken

Mehr Markt für Banken!15

2011 gab es in Österreich 3260 Firmeninsolvenzen. Wären all diese Firmen deshalb verstaatlicht worden, wäre das Land keine Marktwirtschaft mehr, und die Unternehmer müssten sich nicht mehr anstrengen - weil am Ende ja eh der Staat für alles gradestünde. Mit der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ginge es in so einem System steil bergab... weiter




Werner Stanzl ist Publizist und Dokumentarfilmer.

Banken

Chickenshit nicht ohne Ratenstopp1

  • Zehn Jahre Zahlungsaufschub für Spaniens überforderte Häuslbauer wäre ein Minimum als Gegenleistung für die 100 Euromilliarden an Spaniens Banken.

Die Zeiten, in denen ein deutscher Chefbanker hunderte verpfuschte Kreditmillionen verächtlich als "Chickenshit" (Hühnerkacke) beiseite schob, sind vorbei. Die Gegenwart sieht anders aus, verfolgt uns als Bericht aus Spanien auf allen TV-Kanälen, und beunruhigt fragt man sich: "Inwiefern bedroht das Los des arbeitslos gewordenen Vaters... weiter




Deutschland

Ein Tiroler in der Chefetage der Deutschen Bank

(kle) Seit gut zehn Jahren arbeitet der Österreicher Stephan Leithner für die Deutsche Bank. Sein Spezialfach ist das Investmentbanking, das der frühere McKinsey-Berater für den deutschen Branchenprimus in dessen Heimatmarkt maßgeblich aufgebaut hat. Dafür wird der aus Tirol stammende Mittvierziger nun mit einem Posten im Vorstand des Frankfurter... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Schweiz

Steuerflucht5

Bis zu 1000 Milliarden Euro gehen in Europa jährlich an Steuereinnahmen durch Kapitalflucht und/oder Hinterziehung verloren. Selbst wenn diese Schätzung der europäischen Sozialdemokraten aufgerundet sein mag, eines ist sicher: Die Summe ist in jedem Fall enorm hoch... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Banken

Stolze Bilanz3

Finanzministerin Maria Fekter ist "stolz" auf das 98-Gesetze-Paket, das Österreich zurück auf den Pfad der Tugend bringen soll. Mit starken Worten versucht die Regierung, ihr "Konsolidierungspaket" öffentlich wirken zu lassen. Denn es hat durch die jüngsten Banken-Maßnahmen doch etwas gelitten... weiter




Top-Banker Stephen Hester

Finanzen

Stephen Hester

(kle) Zu groß war der Aufschrei in der britischen Öffentlichkeit. Deshalb hat Stephen Hester, der Vorstandschef der notverstaatlichten Royal Bank of Scotland (RBS), jetzt klein beigegeben und auf seinen üppigen Bonus verzichtet. Dass der 51-jährige Manager 963... weiter




Werner Stanzl ist Publizist und Dokumentarfilmer.

Konkurse

Glauben und im Glauben lassen1

  • Tausende Frauen werden von Banken, die ihren Ehemännern Kredite gegeben haben, rechtswidrig in den Konkurs gehetzt.

Die jüngsten Zahlen zu den Privatkonkursen besagen, dass rund 40.000 Österreicher vom Existenzminimum zehren müssen - darunter tausende Frauen unverschuldet. Gegen geltendes Gesetz werden sie von den Banken rigoros den Kuckucksklebern überantwortet. Natürlich wäre es Aufgabe aller hauptberuflichen Suffragetten der Parlamentsparteien... weiter




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