• 21. August 2018

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Gemeinsame Sache: Underworld (Karl Hyde, Rick Smith) und Iggy Pop (rechts). - © Rob Baker Ashton

Pop

Rauchen und Freikörperkultur7

  • Punk-Gevatter Iggy Pop und Underworld finden sich auf einem gemeinsamen Kurzalbum.

Vermutlich ist es ein Wunder, jedenfalls: Iggy Pop hat es überlebt. Neben den körperlich gefährlichen Auftritten seinerzeit mit den Stooges, (der Vorwegnahme von) Punk und mittlerweile fünf Jahrzehnten im Rock-’n’-Roll-Geschäft wäre natürlich auch die Sache mit dem Heroin ins Feld zu führen... weiter




Zurück und kampfbereit: Ebony Bones. - © Antonello Trio

Pop

Die (Un-)Kultur der Mitschuld5

  • Ebony Bones und ihr politisch aufgeladenes neues Studioalbum "Nephilim".

Dass die Frau eher nicht mit dem Strom schwimmt, war bereits im Jahr 2009 klar. Damals veröffentlichte die 1982 als Tochter eines aus der Karibik stammenden Plattenhändlers mit fixem Stand auf dem Brixton Market und einer als Fashion-Agentin unter anderem für Moschino tätigen Mutter in London als Ebony Thomas geborene Musikerin Ebony Bones ihr... weiter




Welttheater in 38 Minuten: Dirty-Projectors-Kopf David Longstreth. - © Frank Rothenberg

Pop

Nicht weniger als alles

  • Die US-Band Dirty Projectors schickt ihrem disparaten letzten, titellosen Werk mit "Lamp Lit Prose" einen wesentlich zugänglicheren Nachfolger hinterher.

Vermutlich haben selbst sogenannte Insider Dirty Projectors (ohne "the") frühestens seit 2009 auf dem Radar, als sie mit dem Album "Bitte Orca" einen Überraschungserfolg mit Billboard-Top-100-Notierung landeten. Der Longplayer mit dem seltsamen Titel - lässt sich denn ein Killerwal wirklich bitten... weiter




Virtuelle Poser, bald real in Österreich: die Gorillaz. - © Jamie Hewlett

Pop

Der Affe ist ein Arbeitstier3

  • Neues Album: Die Gorillaz waren schon wieder fleißig. Live im August am FM4-Frequency-Festival.

Dem Mann scheint relativ schnell langweilig zu werden. Immerhin hat Damon Albarn das letzte Album seiner virtuellen Comic-Band Gorillaz vor gerade einmal einem Jahr vorgelegt und trotzdem beschlossen, neben seinen zahlreichen anderen Musikprojekten husch-husch auch schon wieder einen Nachfolger zu produzieren... weiter




Melodischer Überschwang: Granada um Mastermind Thomas Petritsch (2.v.r.). - © Carina Antl

Pop

Weit weg von Wien

  • Granada absolvieren nach ihrem markanten Einstand im Jahr 2016 die schwierige Übung von Album Nummer zwei. Die "Wiener Zeitung" hat das Quintett getroffen.

"Die Band ist selbstbewusst, aber nicht abgehoben, verschwitzt, aber nicht prollig, intelligent, aber nicht kunstbeflissen, und auf alle Fälle sehr weit weg von Wien." Es ist - auch den hier komplimentierten Musikern - nicht ganz klar, wie die Kollegen der "Nürnberger Zeitung" den letzten Halbsatz in ihrem Lob auf Granada gemeint haben... weiter




"Time is running out": Trent Reznor (links) und Atticus Ross von den Nine Inch Nails. - © Corinne Schiavone

Pop

Neues vom schwarzen Stern9

  • Die Nine Inch Nails begegnen mit ihrem neuen Album "Bad Witch" wieder dem Abgrund.

Die Vorliebe der Band für unwirtliches Terrain ist bekannt. Und irgendeinen Grund wird es schon haben, dass Trent Reznor zwischen Weltschmerz, durchaus im Sinne von Selbstverletzung und Urlaub höchstens im Jammertal sich als ewig Zerrissener lieber dem Leid und der Seelenpein hingibt als in der Rosenzucht sein Heil und Glück zu finden... weiter




Soulful: Daltrey. - © Steve Schofield

Pop

Mit dem Oldtimer ins Glück7

  • "As Long As I Have You": The-Who-Sänger Roger Daltrey hat sein erstes Soloalbum seit 26 Jahren vorgelegt.

Der Mann hat als die Stimme von The Who ohne jeden Zweifel Musikgeschichte geschrieben. Während im Hintergrund die Bühne brannte, Kollege Pete Townshend seine Gitarre abwatschte (die Windmühle!) und dann in Stückwerk zerlegte und auf Drummer Keith Moon, das Vorbild für den durchgeknallten Plüsch-Schlagzeuger Animal aus der "Muppet Show"... weiter




Hirschledern-brünftig: Andreas Gabalier, Volks-Rock-’n’-Roller. - © Sepp Pail

Volks-Rock-’n’-Roll

Liebesgrüße aus der Lederhose23

  • Andreas Gabalier ist wieder da. Auf einem neuen Album setzt es alte Werte.

Seit seinem Auftauchen im Geschäft ist der Mann vor allem auch dafür bekannt, den guten alten Rock ’n’ Roll (oder zumindest das, was er dafür hält) etwas speziell über die Herkunft als solche und noch spezieller über das Lederhosige seiner Herkunft aus dem schönen Hoamatland Österreich zu deuten... weiter




Glitzern und schillern: Emotionale Überfrachtung mit Chvrches um Sängerin Lauren Mayberry. - © Danny Clinch

Pop

Einmal Zucker extra4

  • Chvrches liefern mit ihrem neuen Album endgültig Pop mit großer Geste. Im Sommer live in Linz.

Leiden hat in der Popmusik bekanntlich immer Saison. Gerade erst hat Maximilian Hecker mit "Wretched Love Songs" als waidwunder Gefühlsmann wieder vorexerziert, wie man aus der diesbezüglichen Grundgestimmtheit unter Zuhilfenahme eines Klaviers eine regelrechte Lebenseinstellung künstlich - oder sagen wir: künstlerisch - herstellen kann... weiter




Absurde Gedankenketten: Father John Misty. - © Emma Tillman

Pop

Ein Haustier namens Jeff1

  • Wunderliche Gedanken entwickelt der US-Musiker Josh Tillman alias Father John Misty auf seiner nur mäßig gelungenen neuen Platte, "God’s Favorite Customer".

Man sollte ja nicht unbedingt jedes Wort der Pop-"Bibel" Pitchfork auf jenen Altar legen, vor dem einstens Kritikergötzen wie Marcel Reich-Ranicki angebetet worden sind. Aber wo die Kollegen recht haben, haben sie recht. "Josh Tillman brilliert noch immer im Quälen jener verlorenen Seelen, die seine Musik mögen"... weiter




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