• 23. Februar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Empowerment mit Keyboard: Héloïse Letissier. - © Jamie Morgan

Pop

Die 80er Jahre haben immer Saison4

  • Héloïse Letissier gilt unter ihrem Alias Christine And The Queens als Pop-Verheißung der Stunde.

Es beginnt mit dem Startsound der "Brieflos-Show", nur dass im Anschluss nicht Peter Rapp unvorbereitet im Studio vorbeischneit, um schlechte Witze zu machen oder frech zu seinen Gästen zu sein. Nein. Gleich taucht eine junge Frau auf, die es entschieden hip-modischer und zeitgeistiger anlegt und eingangs nicht nur ihre, nun ja... weiter




Nile Rodgers beendet die lange Pause seiner alten Band Chic. - © Camera Press/picturedesk/Wattie Cheung

Pop

Der Disco-Überlebende2

  • Der Gitarrist und Produzent Nile Rodgers hat seine Band Chic reanimiert und veröffentlicht mit großem Gaststar-Aufgebot das Album "It’s About Time".

In einem Instagram-Eintrag vom 15. September zählt Nile Rodgers auf, was ihm in jüngerer Vergangenheit so alles widerfahren ist: Zwei Knochenbrüche, drei verschiedene Arten von Krebs, eine Flutung seines Hauses, die wertvolle Tapes und Artefakte vernichtete... weiter




Pop

Ringen mit Reizen25

  • "Milde Sorte", das zweite Album von Benjamin Lageder alias Magic Delphin.

Man muss nicht mehr lautmalerisch betonen, was österreichischer Pop alles kann. Bei genauem Hinsehen ist in ihm allerdings eine gewisse Unterversorgung mit deutschsprachigem Pop-Rock im gehobenen Mainstreambereich zu konstatieren. Insofern bedient der 33-jährige Salzburger Benjamin Lageder mit Magic Delphin eine veritable Lücke... weiter




Vibratostimme: Neneh Cherry kommt nach Wien. - © Wolfgang Tillmans

Pop

Eroberung und Wiederhören7

  • Ab Donnerstag bietet das Waves Vienna noch zu entdeckenden Pop. Als Stargast lockt Neneh Cherry.

Das Konzept des Waves Vienna Festivals ist auch in seiner achten Saison so klar abgesteckt wie grundsätzlich löblich. Immerhin geht es darum, in Zeiten der überschießenden Pop-Produktion und der verkürzten Aufmerksamkeitsspanne noch zu entdeckenden Acts aus dem In- und Ausland im Allgemeinen und aus Gastländern (heuer: Portugal und Slowakei) im... weiter




Sinnlich seufzend: Musikerin Marissa Nadler. - © Ebru Yildiz

Pop

Am Ende wartet die Hölle2

  • Die US-Songwriterin Marissa Nadler beschäftigt sich auf ihrem Album "For My Crimes" zu zarten Zupfgitarren mit dem Scheitern an der klassischen Zweierbeziehung.

Musikalisch gesehen ist dieses Album gewissermaßen ein Rückschritt. Immerhin war die mittlerweile auf acht Studioalben in nur 14 Jahren angewachsene Diskografie Marissa Nadlers zuletzt von der Tatsache geprägt, dass es nach konsequent auf die Zupfgitarre fokussierten "Anfängen", die sich über ein ganzes Jahrzehnt ziehen sollten... weiter




Böse ist gut: der Wiener Musiker Sir Tralala. - © Monkey

Pop

Der universell Umtriebige1

  • David Hebenstreit alias Sir Tralala legt sein drittes Album vor. Auf "Echt gute böse Lieder" setzt es räudigen Bluesrock auf Wienerisch.

Der uralte Wanderer, den er gleich im ersten Titel seiner neuen, bisher stimmigsten und in sich geschlossensten Platte gibt, ist er in der österreichischen Poplandschaft auf gewisse Weise tatsächlich: In dem Sinn nämlich, dass er seit ewig und überall dabeigewesen zu sein scheint... weiter




Meditation über Vergänglichkeit: Low um Alan Sparhawk und Mimi Parker (vorne). - © Shelly Mosman

Pop

Die finstere amerikanische Nacht8

  • Low haben ihren Sound radikalisiert. Mit einem neuen Album zieht uns die US-Band in ihren Bann.

Ganz zu Beginn kann man sich noch nicht sicher sein, ob nicht eventuell doch das Abspielgerät einen Schaden hat. Die Dichte an nach Kabelbrand klingenden Störsounds und effektbeladen aus dem Hintergrund spukenden Gesangsfetzen, die am Regler einer unwirtlichen, rasch abgemischten Laut-leise-Behandlung ausgesetzt werden... weiter




Blick zurück: Paul Simon im Jahr 1985. - © Sony Music/Debora Feingold

Pop

Das Abschiedsgeschenk1

  • Der bald 77-jährige US-Songwriter Paul Simon geht demnächst in Pension. Davor veröffentlicht er mit "In The Blue Light" aber noch neue Versionen seiner älteren Songs.

Ein Großer, nein: ein Gigant tritt ab. Und dies zu Lebzeiten und mit Würde. Doch das passt zu ihm: Paul Simon, der heuer 77 Jahre alt wird, hat uns - während seiner Duo-Zeit mit Art Garfunkel - nicht nur ein paar der anrührendsten Songs aller Zeiten geschenkt, sondern zudem, als Solokünstler, einige Alben... weiter




Pop

Musik als Schmerzmittel1

  • Jason Pierce schwebt mit seiner Band Spiritualized erneut durch den Kosmos.

Ein schöner Titel, den sich Jason Pierce für das achte Spiritualized-Album hat einfallen lassen: "And Nothing Hurt". Denn die Idee, dass Musik als Schmerzmittel fungieren kann, gehört ganz wesentlich zum künstlerischen Konzept seiner Band. Immerhin ließen Spiritualized einmal die zwölf Songs ihres Meisterwerks "Ladies And Gentlemen We Are Floating... weiter




Zwischen Sanftmut und Allegorien auf politischen Wahnsinn: Paul McCartney. - © MPL/Mary McCartney

Pop

Friedenspfeifen und Widerständchen10

  • Paul McCartney ist wieder da. Am Freitag erscheint mit "Egypt Station" sein erstes Album seit fünf Jahren.

Erst vor zwei Monaten hat Paul McCartney seine eigentlichen Qualitäten als Elder Statesman des Pop und wandelndes Musikmonument mit Bassgitarre wieder im großen Stil erklärt. Der 76-jährige Ex-Beatle schafft es ganz einfach, seinen Jüngern und großen Teilen der Laufkundschaft ein gutes Gefühl zu vermitteln... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung