• 23. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Reges Treiben im Zentrum von New Delhi. - © Eva Stanzl

Wirtschaftsmacht Indien

Indiens Köpfler in die Digitalisierung8

  • Indien sieht sich als neue Wirtschaftssupermacht, doch für viele Menschen bleibt die Lebensqualität hinter den Wachstumsraten.

Karikaturisten prägen das Bewusstsein von Nationen. R. K. Laxman, der fast 50 Jahre lang die "Times of India" illustriert hat, galt sogar als Gewissen seines Landes. In einer Zeichnung sitzen ein paar Bettler auf einem schmuddeligen Gehsteigrand. Einer liest eine Zeitung mit dem Titel "Die Wirtschaft" und ruft aus: "Großartig... weiter




Die Digitalisierung ist global bestens vernetzt. - © Fotolia/BillionPhotos.com

Digitalisierung

Indiens Silicon Valley gewinnt an Fahrt2

  • Eine Kooperation zwischen österreichischen und indischen Forschungsinstituten soll vorangetrieben werden.

Bangalore. Österreichs Forschung will mit indischen Partnern zusammenarbeiten. Geplant ist eine Kooperation zwischen dem größten außeruniversitären Forschungsinstitut in Österreich, dem Austrian Institute of Technology (AIT), und dem renommierten Indian Institute of Science (IISc) in Bangalore... weiter




Forschungsförderung

Kein Sparen bei Forschung3

  • Forschungsrat fordert Prioritätensetzung bei Erstellung des Doppelbudgets.

New Delhi. (est) Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFT) verlangt in seiner "Empfehlung zum Doppelbudget 2018/19" mehr Mittel für Hochschulen und Forschung, Schulen und Kindergärten sowie Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz. Anlass sei ein "Hilferuf aus den Ressorts" gewesen... weiter




Forschungspolitik

Forschung soll mehr bringen

  • Hohe Investitionen, mäßige Resultate: Der Forschungsrat ortet Ineffizienz und fordert Reformen.

Wien. Wenn die Partner der Koalitionsverhandlungen die politischen Bausteine für Wissenschaft und Innovation neu zusammensetzen, dürfte sich die Diskussion um Effizienzsteigerungen drehen. Manche Strukturen sind von gestern und es wird zu viel Geld für zu wenig Ergebnis ausgegeben... weiter




Forschungspolitik im Wahlkampf

Sorgen um wissenschaftliche Leistungsfähigkeit nach der Wahl1

  • Mit "Sieben Fragen an die wahlwerbenden Parteien" fordert der Forschungsrat klare Positionen zu Bildung, Forschung und Innovation ein.

Wien. Soziale Gerechtigkeit in einem Bildungssystem von besserer Qualität und eine Modernisierung der Strukturen. Umsetzung der geplanten Studienplatzfinanzierung und Aufstockung der Uni-Grundfinanzierung um 1,4 Milliarden Euro. Stärkung der Budgets für kompetitive Grundlagenforschung, Erleichterungen für Unternehmensgründer... weiter




Spitzenforschung in Europa

Millionenschwere Geistesblitze3

  • Jean-Pierre Bourguignon vom Europäischen Forschungsrat will mehr Mittel für EU-Spitzenforschung: "Wenn die Leute mit den besten Ideen das Gefühl haben, es ist eine Lotterie, bei uns eine Förderung zu bekommen, bewerben sie sich nicht."

Seit 2007 vergibt der Europäische Forschungsrat (ERC) Förderungen von je bis zu 2,5 Millionen Euro an exzellente Wissenschafter. Die bisher 7000 Förderungen haben Europa in der internationalen Spitzenforschung verankert, hieß es bei einer Feier zum zehnjährigen Bestehen des ERC am Mittwochnachmittag in Wien... weiter




RFT-Vorsitzender Androsch ortet nach wie vor Mängel. - © Reuters

Forschungsrat

Die anderen werden schneller besser3

  • Forschungsziele für 2020 sind nicht mehr erreichbar.

Wien. Bis 2020 wollte Österreich zum europäischen Kreis der Innovation Leader vorrücken. Dieses Ziel, das sich die Bundesregierung 2011 mit der Forschungsstrategie gesteckt hatte, scheint nun mehr als je in weite Ferne gerückt zu sein. Österreich sei vom Kurs abgekommen und könne bis zum genannten Zeitpunkt nur noch die Weichen stellen... weiter




Rat empfiehlt Zugangsmanagement für Unis. - © apa

Forschungsrat

Ein Drittel der Studenten studiert nie2

  • Forschungsrat legt neue Empfehlungen vor, die eine Aufstockung der Mittel für Universitäten und Exzellenz vorsehen.

Wien. Das strategische Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Forschungsquote von 3,76 Prozent zu erreichen, wird angesichts fehlender finanzieller Mittel nicht mehr erreichbar sein. Um praktisch noch das Bestmögliche herauszuholen, legte der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFT) am Mittwoch neue Empfehlungen vor... weiter




Mehr Geld für die Unis zur Verwirklichung der Ziele der Forschungsstrategie. - © Meduni Wien/Felicitas Matern

Forschung und Universitäten

Zwei Milliarden als Mindestmaß

  • Forschungsrat fordert zusätzliche Mittel für Universitäten als Vorgabe für Finanzrahmen 2017 bis 2020.

Wien. (est) Zusätzlich zwei Milliarden Euro für die Universitäten fordert Hannes Androsch, Vorsitzender des Forschungsrats. Diese Summe solle im kommenden Finanzrahmen 2017 bis 2020 fixiert werden, sagte er beim Neujahrsempfang des Rats für Forschung und Technologieentwicklung vor einem Drittel der Bundesregierung... weiter




Androsch fordert einen besseren Ressourceneinsatz. - © apa/Fohringer

Forschungsrat

Zu wenige Forschungs-Perlen für eine Kette

  • Rat für Forschung und Technologieentwicklung zeigt in neuem Bericht einen wachsenden Abstand zu Innovationsführern auf.

Wien. (gral) Nur mit sehr großen Anstrengungen sei das von der Bundesregierung in der Forschungsstrategie ausgerufene Ziel, bis 2020 in die Gruppe der Innovation Leader vorzustoßen, noch erreichbar, stellten am Dienstag die Spitzenvertreter des Rats für Forschung und Technologieentwicklung (RFT) fest... weiter




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