• 20. April 2018

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Schlagwortsuche

Sighard Neckel, fotografiert bei seinem Besuch in Wien vor dem Café "Engländer". - © T. SeifertInterview

Sighard Neckel

Die Zeichen des Zerfalls39

  • Die tragenden Säulen unserer Institutionen und unserer Lebensformen geraten ins Wanken, sagt Soziologe Sighard Neckel.

"Wiener Zeitung": Herr Neckel, Sie beschäftigen sich mit dem Zerfall von Ordnung. Sehen Sie heute Zeichen eines derartigen Zerfalls? Sighard Neckel: Wenn wir von einem Zerfall von Ordnungen sprechen, dann ist damit mehr gemeint als der Begriff "Krise"... weiter




Ungleiche Machtverhältnisse am Markt überschatten die Theorie der rationalen Entscheider, meint Lisa Herzog.

Liberalismus

"Die EU ist unsere größte Hoffnung"12

  • Die Philosophin Lisa Herzog über Vor- und Nachteile des Liberalismus und das wackelige Primat der Politik.

"Wiener Zeitung": Frau Herzog, in Ihrem Buch "Freiheit gehört nicht nur den Reichen" haben Sie für einen "zeitgemäßen Liberalismus" plädiert. Ist der gegenwärtige Liberalismus denn unzeitgemäß? Lisa Herzog: In gewissem Sinne ja. Der Liberalismus wurde lange Zeit extrem individualistisch verstanden, als etwas... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Gastkommentar von Werner Stanzl, 27. März Es wird eigene Parteien für Migranten geben Danke an Werner Stanzl für seinen Gastkommentar. Dazu passt die Aussage der obersten FSG-Personalvertreterin aus Favoriten, die ihren Rücktritt als Gewerkschafterin verkündet hat: "Ich halte die parteienübergreifende Geiselhaft der Schulpolitik durch die... weiter




Hier hätte Otto Wagners "Stadtmuseum" stehen sollen. Das Wien Museum widmet dem Architekten aktuell eine Ausstellung. - © apa/Wien Museum

Leserbriefe

Leserforum1

Ein Neubau im Stil von Otto Wagner Es gibt derzeit nicht nur eine besonders interessante Ausstellung im Wien Museum über Otto Wagner, auch die Zeitungen schreiben fleißig über den berühmten Architekten, der 1918 in hohem Alter verstarb, ausnahmsweise nicht an der Spanischen Grippe. Gleichzeitig wird viel über die Pläne für den Karlsplatz gemeckert... weiter




An der Homöopathie scheiden sich die Geister. - © fotolia/by-studio

Leserbriefe

Leserforum3

Zum Artikel von Edwin Baumgartner, 21. März Esoterik tritt an die Stelle des Glaubens Edwin Baumgartner hat wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen: Esoterische Praktiken sind in einer modernen Gesellschaft mutmaßlich erfolgreich in deren Mitte angekommen. Warum? Vielen Menschen ist der christliche Glaube fremd, weil unverständlich geworden... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 20. März Politik ist im Grunde eine Glaubensfrage Über "gesichertes Wissen" sagen Naturwissenschaft und Philosophie, dass es ein solches nicht gibt, und auch Vertrauen auf solches Wissen ist nur annäherungsweise möglich... weiter




Gastkommentar

Innere Wachsamkeit

  • Unsere gemeinsamen Werte bilden die Grundlage der Europäischen Union. Diese gilt es zu verteidigen.

2017 fanden in mehreren EU-Ländern Wahlen statt, die alle eine Konstante aufweisen: eine deutliche Zunahme populistischer Parteien, sowohl im rechten als auch im linken Spektrum. Diese Parteien befürworten die Ablehnung des Anderen, den Rückzug auf den Nationalstaat und das Ende des europäischen Projekts... weiter




Die SPÖ unter Peter Kaiser gewann die Landtagswahl in Kärnten. - © apa/Georg Hochmuth

Leserbriefe

Leserforum2

Ein Wahlsieg mit Einschränkungen Das Triumphgeheul der Kärntner Sozialisten mit Peter Kaiser ist selbst über die Pack vernehmbar. Reihenweise gratulierten enthusiastisch die Genossen, allen voran der glücklose Christian Kern. Und ich möchte Kaisers Erfolg nicht schmälern... weiter




Leserbriefe

Leserforum2

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 3. März Politiker müssen glaubwürdig sein Ich bin sehr erstaunt über Walter Hämmerles Zugang zum Thema Wichtigkeit in der Politik. Natürlich ist es global gesehen vollkommen uninteressant, was Eva Glawischnig nun beruflich treibt, aber glaubt Herr Hämmerle wirklich... weiter




Max Haller ist emeritierter Professor für Soziologie der Universität Graz, Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der 2016 gegründeten "Wiener Gesellschaft für Soziologie". Foto: privat

Gastkommentar

Was ist wirklich wichtig in der Politik?4

  • Bei der Frage der Relevanz darf man auch die persönliche Betroffenheit nicht vernachlässigen.

In seinem Leitartikel in der Wochenendausgabe der "Wiener Zeitung" (3./4. März) hat Walter Hämmerle ein Thema aufgegriffen, über das es sich nachzudenken lohnt. Er meint, die Aufregung über die Übernahme eines Managerjobs der ehemaligen Vorsitzenden der Grünen, Eva Glawischnig... weiter




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