• 25. September 2018

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Leserbriefe

Leserforum

Zum Gastkommentar von Karl Aiginger, 19. September Wertvolle Anregungen für unsere Politiker Gerne wüsste ich, wie viele der verantwortlichen Politiker/innen sich die Zeit nehmen, die Vorschläge von Kollegen Karl Aiginger zu lesen, über die Kapazität verfügen, sie zu durchdenken, und die Fähigkeit besitzen... weiter




- © apa/Roland Schlager

Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Nikolaus Halmer im "Extra", 15. September Kunst in früheren Industriebetrieben In dem Artikel wird auch auf die Pinacoteca Agnelli in Turin Bezug genommen. Er vermittelt den falschen Eindruck, dass aus dem Fiat-Werk ein großes Kunstmuseum wurde. Das ist aber nicht der Fall... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 28. Juli Riskantes Denken und dessen Grenzen Ja, ich stimme zu: "Riskant wäre es, wenn sich das eigene Denken skrupulös der Herausforderung widmen würde, die eigene Moral auf Schwächen und Defizite abzuklopfen." Aber nicht ganz zustimmen kann ich dem Satz: "Diesen Mut bringen derzeit die wenigsten auf... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten" Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Für Donald Trump wird es spannend3

  • Die US-Verfassung begrenzt politische Macht durch wechselseitige Kontrollen zwischen Präsident, Kongress und Höchstgericht.

Der US-Senat muss bis Ende Juli über den Vorschlag des Präsidenten abstimmen, den vakanten Posten im Höchstgericht mit seinem konservativen Parteifreund Brett Kavanaugh zu besetzen. Die weitreichende Bedeutung dieser Abstimmung liegt darin, dass mit dem 53-jährigen Kavanaugh fünf Konservative und vier Liberale das Höchstgericht bilden... weiter




Die Taliban kontrollieren immer noch weite Teile Afghanistans. - © reuters/Parwiz

Leserbriefe

Leserforum

Abschiebungen in ein gefährliches Land Immer häufiger werde junge Afghanen abgeschoben, obwohl sich gerade unter ihnen viele finden, die sich in Mangelberufen (zum Beispiel in der Gastronomie) bestens bewähren können oder sich bereits bewährt haben, nachdem "händeringend" nach Personal gesucht worden war (etwa im Café Eiles in Wien)... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Der Job von Politik11

Wer nicht überzeichnet, zuspitzt, aufschreit, wird nicht gehört. Das ist quasi die Grundannahme von Politikern und Parteien und aller Medien, deren Selbstverständnis bei ihrer Rolle als Lautverstärker endet. Also wird gehobelt, dass die Späne fliegen, wird verglichen, dass man mit dem Hinken gar nicht mehr hinterherkommt... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Mutig denken31

Aus aktuellem politischem wie gesamtgesellschaftlichem, aus nationalem wie europäischem Anlass kann es ganz nützlich sein, wenn man sich wieder einmal über Grundsätzliches unterhält. Und womöglich sogar verständigt. Mut, das ist die Bereitschaft zum Risiko, der Wille, etwas, das einem lieb und wert ist, aufs Spiel zu setzen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Das Ende der Ausnahme10

Seit November 2005 regiert Angela Merkel als Bundeskanzlerin Deutschlands, erst im März wurde sie vom Bundestag zum vierten Mal gewählt. Merkel ist scheinbar ausweglose Situationen gewohnt. Die promovierte Physikerin, die in der DDR aufwuchs, hat sie alle überstanden: Die Überväter und Alphamänner ihrer eigenen Partei... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauer

No Business like Politbusiness13

  • Wo Entertainment aufhört und wo Politik anfängt, ist dieser Tage überhaupt nicht mehr zu erkennen. Was kommt da alles auf uns zu?

Nicht nur, dass Donald "Twitterwesen" Trump eine TV-Show hatte, um sich auf seinen Job als Präsident der Vereinigten Staaten inhaltlich vorzubereiten, auch die ehemaligen US-Präsidenten Clinton und Obama drängen ins Showbusiness. Bill Clinton spielt nicht nur immer Saxophon, wenn ihn keiner daran hindert... weiter




Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Zeit für Reformen im Parlamentarismus6

  • Die politischen Strukturen in Österreich sind nicht mehr zeitgemäß.

Die Hoffnungen, dass die Liste Pilz eine neue politische Kultur einführen könnte, haben sich nicht erfüllt. Stattdessen bekommt man täglich, manchmal stündlich, Updates über die Eskapaden der Gruppe und Interviews mit Experten, die die Rechtslage erklären. Am Ende des Tages ist der Wähler nicht schlauer... weiter




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