• 26. September 2018

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Schlagwortsuche

Holger Rust, geboren 1946, ist Publizist und Professor für Soziologie in Hannover.

Glossen

Ganz wie zu Hause3

Irgendwann, meist unerwartet, ereilt jeden der Moment, in dem man denkt, man müsste wirklich einmal etwas verändern, und wenn auch nur für kurze Zeit, um das Gewohnte darauf in neuem Licht zu sehen. Das Gewohnte: ein wahrhaft treffliches Wort. Denn genau das ist es ja - die Wohnstatt, gleich ob Appartement oder Haus... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauer

Mach mal Urlaub vom Ich17

  • Die Sommerferien dauern für die Schüler schon einige Wochen. Jetzt haben langsam auch ihre Eltern frei. Stellt sich die Frage: Wohin geht’s?

Urlaub ist immer eine schwierige Frage. Die einen wollen in die Berge, die anderen ans Meer, und alle zusammen wollen nicht viel Geld ausgeben. Daher ein Tipp: Wie wär’s mit Griechenland? Das ist ordentlich zerklüftet (hat also Berge) und besitzt eine sehr, sehr lange Küstenlinie (also Meer). Und - jetzt kommt das Beste... weiter




Andreas Rauschal, geboren 1984 in Vöcklabruck, ist Redakteur der "Wiener Zeitung" und widmet sich vor allem der Popkultur.

Glossen

Urlaub in anders7

Auf Hawaii am Sandstrand unter der Sonne zu liegen und zwischen einem in der Kokosnuss servierten kühlen Drink und einer Lomi-Lomi-Massage mit Blumen im Haar zu bemerken, dass es einem aktuell an exakt gar nichts fehlt, sollte eine einfache Übung sein... weiter




Andreas Rauschal, Jahrgang 1984, ist Redakteur der "Wiener Zeitung" und widmet sich vor allem der Popkultur.

Glossen

Wir lächeln5

Als Wissenschaft der Auswirkungen des Lachens sorgt die Gelotologie nicht nur für die Erkenntnis, dass heitere Menschen gelassener durchs Leben gehen oder Lachen auch bei Schmerzen oder Stress hilfreich sein kann. Wir lernen überdies, dass das Anspannen und Lockern der Gesichtsmuskulatur durch Spaßeinwirkung selbst einen Mehrwert hat... weiter




Fremdsprachen

Habla English?169

  • Auf diese Frage könnte man auf einem Madrider Polizeirevier die Antwort kriegen: "Ja, aber erst morgen wieder. Ab neun." (Natürlich auf Spanisch.)

Jetzt war ich also eine Woche weg. Mit der Henriette, dem Hans und der Eva. Und hatte in der Fremde die ganze Zeit dieses Lied aus der Heimat im Ohr (oder eigentlich kenn ich bloß den Refrain): "Du vastehst mi ned,/ du vastehst mi ned,/ mir kummt sogoa vua,/ du huachst goa ned zua./ Du schaust nur bled,/ jo, du schaust nur bled . . ." Austropop... weiter




Kunstsinnig

Döwäschoh64

  • Stell dir vor, du machst Urlaub und die ganze Welt fliegt hin. (Dann kann man nur eins tun: zwei Glühwein bestellen.)

Das elektronische Gerät da in meinem Mund ist natürlich keine E-Zigarette, das ist ein Fieberthermometer. Aber in diese Lage gebracht hat mich ein E-Tschick. Der vom Heinz. Der hat sich nämlich als genauso ungesund herausgestellt wie die "richtigen" Tschick. Zumindest im Winter. Weil man die Dampfer ja längst ebenfalls überall vor die Tür jagt... weiter




Ruhebedürfnis

Die irritierende Ruhe

Da war sie also und lag in unberührter Schönheit vor mir, die lange erträumte, einsame Bucht. Wie aus dem Bilderbuch! Doch in einem Bilderbuch blättert man weiter, nachdem man eine Ansicht lange genug bestaunt hat. Ich aber war gekommen, um zu bleiben... weiter




Italien

Von Verboten umzingelt2

Urlaub ist die Zeit der Freiheit. Damit man sie so richtig genießen kann, muss man sich an allerlei Verbotsregeln vorbeischummeln. Ich rede nicht von staatlichen Gesetzen und Straßenverkehrsordnungen. Wer will schon als potenzieller Geisterfahrer in den Urlaub reisen!? Ich rede von örtlichen Verordnungen... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Urlaub

Der schon wieder!3

  • Die Welt ist ein Dorf, sagt man, wenn einem gerade die Plattitüden auszugehen drohen. Vielleicht ist es aber auch ganz anders.

Das erste Mal hab ich ihn im Kaffeehaus gesehen. Den Schauspieler. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn man ist ja ein aufgeklärter, aufgeschlossener, weltgewandter Künstler, der sich dafür einsetzt, dass die Menschen unterschiedlicher Kulturen, Mentalitäten und Einkommensverhältnisse gut miteinander auskommen... weiter




Wiener Journal

Zurück zum Start

Gerade noch brannte die Sonne unbarmherzig vom wolkenlosen Himmel. Flirrende Hitze, tagein, tagaus. Die Gedanken waren einfach, nur aufs Jetzt und Gleich gerichtet. Aber so blau auch das Meer sein mag, irgendwann sehnt sich das Auge wieder nach sattem Grün, nach kühlen Nächten und frischen Tagen, nach den eigenen vier Wänden... weiter




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