• 26. April 2018

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Schlagwortsuche

Gesundheit als Statussymbol: Selbstoptimierung ist ein neoliberales Programm. - © Victor Freitas

Fitness

Die Ära der Selbstoptimierung15

  • Die Fitness-Industrie erlebt einen neuen Boom. Immer mehr Menschen stählen sich als Abonnenten im Studio.

Wenn man in den Abendstunden durch die Innenstädte spaziert und einen Blick in die Glasfassaden moderner Gebäude wirft, sieht man zuweilen sportliche Männer und Frauen, die in Fitness-Studios auf Laufbändern joggen oder auf Hometrainern strampeln, als würden sie eine Art Schaulaufen vollführen... weiter




- © Peter Jungwirth

Interview

"Ich halte Eitelkeit für eine Tugend"12

  • Werner Schneyder, der am 25. Jänner seinen 80. Geburtstag begeht, über würdiges Altern.

"Wiener Zeitung": Herr Schneyder, in Ihrem neuen Buch führen Sie ein Gespräch mit sich selbst. Mit welchem der beiden Gesprächspartner werden wir jetzt sprechen? Werner Schneyder: Na, mit beiden. Und welcher von beiden wird demnächst achtzig? Bedauerlicherweise beide... weiter




"Ich frage mich, ob man als Intellektueller beständig kritisch sein muss": Hans Ulrich Gumbrecht. - © Robert Newald/ picturedesk.com

Hans Ulrich Gumbrecht

"Ich spiele gern die Rolle des Polarisierenden"8

  • Der Literaturwissenschafter lobt nden American Way of Life und kritisiert die europäische Intellektuellen.

"Wiener Zeitung": Herr Gumbrecht, obwohl Sie in Deutschland eine außerordentliche Karriere vor sich hatten, sind Sie 1989 in die USA aufgebrochen und haben einen Ruf an der Stanford University angenommen. Was hat Sie dazu bewogen? Hans Ulrich Gumbrecht: Ich erhielt 1980 zum ersten Mal eine Gastprofessur an der University of California in Berkeley... weiter




Diethard Leopold, Pionier des Kyudo in Österreich, spannt seinen Bogen . . . - © Foto: Ernst Grabovszki

Bogenschießen

Nicht das Ziel ist das Ziel5

  • Bogenschießen im japanischen Stil: Kyudo ist nicht nur Sport, sondern lehrt Ruhe und Aufmerksamkeit - und wird seit 25 Jahren auch in Österreich betrieben.

Die Abendsonne zeichnet durch das schmale Fenster eine Diagonale auf die dünnen Wände einer Halle aus Holz im 10. Wiener Gemeindebezirk. In der letzten Stunde sind ein paar Menschen gekommen, die einander freundlich begrüßen, danach aber kaum mehr miteinander sprechen... weiter




Sport

Robert Seeger2

  • Sportreporter Robert Seeger über die Gründe, warum er keine Skirennen mehr kommentiert, die Bilanz seiner 40-jährigen Karriere und was er mit all seinen Norwegerpullis macht.

Wiener Zeitung: Herr Seeger, als junger Mann wollten Sie ja gar nicht Sportreporter werden, sondern in die USA auswandern. Die "Green Card" hatten Sie bereits in der Tasche . . . Robert Seeger: Ja, und die habe ich auch benutzt. Ich bin 1964 in Amerika eingewandert und habe in New York von einem Freund eine Stelle bei der UNO übernommen... weiter





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