• 13. November 2018

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Christina Aumayr ist Kommunikationswissenschafterin und Geschäftsführerin von Freistil-PR. - © Felicitas Matern

Gastkommentar

Passagierwechsel108

  • Warum startet die SPÖ ohne Not nach dem Experiment Christian Kern mit Pamela Rendi-Wagner ein neues Experiment?

Christian Kern hatte alle Chancen. Menschen lieben die große Erzählung am Beginn und am Ende einer Ära. Der Kurzzeit-Kanzler vergeigte leider beide Ereignisse recht fulminant. In der Zeit dazwischen waren justament immer die anderen an Kerns Misserfolgen schuld. Das ist auch eine Art von Fehlerkultur... weiter




Pamela Rendi-Wagner soll es richten. - © APAweb, Helmut FohringerAnalyse

SPÖ

Rendi-Wagners Glück und Pech63

  • Neue Mehrheiten jenseits von Schwarz-Bau sind nicht in Sicht. Dennoch ist es eine Zeit der politischen Umbrüche.

So viel Überlebensinstinkt steckt also noch in der SPÖ, dass sie sich in einem Moment höchster Not geschlossen hinter ihrer einzigen Kandidatin für das Amt des Parteivorsitzes versammelt. Die Nominierung der 47-jährigen Medizinerin Joy Pamela Rendi-Wagner zur ersten Frau an der Spitze in der 129-jährigen Geschichte der SPÖ ist eine strategische... weiter




Erstmals seit der Parteigründung wird die SPÖ von einer Frau angeführt. - © WZ OnlineVideo

SPÖ

Die SPÖ erhält ihre erste Vorsitzende42

  • Pamela Rendi-Wagner wird Christian Kern an Parteispitze folgen - Bures sagte ab, alle Länder für Ex-Ministerin.

Wien. (sir) Doris Bures meinte es offenbar wirklich ernst. Ihr "Ich stehe nicht zur Verfügung" war kein "Bitte fragt mich noch einmal". Und es war auch keine gefinkelte Taktik, um dann möglichst alle Wünsche erfüllt zu bekommen, wie das bei der Übernahme der ÖVP durch Sebastian Kurz der Fall war... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Eine Ruinenlandschaft namens Opposition20

  • Hierzulande würde #aufstehen nicht reichen. Es braucht ein #auferstehen.

Manchmal muss man ganz einfache Feststellungen treffen. Weil die Situation eindeutig ist. Weil man nicht herumreden kann, darf, braucht. Eine solche Feststellung, die es heute zu treffen gilt, lautet: Österreich hat keine Opposition. Das ist so klar wie eindeutig wie schmerzhaft... weiter




Erstmals in der Parteigeschichte lenkt eine Frau die Geschicke der Partei: Die ehemalige Gesundheitssprecherin Pamela Rendi-Wagner übernimmt den Vorsitz.
- © APAweb / Georg Hochmuth

Kern-Nachfolge

Die SPÖ wünscht sich Rendi-Wagner12

  • Die Landesorganisationen sprechen sich für die ehemalige Gesundheitsministerin als Nachfolgerin von Christian Kern aus.

Wien. In der SPÖ deuten alle Zeichen darauf, dass Pamela Rendi-Wagner neue Parteichefin und damit Nachfolgerin von Christian Kern wird. Die großen Landesorganisationen haben allesamt Zustimmung signalisiert, die Präsentation könnte bereits am Samstag erfolgen. Was noch fehlt, ist eine offizielle Bestätigung... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist, Autor und Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lese bühne". Sein neues Buch mit zahlreichen Kolumnen (unter anderem auch aus der "Wiener Zeitung") heißt "Lexikon der Nichtigkeiten" und ist im Satyr-Verlag (Berlin) erschienen. Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/ glossenhauer

Glossenhauer

ÖSDSOF13

  • Österreich sucht den Super-Oppositionsführer. Und das, obwohl ich schon seit Jahren zur Verfügung stehe. Oder in der Ecke liege.

Am Mittwoch hat der künftige Ex-SPÖ-Chef freimütig den Medien erklärt, er sei wohl nicht die "ideale Speerspitze der Opposition". Wäre eigentlich bis dahin keinem aufgefallen, so gefesselt war die mediale Öffentlichkeit vom allwöchentlichen Sebastian-Kurz-Porträt. Jetzt aber fragt man sich landauf, landab: "Opposition... weiter




Der scheidende SPÖ-Bundesparteichef Christian Kern erklärt sich den Parteimitgliedern - in einem Brief. - © APAweb / Roland Schlager

SPÖ

Kern entschuldigt sich17

  • Bures hat abgesagt - die Nachfolge des SPÖ-Chefs gestaltet sich schwierig.

Wien. Der scheidende SPÖ-Chef Christian Kern hat sich zum Abschied den Mitgliedern der Partei erklärt. In einem längeren Text würdigt er umfangreich seine eigenen Leistungen, entschuldigt sich für die Vorgänge der vergangenen Tage und erklärt seinen Wechsel nach Brüssel mit der Erkenntnis, dass andere Opposition "ebenso gut können" wie er... weiter




Kern neigte dazu, die parteiinternen Gegner wie auch die internen Strukturen zu unter- und seine eigene Wirkungsmacht, sein zweifellos vorhandenes Charisma zu überschätzen. - © APAweb / Roland Schlager

Christian Kern

Reise nach Europa17

  • Damit er die Chancen bei der EU-Wahl wahren kann, braucht Christian Kern eine ideale Kandidatenliste.

Wien/Brüssel. Nun also die europäische Bühne. "Überrascht" und recht verhalten positiv fielen die Reaktionen von Christian Kerns europäischen Parteifreunden bei deren Treffen in Salzburg am Mittwochabend aus. Kern hat offiziell seine Kandidatur für die Position des Spitzenkandidaten der sozialdemokratischen progressiven Allianz S&D angekündigt... weiter




Gastkommentar

Die mangelnde Glaubwürdigkeit des Christian Kern188

  • Der Mann, der kräftig half, HC Strache salonfähig zu machen, will nun die EU vor Strache & Co. retten - das hat was.

Christian Kern, als Kanzler und SPÖ-Chef bekanntlich nicht übertrieben erfolgreich, will nun also nicht weniger als den alten Kontinent vor den Kräften der Finsternis beschützen, die Europa zu verschlingen drohen. Diesen Eindruck leicht überdimensionierter Ambitionen musste jedenfalls bekommen... weiter




Bundesgeschäftsführer Max Lercher (li.) entschuldigt sich bei den SPÖ-Wählern. Die Vorgangsweise rund um Christian Kerns Wechsel nach Brüssel sei "holprig", aber "nicht so geplant" gewesen - © APAweb / Hans Klaus TechtVideo

SPÖ

"Wo Menschen wirken passieren auch Fehler"8

  • SPÖ-Bundesgeschäftsführer entschuldigt sich bei Wählern für die Vorgangsweise um Kerns Wechsel nach Brüssel.

Wien. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher entschuldigte sich Mittwoch in der "ZiB2" bei den Wählern, die über die Vorgangsweise rund um Christian Kerns Wechsel nach Brüssel "irritiert" waren. Diese sei "holprig", aber "nicht so geplant" gewesen. Kern habe sich vorzeitig erklären müssen, weil Medien Meldungen unreflektiert übernommen hätten... weiter




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