• 24. Juni 2018

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Christian Kern ist Klub obmann der SPÖ. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Schwarz-Blau verlässt rot-weiß-roten Erfolgsweg19

  • Kanzler Kurz und sein Vize Strache sprechen beim 12-Stunden-Tag und der 60-Stunden-Woche von Freiwilligkeit - aber das sind nur leere Worte.

Kanzler Sebastian Kurz und sein Vize Heinz-Christian Strache haben überfallartig den generellen 12-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche eingeführt. Sie sprechen dabei von Freiwilligkeit, aber das sind nur leere Worte: Freiwilligkeit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist für die allermeisten Beschäftigten eine reine Illusion... weiter




Christian Kern ist Klub obmann der SPÖ. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Sparen bei den Menschen, aber nicht im System18

  • Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer: Der Fall Ebensee zeigt, wie die Regierung im großen Stil von unten nach oben umverteilt.

In der oberösterreichischen Gemeinde Ebensee sieht man im Kleinen, was die Regierung derzeit im Großen macht. Zwölf - zuvor langzeitarbeitslose - ältere Menschen werden kurz vor der Pension erneut in die Arbeitslosigkeit geschickt. Diese zwölf engagierten Ebenseerinnen und Ebenseer waren Teil eines "Sozialtaxi"-Projekts... weiter




Gabriele Matzner ist Botschafterin a.D. und Autorin (zuletzt: "Gefahr im Anzug"). Foto: Franz Johann Morgenbesser

Gastkommentar

Wozu heute noch Parteiprogramme?5

  • Das neue SPÖ-Programm könnte nun ein Umdenken nach Jahrzehnten des kontinuierlichen inhaltlichen Niedergangs und Verlusts von Stimmen und intellektueller Kapazität einleiten.

Die SPÖ ist dabei, sich ein neues Parteiprogramm zu geben. Auf eine erste Phase, in der - binnen knapp zehn Wochen - bis Ende April zu einem von Parteifunktionärinnen und -funktionären zusammengestellten, 68-seitigen "Diskussionspapier" Stellung genommen werden konnte, folgt demnächst eine vier- bis fünfwöchige Mitgliederbefragung mit einem Entwurf... weiter




Christian Kern ist Klub obmann der SPÖ.

Gastkommentar

Einige Taten der Regierung ragen heraus70

  • Schwarz-Blau zeigt sich äußerst generös bei Großunternehmen und Sponsoren - und treibt eine rechte Zeitenwende voran.

Wie bewertet man die ersten hundert Tage einer Regierung? Am besten an dem, was sie im Gegensatz zu ihren Wahlversprechen konkret getan hat. Einige Taten ragen heraus. Darunter die, den Regierungsapparat enorm aufzublähen. Jedes Ministerium hat einen Generalsekretär erhalten... weiter




Christian Kern ist Klub obmann der SPÖ. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Schwarz-blauer Deal: Tausche Sozialabbau gegen Krebsrisiko167

  • SPÖ drängt im Nationalrat auf eine Volksabstimmung über das Rauchen in Lokalen.

Ich gebe zu, als während der Regierungsverhandlungen das Gerücht auftauchte, die FPÖ wolle das beschlossene Rauchverbot in der Gastronomie wieder aufheben - war ich sicher, dass es sich um einen weiteren Irrtum handelt. Selbst als klar war, die verhandeln wirklich darüber, wollte ich nicht an die Bereitschaft der ÖVP glauben... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Umbruch67

Die SPÖ ist als Kanzlerpartei abgewählt worden, das ist – abseits des grünen Debakels – das eigentliche Ergebnis dieser Nationalratswahl. Sebastian Kurz versprach – nicht nur farblich – Veränderung. Viele Bürger glaubten ihm das und hievten die ÖVP klar auf den ersten Platz... weiter




Die Schwarz-Blaue Koalition wird als die beste Zukunftsvariante für das Land gesehen. - © APAweb / Georg Hochmuth

NRW17

Die Motive der Wähler1

  • Ohne Christian Kern und Sebastian Kurz hätten SPÖ und ÖVP wesentlich schlechter abgeschnitten.

Christian Kern war der Anker für die Sozialdemokratischen Wähler. Ohne ihn wäre seine Partei schlechter dagestanden. Stellt sich die Frage, was gewesen wäre, wenn es nicht die Causa Silberstein gegeben hätte. Nicht, weil der Einfluss auf die Wähler so groß gewesen wäre... weiter




Gerhard Kohlmaier ist aktiv in der Steuerinitiative des ÖGB. - © privat

Gastkommentar

Was für ein kläglicher Journalismus9

Seit Beginn des Wahlkampfes boten die österreichischen Medien den Bürgern dieses Landes ein emotionales Sittenbild der österreichischen Politik. Nicht Inhalte stellen die Journalisten in den Vordergrund, sondern ihre eigene Befindlichkeit sowie die der Parteichefs und der politischen Protagonisten... weiter




Bundeskanzler

"Ich wähl ihm sicher ned den Job weg"222

  • Warum ein Langzeitarbeitsloser (50 plus), der sein Kreuzl nie bei der SPÖ gemacht hat, es diesmal ausnahmsweise tun wird.

Wer ist das? Er ist männlich, zwischen 31 und 51 Jahre alt, schlank, hat dunkle Haare und ist derzeit öfter im Fernsehen als die Barbara Karlich (48). Na? Der nächste Bundeskanzler natürlich. (Blöde Frage.) Wieso "zwischen 31 und 51"? Sein genaues Alter kennt man doch: 31. Geht’s denn bei dieser Wahl nicht nur darum, wer Zweiter wird... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Über Mitleid für Politiker11

Mitleid ist zweifellos eines der mächtigsten Gefühle. Für das Christentum ist es eine der tragenden Säulen, und der Philosoph Arthur Schopenhauer nannte es die Grundlage jeder Moral, weil es ein starkes Gegengewicht zum Egoismus bildet. Nur Friedrich Nietzsche, dieser Geist, der stets verneinte, verachtete die Mitleidenden wie die Bemitleideten... weiter




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