• 18. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Permafrostböden lassen bei Erwärmung Treibhausgase frei. - © StockAdobe/Gunnar

Klimaerwärmung

Tauende Böden10

  • Das Fenster für das Erreichen der Pariser Klimaziele könnte noch früher zugehen.

Laxenburg/Wien. Das Kontingent, das der Mensch noch in die Atmosphäre bringen kann, ohne einen Anstieg der weltweiten Temperaturen um mehr als zwei Grad Celsius zu riskieren, könnte schneller erschöpft sein als bisher vermutet. In einer Studie im Fachblatt "Nature Geoscience" haben Forscher des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse... weiter




Ein bisschen Dreck stärkt das Immunsystem doch: gesunde T-Zelle. - © NIAID/wiki commons

Krebs bei Kindern

Keimfreie Lebensgefahr10

  • Forscher berichten, dass extrem hygienische Bedingungen im Kleinkindalter die Entstehung von Krebs begünstigen.

London/Wien. (est) Einwandfreie hygienische Standards verbessern die Gesundheit, doch allzu sterile Bedingungen schaden ihr. Diese These stärken britische Forscher mit einem schockierenden Befund: Sie berichten, dass die immer keimfreiere Umgebung unserer modernen Welt für manche Kleinkinder sogar lebensgefährlich sein kann... weiter




In diesem Stück Stein wurden die ältesten Fossilien von Bakterien gefunden. - © John Valley/UW-Madison

Entstehung des Lebens

Ältester Nachweis für Leben14

  • 3,5 Milliarden Jahre alte Fossilien zeigen, dass Leben ziemlich rasch nach der Entstehung der Erde begann

Madison/Wien. Das Leben ist älter als angenommen: US-Forscher haben nachgewiesen, dass 3,5 Milliarden Jahre alte Fossilien von Mikroben stammen. Bei den mikroskopisch kleinen Versteinerungen handle es sich um die ältesten Nachweise für Leben, berichtet das Team in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS)... weiter




Chemie

Spuren von Mikroben auf künstlichem Mars

Wien. Die Spuren von Mikroben auf künstlichem Mars-Gestein untersuchen Forscher der Uni Wien. Im Fachblatt "Frontiers in Microbiology" berichten sie über "Fingerabdrücke", die das Archaeon "Metallosphaera sedula" hinterlässt. Dies soll einmal dabei helfen, Lebensspuren nachzuweisen... weiter




Bei Untersuchungen der Gletschermumie fanden Forscher viele aussagekräftige Mikroben. - © Südtiroler Archäologiemuseum/Eurac/Samadelli/Staschitz

Gletschermumie

Ötzis Mitbewohner6

  • Am Körper der berühmten Gletschermumie fahnden Wissenschafter nach dem Erbgut von Bakterien.

Berlin. In Mumien, alten Knochen oder lebenden Menschen sucht der Bioinformatiker Thomas Ratteis von der Universität Wien nach mikroskopisch kleinen Verdächtigen. Er und seine Kollegen interessieren sich nämlich für das Heer von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen, die sich den menschlichen Körper als Lebensraum ausgesucht haben... weiter




Biofilme-Forschung

Ökosysteme in Mensch und Meer

  • Mikroben und Bakterien: Renommiertes Fachblatt "Nature" startet interdisziplinäres Open-Access-Journal zu Bakterien in Menschen, Tieren, Ozeanen und Abwässern.

Wien. (est/apa) Mikroben sind selten Einzelgänger. Zumeist bilden sie kleine Kolonien, genannt Biofilme. Diese verursachen chronische Entzündungen, können Ölpipelines verstopfen oder tragen zur Qualität des Wiener Hochquellwassers bei, erklärte der Ökologe Tom Battin von der Universität Wien am Rande der "Biofilms 6" Konferenz in Wien... weiter




Weltraumforschung

Bakterien überleben in Reinräumen der Weltraumbehörden1

Wien. (est) Und sie reisen doch ins All: Forscher haben Bakterien entdeckt, die in den sterilen Reinräumen der US-Raumfahrtbehörde Nasa und der Europäischen Weltraumagentur ESA überleben können. Raumschiffe und -sonden werden dort gebaut, um das Universum nicht mit irdischen Bakterien zu verseuchen... weiter




Abwasser

Forscher kreieren eine Batterie aus Mikroben

Stanford. US-amerikanischen Wissenschaftern ist es gelungen, dem Schmutzwasser mit Hilfe von Bakterien elektrische Energie abzugewinnen. Die neue Methode könnte zukünftig einen Teil des Strombedarfs von Kläranlagen decken, hoffen Xing Xie von der Stanford University und seine Kollegen. Erprobt wurde sie allerdings bisher nur im Labor... weiter




Mikroben

Unterwasser-Reservoir des Lebens

  • Forscher hoffen auf Leben in 1,5 Milliarden Jahre altem Wasser.

Ottawa. Tief in einer kanadischen Mine bei Ontario sind Geologen auf einen flüssigen Schatz gestoßen: Wasseradern, die seit mindestens 1,5 Milliarden Jahren im Gestein eingeschlossen sind. Diese würden nicht nur zu den ältesten Wasservorkommen gehören, die jemals entdeckt wurden, sondern könnten sogar noch Leben enthalten... weiter




Bakterien verwandeln gelöstes Gold in Mini-Barren. - © C. W. Johnston

Gold

Winzlinge mit der Gabe des Midas

  • Bakterien tun, wovon die Alchimisten träumten - sie verwandeln Gift in Gold.

Hamilton/Wien. Goldschürfer könnten künftig nicht nur in Minen, sondern auch im Labor fündig werden. Durch einen biochemischen Prozess verwandeln Bakterien giftige Gold-Ionen in unschädliche Klümpchen des reinen Edelmetalls. Mithilfe eines Moleküls, das die Bakterien zu diesem Zweck erzeugen... weiter





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