• 20. November 2018

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Gastkommentar

Wie passt der Euro ins Währungspuzzle?3

  • Es ist wahrscheinlich, dass der Euro in der zweiten Jahreshälfte 2018 an Wert verlieren wird.

Viele Kunden fragen uns, wie wir über den Euro denken und wie er sich 2018 entwickeln werde. Auch wir halten dies für eine zentrale Frage, die sich global auf die Anlagemärkte auswirken wird. Leider erleichtert sie nicht das Treffen von Prognosen. Währungsprognosen gleichen dem Zusammensetzen eines Puzzles - Kunstfertigkeit ist oft genauso wichtig... weiter




Weltwirtschaftsforum

Ein Hauch von Währungskrieg2

  • Mit einer ganzen Reihe von Aussagen treibt US-Finanzminister Steven Mnuchin beim Weltwirtschaftsforum in Davos den Dollarkurs nach unten. Die ohnehin schon wegen des starken Euro besorgte EZB bringt das weiter in die Bredouille.

Davos/Frankfurt. (rs) "Der Dollar ist unsere Währung, aber euer Problem", beschied der damalige US-Finanzminister John Conally vor mehr als 40 Jahren dem Rest der Welt. Conally, ein Gefolgsmann von Richard Nixon, brachte eine Haltung zum Ausdruck, die bis heute Bestand hat: Die USA gestalten ihre Währung nach ihren Vorstellungen und die anderen... weiter




Marco Büscher ist Unternehmensberater und Kapitalmarktexperte.
- © Delf D. Danckwerts

Gastkommentar

Bitcoin & Co. - das neue Geld?32

  • Gastkommentar: Kryptowährungen polarisieren. Sind sie eine Alternative zu Fiat-Währungen?

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Jedoch, Tatsache ist: Der Preis der digitalen Kryptowährung Bitcoin hat sich allein in den vergangenen zwölf Monaten verzehnfacht - gegenüber US-Dollar, Euro oder Yen. Diese Währungen kennzeichnen die sogenannten Fiat-Währungen (aus dem Latainischen: "es geschehe")... weiter




Mit 1. Jänner 2005 wurde die Türkische Lira im verhältnis 1:1.000.000 umgestellt. Nun verliert die damals als "neue Lira" bezeichnete Währung stark an Wert gegenüber dem Euro und dem Dollar. - © http://www.banknotes.it / Bearbeitung: WZ OnlineLive Chart

Währungen

Türkische Lira verliert an Wert5

  • Abwertungsdruck auf der Lira.

Aus Unsicherheit über die wirtschaftliche und politische Zukunft der Türkei haben die Anleger in Istanbul am Dienstag erneut die Lira aus ihren Depots geworfen. Der Euro verteuerte sich den vierten Tag in Folge und schoss zeitweise über die 4000er-Marke... weiter




Brexit

"Die Finanzmärkte haben den Rückwärtsgang eingelegt"6

  • Brexit sorgt für Nervosität. Weitere Pfund-Abwertung steht im Raum. Deutschland nähert sich bei 10-Jahresrenditen Negativzins.

Wien. Der Countdown läuft, in zehn Tagen stimmen die Briten über Verbleib oder Austritt aus der EU ab. Und die Unsicherheit wächst mit jedem Tag. Die Umfragen hatten zunächst die Pro-Europäer stabil vorn, jetzt hat sich das Blatt gewendet. Die "Financial Times" spricht von einem prognostizierten Vorsprung des Brexit-Lagers von 2 Prozent... weiter




Der schwache Yuan sorgt nicht nur die Chinesen, sondern die ganze Welt. - © reuters/Jason Lee

China

Bange Blicke nach Peking5

  • China hat innerhalb von zwei Tagen seine Währung Renminbi stark abgewertet. Die Angst vor dem Währungskrieg geht um.

Peking. (red) Zumindest einer freute sich über die Abwertung des chinesischen Yuan Renminbi und die Gelegenheit, sich öffentlichkeitswirksam ein wenig zu ärgern. "Sie zerstören uns", polterte US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump in einem CNN-Interview... weiter




Währungen

Frankenschock drückt Schweizer Wirtschaft1

  • Im 1. Quartal ging das BIP-Wachstum erstmals seit dreieinhalb Jahren zurück. Auch die US-Wirtschaft schrumpft.

Bern. Die starke Aufwertung des Franken hat die Schweizer Wirtschaft zu Jahresbeginn ausgebremst. Von Jänner bis März schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,2 Prozent zum Vorquartal, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag mitteilte. Es ist der erste Rückgang der Wirtschaftsleistung seit rund dreieinhalb Jahren... weiter




Währungskäufe

Dänen kämpfen um Krone3

  • Die Zentralbank hebt unter Aufwertungsdruck den Strafzins und will die Koppelung an den Euro beibehalten.

Kopenhagen. Die dänische Notenbank will die Koppelung der Krone an den schwächelnden Euro unter allen Umständen verteidigen. "Wir sind bereit, alles zu tun, was nötig ist", sagte Zentralbank-Chef Lars Rohde am Freitag. Er nutzte dabei die gleiche Formulierung wie einst EZB-Chef Mario Draghi in der Euro-Schuldenkrise... weiter




Das Programm auf einem Android-Handy (links und rechts) sowie auf einem iPhone (Mitte).

Apps

Währungsrechner - Finanzen100

  • Apps für den Urlaub (2)

Der Euro hat uns verwöhnt. Dank der Europawährung fehlt uns die Praxis beim Umrechnen und Schätzen. Zum Glück gibt es die kleinen elektronischen Helfer, die einem das Hantieren mit Franken, Dollars und Dirham erleichtern. Der Währungsrechner überdeckt die mangelnde Praxis beim Kopfrechnen... weiter




Finanzen

Schweiz bleibt Wechselkurspolitik treu - vorerst1

  • Notenbank verteidigt Mindestkurs des Euro zum Franken seit September 2011.

Wien. (kle) Es war vor gut zwei Jahren. Im Kampf gegen den dramatischen Höhenflug des Franken legte die Schweizerische Nationalbank (SNB) damals ein Euro-Mindestniveau von 1,20 Franken fest. Diese Schwelle hat die Notenbank bisher mit Erfolg verteidigt - teils mit massiven Interventionen am Devisenmarkt. Am Dienstag kostete ein Euro 1,2399 Franken... weiter




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