• 24. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Diese Migranten haben Zuflucht auf einem NGO-Boot bekommen. - © APAweb/Reuters, Darrin Zammit Lupi

Flüchtlinge

49 Migranten dürfen nach Malta2

  • Die Menschen waren auf zwei NGO-Schiffen im Mittelmeer unterwegs, sie sollen auf acht EU-Staaten aufgeteilt werden.

Valletta. Die insgesamt 49 Migranten, die sich seit über zwei Wochen an Bord von NGO-Rettungsschiffen im Mittelmeer vor Malta befinden, dürfen nun nach Malta gebracht werden. Das gab der maltesische Regierungschef Joseph Muscat am Mittwoch bekannt. Demnach sollen die 49 danach auf acht EU-Staaten aufgeteilt werden... weiter




Ein NGO-Rettungsschiff im Hafen der spanischen Stadt Algeciras. - © APAweb / REUTERS, Jon Nazca

Migration

Malta lässt Flüchtlings-Schiffe in Küstennähe5

  • Spanische Küstenwache rettete seit Jahresbeginn mehr als 400 Migranten.

Valletta. Nach Tagen auf hoher See zeichnet sich für dutzende Flüchtlinge an Bord zweier unter deutscher Flagge fahrender Rettungsschiffe eine Verbesserung ihrer Lage ab: Malta erklärte sich am Mittwoch bereit, die beiden Schiffe in seine Gewässer einfahren zu lassen... weiter




Ein Crewmitglied der Flüchtlingsinitiative "Sea Eye" während einer Rettungsübung - © Armin Weigel/dpa

Malta

Malta stoppt Sea-Eye-Rettungseinsätze

  • Italien und Malta wollen keine privaten Seenotretter mehr dulden.

Valetta/Berlin. Malta will nach Informationen von "Zeit Online" das an die Kette gelegte Rettungsschiff "Seefuchs" nur unter der Bedingung freigeben, das es nicht weiter nach Migranten auf See im Mittelmeer sucht. Die "Seefuchs" hatte im Auftrag der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye Migranten auf See geborgen und in die EU gebracht... weiter




Die Menschen auf der "Diciotti" der italienischen Küstenwache dürfen das Schiff nicht verlassen. - © APAweb / Igor Petyx/ANSA via AP

Migration

Gerettete dürfen Schiff in Sizilien nicht verlassen18

  • UNHCR: "Asyl zu beantragen ist ein fundamentales Recht, kein Verbrechen".

Rom. Nach mehreren Tagen im Mittelmeer ist ein Schiff der italienischen Küstenwache mit 177 Migranten an Bord im sizilianischen Catania eingelaufen. Nach dem Anlegen dürfen die geretteten Migranten an Bord weiterhin nicht an Land gehen. "Die Menschen an Bord sind misshandelt (und) gefoltert worden und sind Opfer des Menschenhandels"... weiter




Flüchtlinge

Rom fordert von EU Unterstützung ein

  • 450 Migranten befinden sich nach wie vor an Bord von zwei Schiffen der italienischen Küstenwache.

Rom/Valletta. Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat in einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Ratspräsident Donald Tusk sowie an die Regierungschefs der EU-Länder um Unterstützung im Umgang mit den 450 Migranten gebeten, die sich an Bord von zwei Schiffen der italienischen Küstenwache befinden... weiter




- © Mission Lifeline

Malta

Kapitän eines Rettungsschiffes darf ausreisen5

  • Die Hilfsorganisation will weiter mit der Justiz kooperieren.

Der Kapitän des Rettungsschiffs Lifeline darf Malta ab dem 16. Juli verlassen .Claus-Peter Reisch steht zur Zeit in der Hauptstadt La Valletta vor Gericht. Zur Fortführung der Verhandlungen am 30. Juli muss Reisch zurückkehren. Die Lifeline hat vor rund drei Wochen 234 Flüchtlinge vor der libyschen Küste gerettet und irrte danach tagelang über das... weiter




Eine Frau und ihr Baby auf dem Flüchtlings-Rettungsschiff "Lifeline". Nun wird dem Kapitän des Schiffs der Prozess gemacht.  - © APAweb / Reuters, Darrin Zammit Lupi

Malta

"Lifeline"-Kapitän weist Anschuldigungen zurück9

  • Claus-Peter Reisch steht wegen Verstoßes gegen internationales Recht vor Gericht.

Valletta/Rom. Der deutsche Kapitän des in Malta festliegenden Rettungsschiffes "Lifeline", Claus-Peter Reisch, hat die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen vor Gericht zurückgewiesen. "Unsere Mission hat 234 Menschen gerettet, und ich bin mir keiner Schuld bewusst", sagte Reisch am Montag laut einer Mitteilung seiner Organisation Mission Lifeline... weiter




Lifeline

Flüchtlingsschiff "Lifeline" lief in Hafen von Valletta ein13

  • Acht Länder erklärten sich zur Aufnahme bereit - auch Deutschland gab Signale.

Valletta. Die tagelange Irrfahrt des Flüchtlingsschiffs "Lifeline" hat ein Ende. Das Rettungsschiff der deutschen Organisation Mission Lifeline ist am Mittwochabend in den Hafen von Valletta eingelaufen. Das Schiff mit rund 230 Migranten und 17 deutschen Besatzungsmitgliedern an Bord kam nach einer sechs Tage langen Blockade auf dem Mittelmeer in... weiter




Das von der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline betriebene Schiff harrt seit Tagen mit mehr als 230 Flüchtlingen an Bord im Mittelmeer aus, da Italien und auch Malta bisher ein Anlegen an ihren Häfen verweigert hatten. - © APAweb/AFP, Hermine Poschmann

Flüchtlingshelfer

"Lifeline" darf in Malta anlegen8

  • Maltas Regierungschef gibt zwar grünes Licht zum einlaufen, danach werde das Schiff aber beschlagnahmt.

Valletta. Das seit Donnerstag im Mittelmeer blockierte Rettungsschiff "Lifeline" mit etwa 230 Migranten an Bord darf nun zwar auf der Insel Malta anlegen, wird dann aber beschlagnahmt. Das sagte der maltesische Ministerpräsident Joseph Muscat am Mittwoch auf einer Pressekonferenz... weiter




Das Rettungsschiff "Lifeline". - © APAweb / Reuters, Hermine Poschmann

Mittelmeer

Flüchtlings-Hilfsschiff "Lifeline" harrt aus25

  • Warten auf diplomatische Lösung und Verpflegung. Hunderte Flüchtlinge wurden im Mittelmeer aufgegriffen.

Rom. Das von einer deutschen Organisation betriebene Flüchtlings-Hilfsschiff "Lifeline" harrt nach Drohungen der italienischen Regierung auf dem Mittelmeer aus. Das Schiff mit 230 Flüchtlingen an Bord wartete am Samstag in internationalen Gewässern. Italien und Malta hatten der "Lifeline" das Anlaufen eines Hafens verweigert... weiter




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