• 23. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Von US-Strafzöllen auf Fahrzeugimporte wären deutsche Autobauer besonders betroffen. - © reu

EU-USA

Riskantes Spiel auf Zeit3

  • EU-Staaten können sich nicht auf Mandat für Handelsgespräche mit USA einigen.

Bukarest/Brüssel/Washington. Verhandeln oder nicht verhandeln? Um diese Frage scheinen die Debatten um die Gestaltung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU und den USA zu kreisen. Genauer: Vom Verhandeln reden beide Partner, doch will es derzeit keiner von ihnen tun. Stattdessen werden Drohkulissen aufgebaut und wird auf Zeit gespielt... weiter




Handelsabkommen

EU-Kommission will Abbau von Zöllen mit USA1

  • Malmström will damit Spannungen im Handelsstreit reduzieren.

Brüssel. Die EU-Kommission hat den Abbau von Zöllen für Industriegüter, darunter auch Fahrzeuge, im Handel mit den USA vorgeschlagen. Eine Neuauflage des gescheiterten Freihandelsabkommens TTIP sei nicht das Ziel, betonte Handelskommissarin Cecilia Malmström in Brüssel... weiter




Weltwirtschaft

EU will 2019 weltweit größte Freihandelszone schaffen10

  • Eine Einigung mit südamerikanischem Mercosur soll sobald als möglich erzielt werden.

Brüssel. Nach dem Abschluss des Freihandelsabkommens mit Japan will die EU so schnell wie möglich auch eine Einigung mit dem südamerikanischen Mercosur (Gemeinsamer Markt Südamerikas) erzielen. Sie hoffe, dass die Gespräche mit den Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay 2019 abgeschlossen werden können... weiter




Zu den Streitpunkten gehörte unter anderem, dass Kanada seine Milchbauern mit hohen Schutzzöllen abschirmt. - © APAweb / dpa

Handelsabkommen

Kanada und USA bei Nafta-Abkommen einig2

  • Das Handelsabkommen Nafta soll durch eine neue Vereinbarung namens USMCA ersetzten werden.

Washington/Ottawa. Nach zähen Verhandlungen haben sich die USA und Kanada auf eine Neuauflage des gemeinsamen Freihandelsabkommens Nafta mit Mexiko geeinigt. Das gaben Vertreter der US-Regierung und der kanadischen Regierung in der Nacht auf Montag bekannt... weiter




Trumps Drohungen setzen Kanadas Premier Trudeau unter Druck. - © afp/Hasselt

Post-Nafta

Stolpersteine auf dem Weg zum Abkommen mit Kanada1

  • Nach dem Handels-Deal mit Mexiko drängen die USA nun Kanada zu einem Ergebnis.

Washington/Ottawa. Das am Montag beschlossene Handelsabkommen mit Mexiko war Donald Trumps erster Streich. Ob der US-Präsident sogleich den Zweiten in Gestalt des Beitritts Kanadas zu diesem Abkommen folgen lassen kann, ist aber noch unsicher. In einigen sensiblen Punkten gebe es noch Handlungsbedarf... weiter




Nafta

Trump setzt nach Handelsdeal mit Mexiko Kanada unter Druck

  • Kanada soll als dritter Partner des bisherigen Abkommens NAFTA ins Boot geholt werden.

Washington/Mexiko-Stadt/Ottawa. Nach der vorläufigen Einigung mit Mexiko auf ein neues Handelsabkommen setzt US-Präsident Donald Trump nun Kanada unter Druck. Sollte der Nachbar im Norden nicht ebenfalls einer Überarbeitung des bisherigen Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) zustimmen, würden Zölle auf Fahrzeuge und Zulieferer erhoben... weiter




SPÖ-Chef Kern, der noch als Kanzler für das Handelsabkommen war, hat das Taferl am Mittwoch nicht gehoben. - © Zerbes

Handelsabkommen

Nationalrat gibt Weg frei für Ceta

  • ÖVP, FPÖ und Neos stimmten für das Freihandelsabkommen mit Kanada. SPÖ-Antrag für Ceta-Volksabstimmung wurde mehrheitlich abgelehnt.

Wien. Der Nationalrat hat am Mittwoch mehrheitlich das umstrittene transatlantische Handelsabkommen Ceta ratifiziert. Die Regierungsparteien ÖVP und FPÖ sowie die Neos stimmten für den Handelspakt zwischen der EU und Kanada, SPÖ und Liste Pilz waren dagegen. Ein SPÖ-Antrag für eine Volksabstimmung zu Ceta wurde nur von der Liste Pilz unterstützt... weiter




SPÖ und Liste Pilz waren gegen das Abkommen. - © APAweb, Roland Schlager

Nationalrat

Handelsabkommen CETA ratifiziert2

  • Trotz Protesten und der Verweigerung der SPÖ wurde das umstrittene Abkommen beschlossen.

Wien. Der Nationalrat hat am Mittwoch mehrheitlich das umstrittene transatlantische Handelsabkommens CETA ratifiziert. Die Regierungsparteien ÖVP und FPÖ sowie die NEOS stimmten für den Handelspakt zwischen der Europäischen Union und Kanada, SPÖ und Liste Pilz waren dagegen. Ein SPÖ-Antrag für eine Volksabstimmung zu CETA fand keine Mehrheit... weiter




Die US-Industrie (hier eine Stahlfabrik in Texas) gehöre wieder gestärkt, findet Präsident Trump. - © ap/Gay

Nafta

Eingriff mit der Kettensäge10

  • Die erste Nafta-Verhandlungsrunde zwischen den USA, Mexiko und Kanada ist geschlagen.

Los Angeles. Chrystia Freeland hatte zwei Fotos im Handgepäck, als sie vergangene Woche in Washington D.C. eintraf. Beide fischte die kanadische Außenministerin aus ihren Unterlagen, als sie zu ihren Eröffnungsworten der ersten Neuverhandlungsrunde des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (Nafta) ansetzte... weiter




Georg Hubmann und Klaus Baumgartner arbeiten am Linzer Marie Jahoda - Otto Bauer Institut (www.jbi.or.at).

Gastkommentar

Zivilisierter Handel ist möglich!35

  • Ein Plädoyer für die Idee einer "Europäischen Agentur für Handelswaren".

Die Debatte über die verschiedensten Handelsverträge hat die breite Gesellschaft erreicht. Es geht dabei aber nicht nur darum, die "Giftzähne" der aktuell diskutierten Verträge zu ziehen, sondern Alternativen für eine nachhaltige und für alle gewinnbringende Form des globalen Handels zu entwickeln... weiter




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