• 15. November 2018

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Ein aktuelles Gutachten des Umweltbundesamts empfiehlt eine Reduktion des Tempolimits auf 100 km/h - im Interesse des Umweltschutzes. - © apa/Roland Schlager

Leserbriefe

Leserforum1

Dringende Umstellung unserer Mobilität Die individuelle totale Mobilität war und ist eine Illusion, die erst seit der Erfindung des Autos propagiert wird. Weder bietet die Erde genug Platz, Sauerstoff und erforderliche Ressourcen für Derartiges, noch ist es sinnvoll, uns ständig von Straßenlärm, Abgasen aller Arten... weiter




Mauritius, die Steueroase Afrikas. - © CC/Thierry

Gastkommentar

Ohne (Steuer-)Geld keine Entwicklung3

  • Warum beim EU-Afrika-Forum im Dezember auch über Steuerpolitik gesprochen werden sollte.

Der österreichische EU-Vorsitz plant ein europäisch-afrikanisches Wirtschaftsforum. Innovation und Digitalisierung sollen in afrikanischen Ländern vorangetrieben werden. Das ist gut so. Begleitend dazu sollte darauf geachtet werden, dass Investitionen Arbeitsplätze schaffen, Know-how transportieren - und Steuereinnahmen bringen... weiter




Gastkommentar

Weg mit der Entwicklungshilfe!132

  • Die Idee, Afrikas Armut und Elend mit hunderten Milliarden aus dem Westen zu beseitigen, ist spektakulär gescheitert und gehört entsorgt.

Nicht nur in Österreich hat über viele Jahrzehnte in der politisch engagierten Öffentlichkeit ein einfaches Axiom völlig unangefochten gegolten: Afrika ist arm, also ist es die Pflicht der Europäer, mit Geld zu helfen, und je mehr Geld, umso besser. Empathie und Nächstenliebe wurden durch diese einfache Gleichung scheinbar praktisch messbar: Je... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Unsere Nachbarn51

Wenn Bundeskanzler Sebastian Kurz als EU-Ratsvorsitzender nun in Salzburg erklärt, Ägypten und die Staaten Nordafrikas könnten wichtige Partner für die EU bei der Bekämpfung von Migration sein, dann hat er allenfalls zur Hälfte recht. Tatsächlich gibt es zu einer solchen Partnerschaft überhaupt keine Alternative - oder jedenfalls keine... weiter




Hans Holzinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg und stellvertretender Vorsitzender des Entwicklungspolitischen Beirats der Salzburger Landesregierung. - © KiTO

Gastkommentar

Hilfe durch faire Strukturen6

  • Ein Plädoyer für eine seriöse Debatte über Afrika und die Rolle des demokratischen Westens.

"Wenn Menschheitskatastrophen, deren Ausmaße gegenwärtig nur als Albträume vorstellbar sind, verhindert oder wenigstens gemildert werden sollen, dann wird es nicht mehr genügen, jene Welt, die auch nach der jüngsten Zählung immer noch die Dritte heißt, mit lächerlichen Almosen zu bedenken, sogenannten Entwicklungshilfen... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel vom 6. September Ein Standort für Wiens Fernbusterminal Der bestehende Standort Südtiroler Platz / Hauptbahnhof wäre wohl die sinnvollste Variante: halbwegs zentral mit einer sinnvollen Verknüpfung mit der Bahn und an innerstädtischen öffentlichen Hauptverkehrsachsen wie U1 und S-Bahn-Stammstrecke gelegen... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 28. Juli Riskantes Denken und dessen Grenzen Ja, ich stimme zu: "Riskant wäre es, wenn sich das eigene Denken skrupulös der Herausforderung widmen würde, die eigene Moral auf Schwächen und Defizite abzuklopfen." Aber nicht ganz zustimmen kann ich dem Satz: "Diesen Mut bringen derzeit die wenigsten auf... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Spaniens traurige Lektion33

Es ist noch keine zwei Monate her, da wollte am 11. Juni der gerade ins Amt gekommene linke Ministerpräsident Spaniens ein humanitäres Zeichen setzen. Die neue italienische Populisten-Regierung mit einem Rechtsaußen als Innenminister hatte zuvor die Häfen des Landes für zivile Flüchtlingsboote geschlossen... weiter




Markus Schauta ist freier Journalist, seit 2011 berichtet er aus Kriegs- und Krisengebieten in Nahost. - © privat

Gastkommentar

Ausweitung der Grenzzone11

  • Die EU will Transitzentren für Flüchtlinge einrichten. Aus Sicht nordafrikanischer Staaten ist die Gefahr groß, am Ende mit den Kosten und der Flüchtlingsfrage alleine gelassen zu werden.

Am 1. Juli hat Österreich den EU-Ratsvorsitz übernommen. Der Schutz der Außengrenzen steht ganz oben auf der Liste jener Themen, die im kommenden halben Jahr diskutiert werden sollen. Die Strategie, die Österreich und eine Reihe weiterer EU-Staaten vorschlagen: die Auslagerung der Abwicklung von Asylverfahren nach Nordafrika... weiter




Ioana Lungu ist Volkswirtin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Höhere Studien in Wien.Eine detaillierte Fassung dieses Textes ist alsPolicy Brief bei der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE)erschienen: www.oegfe.at/policybriefs. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Warum der Außenhandel nicht allein die Schuld trägt13

  • Es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Debatte um Entwicklung in Afrika.

Das Narrativ in westlichen Medien zu Afrika und der EU kreist oft um dieselben Themen. Einmal sind es die billigen Importe aus der EU, die die Lebensgrundlagen von armen Bauern zerstören, dann sind es wieder Land-Grabbing Fälle, die von Großkonzernen illegal vorangetrieben werden. Die Realität ist oft nuancierter... weiter




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