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Karl Aiginger ist Professor an der WU Wien und Leiter der Querdenkerplattform Wien-Europa (www-querdenkereuropa.at). Foto: Eric Kruegl

Gastkommentar

Bildung ist Europas einzige Chance4

  • Ein Vorschlag für die österreichische EU-Präsidentschaft im zweiten Halbjahr 2018.

Jede Firma braucht etwas, das sie besser kann als die anderen. So auch die Politik, wenn sie dem Populismus nicht das Feld überlassen will. Was kann nun Europa in der Globalisierung einzigartig machen? Den USA die Technologieführung abzujagen, versuchen wir seit Jahrzehnten vergeblich... weiter




Wie kann guter Unterricht gelingen? - © Fotolia/ra2 studio

Leserbriefe

Leserforum1

Die Rückkehr der Schulnoten Und wieder findet die Debatte um Leistungen der Schule auf einem Nebengleis statt. Heute weiß man unumstößlich: Zu rund 85 Prozent entscheidet "das individuelle Tun der Lehrer vor der Klasse" über das Gelingen der Schule, darüber... weiter




Gastkommentar

Neuer Blick auf Migranten2

  • Gastkommentar: Statt abschätzig von "Wirtschaftsflüchtlingen" aus Afrika zu sprechen, könnten wir Migration auch positiv sehen, weil sie ein Zeichen für den Rückgang der Armut auf dem Kontinent ist.

Der Zustrom von Flüchtlingen im Jahr 2015 hat nicht nur Wahlen entschieden, sondern auch eine weitreichende politische Entscheidung wie den Brexit mitverursacht. Während dieser Zustrom in erster Linie durch die Kriege im Nahen Osten verursacht war, ist die Migration aus Afrika anders gelagert... weiter




Max Haller, geboren 1947 in Sterzing, ist emeritierter Professor für Soziologie der Universität Graz und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er lehrte von 2009 bis 2011 an der SAUT-Universität in Tansania und gab zuletzt ein Buch über "Higher Education in Africa" heraus. - © privat

Gastkommentar

Migration aus Afrika - wir müssen umdenken12

  • Statt abschätzig von "Wirtschaftsflüchtlingen" zu sprechen, könnten wir Migration auch als etwas Positives begreifen, weil sie ein Zeichen für den Rückgang der Armut in Afrika ist.

Der Zustrom von Flüchtlingen im Jahr 2015 hat nicht nur Wahlen entschieden, sondern auch eine weitreichende politische Entscheidung wie den Brexit mitverursacht. Während dieser Zustrom in erster Linie durch die Kriege im Nahen Osten verursacht war, ist die Migration aus Afrika anders gelagert... weiter




Karl Aiginger (l.) war Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo).

Gastkommentar

Nachbarschaftspolitik kann helfen, Probleme Europas zu lösen6

  • Überlegungen zum EU-Afrika-Gipfel.

Europa beschäftigt sich mit internen Problemen, schwacher Dynamik, Differenzen zwischen Süd und Nord, Ost und West. Und kommt dabei nur schleppend voran: Ungleichheit, Jugendarbeitslosigkeit und Schulden bleiben hoch. Die EU ist heute der größte Wirtschaftsraum der Welt, wird aber bis 2050 auf Rang drei zurückfallen... weiter




Ronald Schönhuber - © WZ

Afrika

Schulen für Afrika21

Um mitzubekommen, welche Rolle China bereits in Afrika spielt, musste man in den vergangenen Jahren nicht viel mehr tun, als eine Baustelle zu besuchen. Egal, ob in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba die erste Stadtbahn des südlichen Afrikas gebaut wurde oder in Kenia ein neuer Autobahnring um das staugeplagte Nairobi gelegt wurde - überall... weiter




Auch im November wurden etliche aus Libyen kommende Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gefischt. Foto: afp/Alessio Paduano

Gastkommentar

In Afrika unbeschäftigt, in Europa unerwünscht1

  • Beim EU-Afrika-Gipfel geht es vor allem um die Zukunft in den Herkunftsländern der Flüchtlinge. Viele werden eher bereit sein, ihr Leben auf dem Weg nach Europa zu riskieren, als ihre Jugend in Afrika zu verschwenden.

Spitzenpolitiker beider Kontinente nehmen derzeit am fünften Gipfel der Afrikanischen und der Europäischen Union in Abidjan in der Elfenbeinküste teil. Neben dem Dauerbrenner Flucht und Migration wird dabei auch das Thema "Investitionen in die Jugend" ganz oben auf der Agenda stehen... weiter




Nach der Matura absolvierte Sabrina Herr ein Freiwilliges Soziales Jahr in Ruanda. - © privat

Gastkommentar

Ich kam, half und scheiterte37

  • Entwicklungshilfe in Ruanda aus der Perspektive einer Freiwilligen.

Vor mir ragt das hohe, schwarze Metalltor in die Dunkelheit der Nacht empor. Wie ich davor stehe, weht mir eine leichte Brise über das Haar und lässt mich kurz fröstelnd die dünne Strickjacke enger um den Körper schlingen. Ich hebe die Hand und klopfe ans monströse Metalltor, das in der Nacht ein wenig zu laut scheppert... weiter




Eva Maria Bachinger ist Journalistin und Autorin in Wien. Foto: privat

Gastkommentar

Die Flucht vor dem Klimawandel5

  • Bis 2050 könnte es bis zu 200 Millionen Klimaflüchtlinge geben. Nicht die Verursacher in den reicheren Staaten, sondern ärmere Länder in Afrika und Asien sind mit den Folgen konfrontiert.

Die hitzigen Debatten über Flüchtlinge und Migranten entscheiden Wahlen, wie vor kurzem auch hierzulande. Sie werden als Bedrohung für unseren Wohlstand und unsere Sicherheit dargestellt, doch die wahre, globale Bedrohung ist die globale Erwärmung. In Bonn fliegen - manche kommen ausnahmsweise mit dem Zug - nun erneut Politiker, Experten, Stars ein... weiter




In Barcelona wurde gegen Polizeigewalt beim Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens protestiert. - © ap/Bob Edme

Leserbriefe

Leserforum1

Zum Gastkommentar von Balazs Csekö, 4. Oktober Staatliche Gewalt in einem demokratischen Staat Dem Gastkommentar über die unsägliche Gewaltorgie der spanischen "Unsicherheitskräfte" in Katalonien kann ich vollinhaltlich zustimmen. Wir haben in Europa den Faschismus und den Kommunismus überwunden... weiter




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