• 19. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Alexander U. Mathé

Südafrika

Vom Soweto-Kind zum Chef von Afrikas größter Bank2

  • Sim Tshabalala ist Geschäftsführer der Standard Bank Gruppe.

Sim Tshabalala ist seit Mitte September der alleinige Chef der südafrikanischen Standard Bank Gruppe. Damit lenkt er die Geschicke der größten Bank Afrikas mit einer Bilanzsumme von 121 Milliarden Euro. Neben seinen persönlichen Fähigkeiten und den wirtschaftsstrategischen Aspekten, die für diese Entscheidung ausschlaggebend waren... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Ihr Kinderlein kommet - lieber nicht!83

  • Dass Abermillionen junge afrikanische Männer nach Europa drängen, hat einen hier gerne verdrängten Grund.

Zu den hohlsten, aber wohlfeilsten politischen Phrasen des diesbezüglich eh nicht gerade ärmlichen Jahres 2017 gehört in ganz Europa zweifellos jene, wonach in den Herkunftsländern, also vor allem in Afrika, der anhaltenden Völkerwanderung gen Europa "die Fluchtursachen an der Wurzel beseitigt" werden müssen... weiter




Leserbriefe

Kommentare

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 22. Juni 2017 Hilfe für Europas Nachbarregionen Die Grundprobleme vor allem in Afrika liegen in Strukturmängeln, nicht im Kapitalbedarf. Solange die Bevölkerung stärker wächst als die Wirtschaft, werden auch viele Milliarden wenig bis nichts bewirken... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Marshall-Plan20

Am 5. Juni 1947 hielt der damalige US-Außenminister George Marshall in der Universität Harvard eine Rede, in der er den ökonomischen Wiederaufbau des kriegszerstörten Europa beschrieb. Die USA würden dabei eine Art Anschubfinanzierung für Investitionskredite vergeben... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Ach, Afrika33

Der kenianische Schriftsteller und Journalist Kenneth Binyavanga Wainaina publizierte vor neun Jahren einen sarkastische Anleitung für Journalisten, die über Afrika schreiben: "Behandeln Sie in Ihrem Text Afrika so, als sei es ein Land. Es ist heiß und staubig, ein hügeliges Grasland, mit riesigen Tierherden und großen, dünnen Menschen, die hungern... weiter




Leser

Leserforum

Zur Kolumne von Severin Groebner, 10. Juni Radfahrer und Autofahrer im satirischen Vergleich Dank an Severin Groebner für den längst fälligen Artikel über Fahrrad- und Autofahrer. Ich hoffe nur, dass er von möglichst vielen Autofahrern (und Politikern) auch gelesen wird, damit es in deren Oberstübchen vielleicht einmal klingelt. Dr... weiter




Leser

Kommentare

Zum Kommentar von Christian Ortner, 14. April Wie man Afrika sinnvoll unterstützen könnte Christian Ortner hat ja recht: Ein ungezielter Geldregen über Afrika löst die dortigen Probleme nicht. So etwas ist kein "Marshallplan". Was aber jedenfalls möglich wäre: Das Unterlassen der vielen Geschäfte mit Afrika... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Das Gift der guten Gaben53

  • Klar, die illegale Migration nach Europa muss gestoppt werden. Ein Marshallplan für Afrika hilft da aber gar nicht.

Dass sich Millionen Landsleute auf den mühsamen, illegalen Weg nach Europa machen, ist für die zahllosen Despoten des afrikanischen Kontinents regelmäßig eine besonders gute Nachricht. Nicht nur, weil jene, die es schaffen, in der Folge meist Geld in ihre afrikanische Heimat schicken - vor allem hat die Massenmigration in Richtung EU dort den... weiter




Andrea Barschdorf-Hager ist Geschäftsführerin von Care Österreich. - © Care

Gastkommentar

Die Geschichte darf sich nicht wiederholen5

  • Am Horn von Afrika droht die nächste große Hungerkrise.

Vor sechs Jahren sah die Welt unter Schock zu, als mehr als 260.000 Menschen am Horn von Afrika verhungerten. 2011 litten Somalia, Äthiopien, Dschibuti und Kenia unter der schwersten Dürre seit 60 Jahren. Das Vieh starb, die Felder trockneten aus. Zehn Millionen Menschen benötigen damals Hilfe. Heute beobachten wir ähnliche Warnsignale wie damals... weiter




Stefan Brocza ist Experte für Europarecht und Internationale Beziehungen. Foto: privat

Gastkommentar

Neue Ansätze zu Afrika2

  • Gastkommentar: Die EU definiert gerade ihre Afrikapolitik neu. Sie sollte dabei statt des ambitionierten gesamtafrikanischen Ansatzes realistische thematische und regionale Ziele verfolgen.

Beim Sondertreffen der EU-Staats- und Regierungschefs am 3. Februar auf Malta war es wieder einmal so weit: Es gab milliardenschwere Ankündigungen und Absichtserklärungen zur Eindämmung der Migration von Afrika nach Europa. Gleichzeitig arbeitet die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini an einer neuen EU-Afrikastrategie... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung