• 16. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

USA

Leserforum

Zur Kolumne von Walter Hämmerle, 19. Juni Wen soll ein wählerischer Mensch denn wählen? Das Phänomen des Nichtwählen-Wollens wird bereits in der aktuellen Vorwahlkampfzeit erkennbar. Walter Hämmerle hat es zu Recht thematisiert. Die Menschen distanzieren sich zunehmend von SPÖVP, sind sie doch von der praktizierten Parteipolitik mehr als frustriert... weiter




Ban Ki-moon ist Generalsekretär der UNO. Jim Yong Kim ist Präsident der Weltbank-Gruppe.

Afrika

Eine Friedensdividende für die Region der Großen Seen Afrikas

  • In den kommenden Tagen setzen UNO und Weltbank wichtige Akzente in der Demokratische Republik Kongo, Ruanda und Uganda.

Die Region der Großen Seen Afrikas hat heute die Gelegenheit, etwas zu erreichen, wovon die kriegsmüden Menschen für einige Jahrzehnte ausgeschlossen waren. In den kommenden Tagen werden wir in die Demokratische Republik Kongo (DRK), nach Ruanda und Uganda reisen... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Libyen

Afrika in den Abgründen der Revolution7

  • Die Kehrseite des Sturzes machthungriger Diktatoren sind Übergriffe gegen Minderheiten und zunehmender Islamismus.

All jenen, die den Arabischen Frühling in den Medien verfolgt haben, werden die Bilder noch lebhaft in Erinnerung sein: Im Freudentaumel, Muammar Gadaffis Regime gestürzt zu haben, verbrannten die Menschen in Libyens Städten die grünen Fahnen, die in Saudi-Arabien und Pakistan Sinnbild einer islamischen Nation sind... weiter




Ton von Zutphen ist Senior Humanitarian Advisor bei World Vision International und hat mehrere große Hilfseinsätze und Programme für Konfliktprävention in Afrika, in Asien und im Mittleren Osten geleitet.

Afrika

Haben wir nichts dazugelernt?2

  • Hungerkatastrophe in der Sahelzone: Die Welt hat jetzt noch die Chance, die Lehren aus den Fehlern vom Horn von Afrika in die Praxis umzusetzen.

Wenn es um eine große Hungersnot geht, die das Leben von Millionen Menschen bedroht, haben viele Zeitgenossen noch immer falsche Vorstellungen im Kopf: Sie nehmen an, so eine Katastrophe ließe sich einfach erklären und auf eine einzige Ursache zurückführen. Und sie wundern sich, dass die Welt auch 2012 kein Patentrezept zu ihrer Bewältigung hat... weiter




Somalia

Die nächste Katastrophe kommt

Als im Frühsommer 2011 die Hungerkrise am Horn von Afrika in die Schlagzeilen drängte, war die Weltöffentlichkeit überrascht. Wie konnte sich eine derart weitreichende Katastrophe mit mehr als zwölf Millionen Betroffenen so rasch entwickeln, ohne dass jemand im Vorfeld davon Notiz genommen hatte... weiter




Afrika

Afrika hungert und exportiert Lebensmittel9

  • Die "Selbstregulierung des Marktes" hält sich an die "normative Kraft des Faktischen" und konterkariert vernünftige Entwicklungspolitik.

Jeder zweite Afrikaner ist bettelarm, jeder vierte hungert zumindest zeitweise. Am Osthorn Afrikas wütet unter mindestens zwölf Millionen Menschen der Hungertod. An Kenias Grenze vegetieren Hunderttausende hoffnungslos in überfüllten Flüchtlingslagern... weiter




- © Foto: Foto Wilke / Foto Wilke

Afrika

Ein Recht auf angemessene Ernährung

  • Die Hungerkatastrophe am Horn von Afrika ist nicht auf eine seltene Naturgewalt zurückzuführen. Weltweit hungern eine Milliarde Menschen - die reichen Länder trifft Mitschuld daran.

Der Hunger in Ostafrika löst den Helfer-Reflex aus. Europa bettelt, sammelt, organisiert. Wir spenden ein bisschen Nahrung und ein paar Decken, als wäre der Hunger eine seltene Naturgewalt. Dabei vergessen wir, dass eine Milliarde (!) Menschen mangel- oder unterernährt sind, hungern und verhungern... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung