• 11. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Ramaphosa kam nach dem erzwungenen Rücktritt von Jacob Zuma im Februar an die Staatsspitze - © AAPweb/AFP, Thays

Südafrika

"Wir müssen wachsam bleiben"4

  • Nach der Ära Zuma hat Südafrika schwere Aufräumarbeiten vor sich, sagt der Demokratieaktivist Neeshan Balton.

Wien. Neeshan Baltons Biographie ist mit den Höhen und Tiefen des ANC verwoben. Der heute 56-Jährige war schon Aktivist bei der südafrikanischen Befreiungsbewegung, als diese in der Apartheid noch verfolgt wurde. Als dann der ANC unter Nelson Mandela die Macht in Südafrika übernahm... weiter




Flüchtlinge aus dem Kongo bei ihrer Ankunft in Ruanda. Manchmal wurden offenbar zu viele gezählt. - © apa/afp/Samy Sadurni

Afrika

Ugandas erfundene Flüchtlinge80

  • Lokale NGOs, die sich bereichern, Flüchtlinge, die nur in Datenbanken existieren: Ein interner UNHCR-Bericht deckt auf.

Kampala. Es ist eine Zahl, mit der Uganda weltweit Hilfsgelder eintrieb: Mehr als 1,4 Millionen Flüchtlinge beherbergt das Land in Ostafrika angeblich - und damit so viele wie kein anderer Staat Afrikas. Die Ausgaben des UN-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) etwa stiegen von 125 Millionen Dollar im Jahr 2016 auf über 200 Millionen Dollar 2017 -... weiter




Die Juristin und Menschenrechtsaktivistin Eunice Musiime. - © CARE ÖsterreichInterview

Uganda

"Hauptschuld trägt das Patriarchat"7

  • Die Aktivistin Eunice Musiime über die Schwierigkeit, Gleichberechtigung in der Gesellschaft zu verankern.

"Wiener Zeitung": Sprechen wir über den Zustand der Demokratie in Uganda. Gewinnt die Opposition derzeit an Zugkraft? Eunice Musiime: Als Präsident Yoweri Museveni 1986 an die Macht kam, war das ein Fortschritt in Richtung Demokratie. Aber inzwischen ist er seit 32 Jahren Präsident... weiter




Gordon Houlden forscht seit Jahrzehnten zu China und steht als Professordem China-Institut der University of Alberta in Edmonton vor. Der kanadische Politologe arbeitete zuvor mehr als 20 Jahre für den diplomatischen Dienst seines Landes und war dabei unter anderem an der kanadischen Botschaft in Peking stationiert. - © CAPPInterview

Neue Seidenstraße

"Die Gewinne werden großteils nach China fließen"8

  • Der China-Experte Gordon Houlden erklärt, warum es Chinas KP bei ihrer wirtschaftlichen Globalisierungsoffensive auch um den Machterhalt im Inneren geht. Europa könne vom Handel mit China profitieren, dürfe aber nicht naiv sein.

"Wiener Zeitung": China präsentiert die Neue Seidenstraße vor allem als ökonomisches Projekt. Ist es das tatsächlich oder hat es auch eine politische Dimension? Gordon Houlden: Ich denke, in erster Linie geht es China darum, einen größeren Raum für seine Wirtschaft und mehr Märkte für den Export zu gewinnen... weiter




Junge Oromo-Männer wie Magarsa Kanaa, die die Proteste losgetreten haben, posieren nun stolz in ihren traditionellen Gewändern. Der neue Premier Abiy Ahmed ist selbst Oromo. - © reuters/Negeri

Äthiopien

"Freiheit ist das Wichtigste"2

  • Berhanu Negussie, Mitarbeiter von "Menschen für Menschen" in Äthiopien, über die neue Hoffnung in seinem Land.

Nach mehr als zwei Jahren von blutigen Protesten, die vor allem von der unterdrückten Oromo-Bevölkerung in Äthiopien ausgegangen sind, trat im Februar 2018 der Premier Hailemariam Desalegn überraschend zurück. Sein Nachfolger an der Spitze der Regierung, Abiy Ahmed, versprach dem Volk Reformen... weiter




Menschen in Niger warten auf einen Hilfskonvoi. - © apa/afp/Luis Tato

Afrika

UNO warnt vor Katastrophe in Sahelzone15

  • Bevölkerungswachstum, Terror und Klimawandel ziehen Region nach unten.

Berlin/Wien. (klh/apa) Wird nicht gegengesteuert, marschieren viele Länder Afrikas laut UNO auf eine Katastrophe zu: Das Welternährungsprogramm (WFP) hat vor einer Krise bisher ungeahnten Ausmaßes in der Sahelzone und deren Anrainerstaaten gewarnt. Bewaffnete Konflikte, Klimaextreme... weiter




Clarisse Ishimwe besitzt mehrere Geschäfte - und hat noch viele neue Ideen. - © CareReportage

Afrika

Wie Clarisse in Ruanda zur Geschäftsfrau wurde10

  • In dem afrikanischen Land machen Frauen erste Schritte aus der Armut. Drei Begegnungen.

Kigali. Bier, Ziegen und eine Boutique sind Teil der Geschichte von Clarisse Ishimwe. Es ist eine Erfolgsgeschichte, die in Ruanda spielt. "Jeden Tag bin ich beschäftigt, und ständig denke ich über neue Ideen nach", sagt die 23-Jährige. Ihr zurückhaltendes Lächeln steht im Widerspruch zu ihrem Tatendrang... weiter




Index

Trotz Fortschritten bleibt weltweite Hungersituation "ernst"1

  • Index benennt Zusammenhang von Hunger, Flucht und Vertreibung.

Berlin. Bei der Bekämpfung des Hungers in der Welt gibt es zwar allmähliche Fortschritte, aber noch immer ist die weltweite Hungersituation ernst. Zu diesem Ergebnis kommt der am Donnerstag von der Welthungerhilfe vorgelegte Welthunger-Index (WHI) 2018. Der WHI weist für 51 Ländern eine "ernste" oder "sehr ernste" Lage aus... weiter




Nene (l.) wird von Mboweni als Finanzminister abgelöst. - © reuters/Siphiwe Sibeko; apa/afp/Rodger Bosch

Afrika

Südafrikas "Liebling der Märkte"1

  • Der neue Finanzminister Mboweni hat bei Bankern einen guten Ruf. Vorgänger Nene wird sein Rücktritt hoch angerechnet.

Pretoria/Wien. Die Märkte, die Investoren, die Analysten und all die anderen Mächte, die die Finanzpolitik eines Landes begutachten und beeinflussen, sie alle waren nervös geworden. Also musste Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa schnell handeln, nachdem ihm sein Finanzminister abhandengekommen war... weiter




Am Rande ihres Afrika-Besuches sagte sie am Samstag in Kairo auf Nachfragen von Journalisten, Kavanaugh sei hoch qualifiziert für den Posten am obersten US-Gericht. Im Bild mit Intissar Amer, der Frau des ägyptischen Präsidenten. - © APAweb, AFP, Egyptian Presidency

Brett Kavanaugh

Melania Trump: Kavanaugh qualifiziert für Supreme Court

  • Die First Lady äußerte sich am Rande ihres Afrika-Besuches über den Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh.

Washington/Kairo. Kurz vor der erwarteten endgültigen Abstimmung über den Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh hat sich US-First Lady Melania Trump in der aufgeheizten Debatte zu Wort gemeldet. Am Rande ihres Afrika-Besuches sagte sie am Samstag in Kairo auf Nachfragen von Journalisten... weiter




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