• 21. Februar 2019

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Schlagwortsuche

- © AFP

Nigeria-Wahl

Das Match der alten Männer4

  • Korruption, Arbeitslosigkeit: Die Wahl in Nigeria wird an den Problemen im Land kaum etwas ändern.

Lagos/Wien. Zu den Grundmelodien Nigerias gehört das Brummen der Dieselgeneratoren. Weil die Stromversorgung so schlecht funktioniert, der Strom in vielen Landesteilen täglich über mehrere Stunden ausfällt oder auch überhaupt nicht existiert, greifen Betriebe und Haushalte, die es sich leisten können, auf Generatoren zurück... weiter




Martin Fayulu will nicht aufgeben. - © apa/afp/Tony KarumbaInterview

Kongo-Wahlen

"Das ist alles eine Maskerade"5

  • Martin Fayulu ist überzeugt, dass ihm bei der Präsidentenwahl im Kongo der Sieg geraubt wurde.

Kinshasa. Die Wahlen im Kongo waren hoch umstritten. Bei den Parlaments- und Provinzwahlen holte sich die Regierungspartei "Gemeinsame Front für den Kongo" (FCC) laut Wahlkommission die meisten Sitze. Das wird schwer angezweifelt - ebenso wie das Ergebnis der Präsidentenwahl... weiter




- © M. Schmitt

Sudan

Bashirs Herrschaft im Sudan wackelt8

  • Seit fast 30 Jahren hält Omar al-Bashir im Sudan die Macht in Händen.

Khartum/Wien. (klh) Die alte Taktik funktioniert nicht mehr. Seitdem sich Omar al-Baschir 1989 im Sudan an die Macht geputscht hatte, waren immer wieder Proteste gegen ihn ausgebrochen - etwa 2011 im Zuge des Arabischen Frühlings, oder 2013, als Subventionen für Benzin gestrichen wurden. Die Antwort des Herrschers war immer wieder dieselbe: Gewalt... weiter




Das Modell der Brücke, die von der Strabag gebaut werden sollte, in einer Visualisierung der südafrikanischen Straßenbauagentur Sanral. - © Sanral

Afrika

Strabag stoppt Südafrika-Projekt93

  • Österreichischer Konzern zwischen den Fronten: Proteste verhindern Bau der Mtentu-Brücke.

Wien. Der österreichische Baukonzern Strabag zieht den Stecker bei dem vermeintlichen Prestige-Projekt in Südafrika. "Die Bau-Arge hat am Mittwoch den Vertrag gekündigt hat", bestätigt Jörg Wellmeyer, zuständig für das Afrika-Geschäft der Strabag, exklusiv der "Wiener Zeitung". ... weiter




Afrika

Mindestens 40 Tote vor Dschibuti

  • Boote mit Migranten kenterten, weitere Opfer befürchtet.

Dschibuti/Genf. Nach dem Untergang zweier Flüchtlingsboote mit mehr als 130 Migranten an Bord vor der Küste des ostafrikanischen Landes Dschibuti ist die Zahl der Toten auf 43 gestiegen. "Wir erwarten aber, dass die Zahl der Todesopfer sehr viel höher ist", warnte der Sprecher der UNO-Organisation für Migration (IOM), Joel Millman... weiter




Automobilindustrie

Volkswagen setzt weiter auf Afrika4

  • Der deutsche Automobilkonzern weitet seine Präsenz in Afrika aus und gründet ein Werk in Äthiopien.

Hamburg. Volkswagen baut seine Aktivitäten in Afrika weiter aus. Nach Vereinbarungen mit Nigeria und Ghana im vergangenen Sommer unterzeichneten die Wolfsburger am Montag eine Absichtserklärung zur Entwicklung der Autoindustrie in Äthiopien. Der Vertrag sei im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Addis Abeba unterzeichnet worden... weiter




Gesundheitsbeamte desinfizieren einen Sarg in Beni, Demokratische Republik Kongo. - © APAweb, Reuters, Goran Tomasevic

Ebola-Fieber

Fledermäuse mit Ebola2

  • Ebola-Virus erstmals in Fledermäusen entdeckt, Hoffnung auf Erkenntnisse über Verbreitung des Fiebers.

Monrovia. (dpa) Forscher haben das für Menschen hochgefährliche Ebola-Virus erstmals bei einer Fledermaus in Westafrika nachgewiesen. Weitere Untersuchungen sollen zeugen, ob noch mehr Fledermäuse betroffen sind und wie sie das Virus verbreiten, erklärte das liberianische Gesundheitsministerium am Montag... weiter




- © M. Hirsch

Afrika

Südsudans brüchiger Friede1

  • Auch nach Ende des Bürgerkriegs ist die Situation angespannt, und es herrscht große Not.

Juba/Wien. Unter Journalisten aus der Region kursiert eine Anekdote: Demnach waren die beiden Kontrahenten im Südsudan, Präsident Salva Kiir und der Rebellenführer Riek Machar, beim sudanesischen Präsidenten Omar al Bashir zu Gast, um zu verhandeln. Zu diesem Anlass wurde ein Essen gereicht: Kiir weigerte sich aber, etwas zu sich zu nehmen... weiter




Kongos künftiger Staatschef Tshisekedi. - © REUTERS

Kongo

Präsident mit 20 Prozent2

  • Das Verfassungsgericht im Kongo segnet den Wahlsieg von Felix Tshisekedi ab.
  • Gewonnen hat die Wahl aber offenbar ein anderer - doch dieser steht auf verlorenem Posten.

Kinshasa/Wien. Wenn es stimmt, was kongolesische Medien kolportieren, dann ist es von großer Symbolik: Demnach wird im Kongo der scheidende Staatschef Josef Kabila weiterhin im Präsidentenpalast wohnen, während der neue Präsident Felix Tshisekedi mit der Residenz des Premierministers vorliebnehmen muss... weiter




Afrika

Regierung Burkina Fasos tritt zurück3

Ouagadougou. Im westafrikanischen Burkina Faso ist die Regierung überraschend zurückgetreten. Präsident Roch Kabore danke Regierungschef Paul Kaba Thieba und seinen Ministern für ihren Dienst, erklärte das Büro des Staatschefs am späten Freitagabend. Es wurden keine Gründe für den Rücktritt des Kabinetts genannt... weiter




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