• 21. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Afrika

Mehr als 200 Tote nach Fähr-Unglück in Tansania befürchtet1

  • Die Fähre "MV Nyerere" ist im südlichen Teil des Sees gekentert.

Daressalam. Bei dem Untergang einer Passagierfähre auf dem Victoria-See in Tansania sind örtlichen Behörden zufolge möglicherweise mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Zunächst seien 42 Todesopfer bestätigt worden, sagte der Polizeichef des Bezirks Ukerewe, Lucas Magembe, am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters... weiter




Die jungen Frauen lernen das Schwimmen in vielen kleinen Schritten. - © Anna Boyiazis

Fotografie

In die Freiheit schwimmen1

  • "World Press Photo"-Preisträgerin Anna Boyiazis fotografierte Schwimmunterricht für muslimische Frauen in Sansibar.

Wien. In knallgelbe Schwimmanzüge gehüllt, gleiten junge Frauen sanft im Wasser. Um sich besser über der Oberfläche halten zu können, umschlingen ihre Hände leere Plastikcontainer. Die Entspannung ist ihnen ins Gesicht geschrieben, sie dürften die Situation genießen... weiter




Italiens Premier Conte und Kanzler Kurz schreiten die Carabinieri-Ehrenkompanie beim Palazzo Chigi in Rom ab. - © afp/Vincenzo Pinto

EU-Vorsitz

Gleichschritt zwischen Rom und Wien in Sachen Migration90

  • Kanzler Kurz und Italiens Premier Conte sprechen sich für eine Stärkung von Frontex aus, Conte drängt auf höhere EU-Investitionen in Afrika.

Rom/Wien. (apa) Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Dienstag seine "Tour de capitales" vor dem Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg mit einem Besuch beim italienischen Premier Giuseppe Conte abgeschlossen. Dabei gab es Übereinstimmung in Sachen Migrationspolitik... weiter




Italiens Innenminister Salvini (l.) und Amtskollege Asselborn aus Luxemburg, hier beim EU-Innenministertreffen in Innsbruck, gerieten in Wien beim Thema Zuwanderung aneinander. - © apa/Barbara Gindl

EU

EU-Afrika-Gipfel mit Wortgefecht

  • Die EU will 44 Milliarden Euro in den Kontinent investieren - auch, um Migrationsströme aufzuhalten.

Brüssel. Hunger, Not, Kriege, Migration: Das Bild Afrikas in den Ländern Europas ist nicht gerade positiv. Zum Zankapfel der europäischen Politik ist der Umgang mit Migranten aus Ländern südlich der Sahelzone geworden. Der reiche Kontinent steht dem recht ratlos gegenüber - und fühlt, dass eine Schließung der Grenzen allein wohl nicht reichen wird... weiter




Chrispin Mvano (l.) besucht auch die entlegensten Dörfer. - © S. Schlindwein

Kongo

Die Hoffnung stirbt zuletzt3

  • Ein Journalist kandidiert bei der Wahl im umkämpften Osten - mit wenig Geld und viel Idealismus.

Goma. Erschöpft lässt sich Chrispin Mvano ins Gras fallen. Schweiß rinnt ihm von der Stirn. Der 40-jährige Kongolese japst nach Atem: "Dieses Bergsteigen - das stresst mich richtig." Die Luft hoch oben in den Bergen ist dünn, die Wege steil und holprig - kein einfaches Terrain für Wahlkampf, gibt er zu... weiter




Afrika

Der Kongo wird seine Gespenster nicht los

  • Die Wahl in dem afrikanischen Land wird von Intrigen, Gewalt und Korruption überschattet.

Kinshasa/Wien. (klh) Die Wahlen im Kongo finden am 23. Dezember statt. Ob sie den Bürgern als Weihnachtsgeschenk auch eine neue Form der Politik bringt, ist aber mehr als fraglich. Im Vorfeld jedenfalls zeigen sich wieder die Phänomene, die das rohstoffreiche... weiter




Bis 2020 will die EU 44 Milliarden Euroin Afrika investieren. - © APAweb / AFP, Jorge Marcos

EU-Außenpolitik

EU will Investitionsoffensive und Arbeitsplätze in Afrika6

  • Langfristige Freihandelszone zwischen Afrika und Europa wird angestrebt.

Brüssel. Die EU hat am Freitag einen Plan für eine Investitionsoffensive zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Afrika präsentiert. "Wir brauchen einen Paradigmenwechsel", betonte die EU-Außenpolitikbeauftragte Federica Mogherini bei der Pressekonferenz mit Kommissionsvizepräsident Jyrki Katainen und Entwicklungskommissar Neven Mimica in Brüssel... weiter




Dimitris Avramopoulos ist seit November 2014 Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft - © Halime Sarrag/EU2016 SK

Illegale Migration

Keine Chance für Ausschiffungsplattformen in Afrika

  • Laut EU-Kommissar Avramopoulos gibt es bisher nur Absagen aus den betroffenen Staaten.

Straßburg. Ein zentrales Element der geplanten EU-Migrationspolitik, die Errichtung von "Ausschiffungsplattformen" in Nordafrika, hat offenbar keine Chance auf Umsetzung. Kein einziges Land Nordafrikas habe dies bisher akzeptiert, sagte EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos der Tageszeitung "Die Presse" (Donnerstagsausgabe)... weiter




Paul Kagame, Ruandas Präsident und Vorsitzender der Afrikanischen Union, lädt mit ein. - © APAweb/AFP, HUTCHINGS

EU-Vorsitz

Kurz lädt Anfang Dezember zu Afrika-Gipfel nach Wien3

  • Auch Ugandas Pärsident Paul Kagame lädt zu dem "Hilfe vor Ort"-Gipfel ein. Engere Wirtschaftskooperationen mit afrikanischen Staaten geplant.

Wien/Brüssel. Bundeskanzler Sebastian Kurz plant für Anfang Dezember unter dem Motto "Hilfe vor Ort" einen Afrika-Gipfel in Wien. Das Treffen ist eine Folge des Europäischen Rats von Ende Juni, bei dem die Staats- und Regierungschefs der EU zum einen eine restriktivere Migrationspolitik und zum anderen eine stärkere Partnerschaft mit afrikanischen... weiter




Freiheitlicher Zusammenhalt (v.l.n.r.): Vorarlberger FPÖ-Landesparteichef Christof Bitschi, FPÖ-Bundesparteichef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache und FPÖWehrsprecher Reinhard Bösch, der eine militärische Besetzung von afrikanischem Boden zur Bekämpfung der illegalen Migration vorgeschlagen hatte. - © APAweb / Dietmar Mathis

Freiheitliche

Nach Afrika-Aussagen: FPÖ hält an Wehrsprecher fest11

  • Bösch fühlt sich missinterpretiert, Strache spricht von "ungeschickter" Formulierung, Kurz fühlt sich nicht zuständig.

Wien. Die FPÖ plant keine personellen Konsequenzen für ihren Wehrsprecher Reinhard Bösch, der eine militärische Besetzung von afrikanischem Boden zur Bekämpfung der illegalen Migration vorgeschlagen hatte. Bundeskanzler Kurz geht inhaltlich auf Distanz FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache sieht Bösch nach "ungeschickten" Formulierungen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung