• 14. August 2018

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Schlagwortsuche

Straßenszene in Dhaka: Erst kürzlich hat in Bangladesch ein Unfall Proteste ausgelöst. - © afp/Munir uz Zaman

Verkehr

Chaos auf den Straßen der Armen6

  • Bei Reisen in Schwellen- und Entwicklungsländern ist das Gefährlichste oft der Verkehr.

Sansibar-Stadt/Dhaka/Wien. Dass wir, die Fahrgäste dieses Verkehrsmittels, heil am Zielort ankamen, war gar nicht so selbstverständlich. Dalladalla nennen sich auf der Insel Sansibar die Kleinbusse, die von Ort zu Ort fahren. Vorne sitzt der Fahrer in einer eigenen Kabine, hinten drängen sich die Passagiere in einem Fahrgastraum auf Holzbänken... weiter




Anhänger des Oppositionskandidaten Bemba werden von der Polizei auseinandergetrieben. - © reuters/Kenny Katombe

Kongo

Die Elite ist "komplett korrumpiert"

  • Seit Mittwoch steht fest: Machthaber Joseph Kabila verzichtet im Kongo auf eine erneute Präsidentschaftskandidatur.

Kinshasa. Die Uhr tickt. Das ganze Land ist seit Wochen in Wartestellung. Am Mittwochnachmittag um 16.30 Uhr lief die Frist ab, bis zu der die Kandidaten der Wahl in der Demokratischen Republik Kongo ihre Formulare einreichen konnten. Erst knapp zwei Stunden davor wurde der Wunschkandidat von Präsident Jospeh Kabila bekanntgegeben: Emmanuel... weiter




Den Wahlsieger am Sonnenschirm: jubelnde Anhänger von Emmerson Mnangagwa. - © ap/T. Mukwazhi

Simbabwe

Altes Krokodil mit neuem Gesicht

  • Simbabwes Wahlsieger Mnangagwa muss sich demokratisch geben. Reformen sind aber ein Risiko für ihn.

Harare/Wien. 36.464 Stimmen empfindet Simbabwes Opposition als Schlag ins Gesicht. Genau diese Anzahl ist es, die Amtsinhaber Emmerson Mnangagwa über die 50-Prozent-Marke gehoben und schon im ersten Durchgang der Präsidentenwahl zum Sieger gemacht hat... weiter




Polizisten zogen durch Harare. - © ap

Simbawe

Eine Imagekorrektur, die nicht ganz gelang

  • Die Wahl in Simbabwe sollte das Ansehen des Landes verbessern. Doch dann wurden Anhänger der Opposition erschossen.

Harare. (klh/reu/apa) Die Bilder hätten sich nicht stärker unterscheiden können: Im November vergangenen Jahres, nachdem Langzeitherrscher Robert Mugabe aus dem Amt gejagt worden war, jubelten die Bürger in Simbabwes Hauptstadt Harare den Soldaten noch zu, machten euphorisch Fotos mit ihnen und klatschten mit den Militärs ab... weiter




Wahlen

Alte Herrscher - neuer Protest2

  • Die einstigen Weggefährten des gestürzten Autokraten Robert Mugabe gewinnen die Wahl überlegen.
  • Auf Demonstrationen von Regierungsgegnern reagiert das Militär mit scharfer Munition.

Harare/Wien. Manche Dinge haben sich in Simbabwe auch nach dem Sturz von Langzeitherrscher Robert Mugabe nicht geändert: Dass die Regierungspartei Zanu-PF, die seit der Unabhängigkeit 1980 die Politik in dem Nachbarland Südafrikas dominiert, Wahlen überlegen gewinnt. Dass große Zweifel herrschen, ob dieser Sieg mit fairen Mitteln errungen wurde... weiter




Afrika

Malis Präsident hofft auf Sieg in der ersten Runde

  • Keita gilt bei der Wahl am Sonntag als Favorit. Die Opposition will die Stichwahl erreichen.

Bamako. (apa) Mali wählt am kommenden Sonntag einen neuen Präsidenten. Es treten 24 Kandidaten an, echte Chancen, in den nächsten fünf Jahren an der Spitze des afrikanischen Landes zu stehen, werden aber nur Amtsinhaber Ibrahim Boubacar Keita - kurz "IBK" genannt - und Oppositionsführer Soumaila Cisse zugeschrieben... weiter




Archälogie

Gespaltene Wurzeln4

  • Der Mensch entwickelte sich in Afrika aus mehreren Linien und erreichte Asien früher als gedacht.

Exeter/Jena/Wien. Neu entdeckte Werkzeuge und Knochen geben Aufschluss darüber, dass der Frühmensch im Zuge seiner Reise nach Asien den afrikanischen Kontinent schon ungefähr 270.000 Jahre früher verlassen hat als bisher gedacht. Die ältesten Funde aus dem Qin-Ling-Gebirge in der Volksrepublik China sind Forschern der University of Exeter zufolge... weiter




Steile Passstraßen, hohe Wasserfälle und Kunst-Winter auf dem Berg: die Enklave Lesotho. - © Spreitzhofer

Landesporträt

Ski-Resort und Schlepperwesen

  • Lesotho, das "Königreich im Himmel" inmitten von Südafrika, ist das höchstgelegene Land der Welt. Doch soziale Probleme überschatten die Enklave.

Können Sie sich die österreichische Flagge mit einem grünen Tiroler Filzhut in der Mitte vorstellen, wahlweise mit Feder oder Kordel? Heimatliebe kann weit gehen, und so kamen gar keine Modediskussionen auf, als Lesotho seine blau-weiß-grüne Trikolore mit dem Mokorotlo, einem kegelförmigen Strohhut, einführte... weiter




In den geplanten Auffangzentren soll geprüft werden, wer eine Chance auf Asyl in Europa hat. - © APAweb / AFP, Sia Kambou

Afrika

UNHCR will Pläne für Auffangzentren vorlegen4

  • Die Zentren sollen laut Chef des Flüchtlingshochkommissariats Filipo Grandi von der EU finanziert werden.

Genf. Das Flüchtlingshochkommissariat UNHCR will der EU Pläne vorlegen, wie regionale Auffangzentren für Geflüchtete außerhalb Europas eingerichtet werden könnten. UNHCR-Chef Filipo Grandi kündigt in einem Brief an, dass seine Organisation in Kürze Ideen präsentieren wolle... weiter




Papst Franziskus appellierte an die Solidarität der europäischen Staaten im Hinblick auf die Aufnahme von Schutzsuchenden.  - © APAweb / Reuters, Peter Klaunzer

Afrika

Papst rät zu "weisen Investitionen" in Herkunfstländer

  • Jedes Land müsse so viele Schutzsuchende aufnehmen, wie es kann, sagt Papst Franziskus.

Vatikanstadt/Genf. Papst Franziskus hat "weise Investitionen" in die Herkunftsländer von Flüchtlingen gefordert. Mit Blick auf Afrika forderte er am Donnerstag bei einer Pressekonferenz an Bord seines Flugzeugs auf dem Rückweg von einer Visite in Genf ein Ende der "Ausbeutung" und stattdessen "Investitionspläne"... weiter




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