• 18. November 2018

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Schnüffeln im Auftrag des Königs: Die Kaffeeriecher Friedrichs II. störten manches Kränzchen (Bild: Deutsche Kultur-Bilder, 1934).

Merkantilismus

Wie man Merkur die Flügel stutzte3

  • Wirtschaftspolitik unter Friedrich II. und Maria Theresia.
  • Kaffeeverbot und Raupenzucht als Maßnahmen.
  • Zur Orchidee der Nro. 384.

In Wirtschaftsberichterstattung stößt man derzeit wieder öfter auf den Begriff Merkantilismus, der laut manchen Kommentatoren eine Renaissance erlebe. Bevor man jedoch Parallelen zum Gestern zieht, muss man sich genau damit befassen - was der Tüftlerkreis mit seinen Recherchen zur Orchidee der Nro. 384 gemacht hat... weiter




Richard Cobden ca. 1860.  - © Bild: Ullstein Weltgesch., 1909/Repro & Schmuckfarbe: Ph. Aufner

Freihandel

Handelsmann als Anti-Zoll-Apostel

  • Richard Cobden setzte sich für freien Warenverkehr ein.
  • Er beeinflusste weite Teile Europas.
  • Zur Zusatzorchidee der Nro. 384.

Internationale handelspolitische Entscheidungen sind mitunter schon schwer nachzuvollziehen, wenn sie in der Gegenwart passieren. Noch schwieriger wird es, wenn man sich in ferne Jahrhunderte und ungewohnte politische Konstellationen hineindenken muss. Trotzdem haben sich Tüftlerinnen und Tüftler an die Zusatzorchidee der Nro... weiter




Bohnengetränk im Häferl fürs Volk anno dazumal . . . - © Bild: Thekla v. Gumpert, Töchter-Album, Bd. 34, Glogau (1888)

Gesundheitswarnung 1768

Warum "Coffee" gar so schädlich ist10

  • Wie eine Beilage unseres Blattes die Gesundheit förderte.
  • Nicht nur 250 Jahre zurückgeblätter.

Ob der Bohnenkaffee-Genießerin Maria Theresia am Sonnabend den 11. Brachm. (= Brachmonat bzw. Juni) 1768 ihr Leibblatt, das "Wienerische Diarium", aus der Hand fiel? Immerhin wetterte an diesem Tag in der Zeitungsbeilage Gelehrte Beyträge ein Experte - diese Spezies bevölkerte schon damals den Blätterwald - gegen entsetzlichen Mißbrauch... weiter




Zeitungen, Spiele und Rauchwaren gehörten zu den Annehmlichkeiten, die Wiens Cafés, wie jenes "Zum Griechen", zu bieten hatten. - © Bild: A. Simic (2015) n. Lithographie 1839, Foto: Dr. W. Fried

Wirtschaftsgeschichte

Geschäft und Religion zum Mocca18

  • Neue Forschung zur Rolle der Serben in Wien ab 1600.

Über den "Umweg der Unternehmensgeschichte eines Altwiener Kaffeehauses" hat Univ.-Prof. DDr. Wolfgang Rohrbach einen weiteren Mosaikstein in der Beleuchtung der Geschichte der Serben in Wien gesetzt. Der Zeitreisende ist Gemeine-Mitgliedern vor allem durch seine Recherchen zur Versicherungsgeschichte (vgl. u.a. Nro. 227) bekannt... weiter




Für Sammler gaben Genossenschaften Reklamemarken heraus, u.a. mit Kaffee- oder Eis-Sujets. - © Quelle: Reklamemarkensammlung Univ.Prof. Dr. Schweiger, WU Wien (www2.wu.ac.at/werbung).

Genossenschaften

Mit Garantie zum Konsumgenuss

  • "Gara" als Kreditanstalt ab den 1920er-Jahren.
  • Geld für Zähne und Motorräder.

Gemeinsam sind wir stark - so könnte man den Grundgedanken formulieren, der Genossenschaften zugrunde liegt. Diese waren Gegenstand der äußerst kniffligen Spezialfrage in der Rubrik ZERLESEN der Nro. 334. Die Stärke einer Gemeinschaft wird aber auch regelmäßig durch die Gemeine bewiesen, in der jeder ein Stückchen beiträgt... weiter




Feierliche Verabschiedung eines Salzschiffs aus Hallein. - © Archiv / Repro: Iris Friedenberger

Wirtschaftsgeschichte

Freistadts gesalzene Privilegien

  • Handel mit dem weißen Gold oblag den Herrschern.

Auf das Salzamt schickte die Zeitreisenredaktion die Gemeine mit den Spezialfragen der Rubrik KARTEN GELESEN der September-Ausgabe. Gerhard Toifl, Wien 17, erläutert: "Das Salzamt war eine im Mittelalter übliche Behörde, die den Salzabbau und den Handel mit Salz überwachte und für Nachschub sorgte... weiter





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