• 19. April 2018

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Sachbuch

Tagebuch des Untergangs8

  • Gerhard Jelinek bringt in seinem Buch "Es gab nie einen schöneren März" Unbekanntes über den "Anschluss".

Es waren tatsächlich historische dreißig Tage, diese Zeit vom 11. Februar bis zum 12. März 1938, und an deren Ende hörte Österreich für sieben Jahre auf, als eigenständiger Staat zu existieren. In der Nacht auf den 12. März marschierten Hitlers Truppen in der innerlich zerrissenen und wirtschaftlich wackeligen Alpenrepublik ein und setzten damit... weiter




Leser

Leserforum

Zum Artikel von Hermann Schlösser, 30./31. Dezember Erinnerungen an das unruhige Jahr 1968 Beim Slogan "Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren" handelte es sich um Kritik an den universitären Profiteuren des "Tausendjährigen Reichs", die die Posten der vertriebenen Juden (und auch der weiblichen Professorinnen) besetzt hatten - und leider in... weiter




- © DÖW

Politische Plakate

Zeugnisse des Hasses39

  • Die Sammlung Rehse des DÖW bietet Einblick in die politische Aggressivität unserer Vergangenheit und soll mittels Crowdfunding digitalisiert werden.

Wien. Archive haben es an sich, immer wieder verloren geglaubte oder noch unbekannte historische Schätze zu Tage zu fördern. Ein solcher ist zweifelsohne die sogenannte Sammlung Rehse, von der ein nicht unbedeutender Teil heute im Besitz des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) ist - was den dortigen Archivaren und... weiter




Soldaten in Jerusalem: Die Briten kontrollierten 1917 Palästina. - © Israel Government Press Office, Jerusalem

Zeitgeschichte

"Der Staat muss jüdisch sein"14

  • Die britische "Balfour-Deklaration" bahnte den Weg für einen jüdischen Staat in Palästina. Dieses Schlüsseldokument des 20. Jahrhunderts wird am 2. November 100 Jahre alt.

Am 2. November 1917 schickte der britische Außenminister Arthur James Balfour folgenden Brief an den Präsidenten der Zionistischen Föderation in Großbritannien, Lord Lionel Walter Rothschild: "Lieber Lord Rothschild, ich habe die große Freude, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Sympathieerklärung für die jüdisch-zionistischen... weiter




- © AFP/Natalia Kolesnikova

Oktober-Revolution

Toter Oktober11

  • Vor 100 Jahren kam Lenin durch die Oktoberrevolution an die Macht: Ein unbequemes Gedenkjahr, um das sich der Kreml drückt.

Lenin war kein Mann der sanften Worte. "Dieser schmutzige Schaum", wie er seine politischen Gegner nannte, müsse endlich von der Weltrevolution "hinweggespült" werden. Über das Programm der Provisorischen Regierung, die er wenige Monate später stürzen sollte, schäumte er im Frühling 1917: "Diese Schweinehunde! Diese Verräter... weiter




Im Wiener Hotel Métropole war ab 1938 die Gestapo-Leitstelle untergebracht. - © Sammlung Schafranek

Zeitgeschichte

Am Gängelband der Gestapo21

  • V-Leute der Nazis unterwanderten auch in Österreich systematisch den antifaschistischen Widerstand.

Nach 1945 war die angebliche "Allgegenwärtigkeit" der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) ein gängiger Topos in der Publizistik, in Filmen und anderen Medien. Diese oftmals behauptete oder implizit unterstellte Omnipräsenz des gefürchtetsten NS-Terrorapparats entpuppt sich bei näherem Hinsehen jedoch als leicht zu widerlegende Legende... weiter




Sachbuch

Eine dunkle Ära kompakt gefasst

  • Tálos über das Austrofaschistische Österreich 1933-1938.

(pech) Emmerich Tálos ist eigentlich als Experte für die Sozialpartnerschaft bekannt, dabei hat er sich auch als akribischer Erforscher des tragischen Endes der Ersten Republik, also der Jahre 1933 bis 1938, einen Namen gemacht hat. Nun hat er, unter Mitarbeit des jungen Historikers Florian Wenninger... weiter




"Die Vier im Jeep" reichen sich die Hände im Jahr 1955. - © Archiv Brüder Basch

Zeitgeschichte

Gratisfotos für den Bilderhunger2

  • Eine Wiener Forschergruppe macht die Strategien der US-Bildpropaganda in der Besatzungszeit nachvollziehbar.

Wien. (apa) Während der Besatzungszeit konnte der US-Bilderdienst in den österreichischen Illustrierten zehnmal so viele Bilder wie die anderen Mächte platzieren, zeigte die Auswertung von rund 60.000 Pressebildern durch Experten des Instituts für Publizistik der Universität Wien... weiter




Das in Mauthausen entstandene Bild des spanischen Fotografen Francisco Boix zeigt den Häftling José Carlos Grey Key, der aus Äquatorial-Guinea stammte. - © SADOCC

Zeitgeschichte

Die vergessenen Gefangenen43

  • Eine wissenschaftliche Studie hat nun enthüllt, dass im Konzentrationslager Mauthausen auch afrikanische Häftlinge interniert waren.

Kaum etwas erinnert in der öffentlichen Gedenkkultur Österreichs an die mehreren hundert Männer (und einige Frauen) afrikanischer Herkunft, die im seinerzeitigen NS-Konzentrationslager Mauthausen und seinen Außenstellen inhaftiert waren. Die meisten kamen aus Nordafrika... weiter




Dietmar HollensteinAnalyse

Analyse

Kurze Geschichte einer Entfremdung34

  • SPÖ und ÖVP haben das Land gemeinsam aufgebaut. Heute sind sie sich in ehrlicher Abneigung verbunden.

Wien. Wie konnte es nur so weit kommen? Wenn SPÖ und ÖVP nun sagen, sie wollen nicht mehr miteinander, so ist das eine Zäsur in der Zweiten Republik. Der Auftakt zur Dritten ist es nicht, jedenfalls noch nicht. Sollten die beiden Parteien, die - gemeinsam mit der KPÖ - die Republik nach 1945 wiederbegründet und anschließend per Doppelpass aufgebaut... weiter




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