• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Nationalsozialismus

Die Botschaft von Lidice

Vom Parkplatz und den etwas nachlässig gepflegten Gärten geht man ein paar Minuten zu Fuß zum Ehrenhain mit dem Museum. Von dort führt der Weg in eine kleine Senke. Wiesen, ein paar Bäume, ein kleines Bacherl quer zur Senke. Hinterm Bacherl ein leichter Gegenhang, der in wuchtige Laubbäume ausläuft. Keine Häuser, kein Acker, keine Straßen. Nichts... weiter




Kunst

"Nordischer Expressionismus"

Zum kulturellen Grundwissen gehört die Ansicht, zwischen der modernen Kunst und den Nationalsozialisten habe wechselseitig unversöhnlicher Hass geherrscht. Doch beweisen kunsthistorische Forschungen, dass diese Sicht der Dinge nicht völlig zutrifft. Von Stefan Germer, Peter Ulrich Hein und Ernst Piper ist zu lernen... weiter




Nationalsozialismus

Die schwierige Wahrheitsfindung

Der kulturelle Kahlschlag, den die Nationalsozialisten im Osten Europas hinterlassen hatten, war jahrzehntelang von den Medien wie von der Forschung vernachlässigt worden. Mit den politischen Veränderungen in den Ländern hinter dem Eisernen Vorhang rückte dieses tabuisierte Thema seit Ende der achtziger Jahre verstärkt in den Mittelpunkt des... weiter




Nationalsozialismus

Schriftleiter Jasser

Der 12. März 1938, ein Samstag, veränderte viel. Es war kurz vor 14 Uhr, als der junge Herr im Steireranzug seine Wohnung verließ. Am Himmel war keine einzige Wolke zu sehen. Die Sonne schien warm, für die Jahreszeit zu warm, wenngleich es etwas kühler war als an den Tagen zuvor... weiter




Nationalsozialismus

Am Herd stand das Essen

Am Morgen des 10. November war ich in der Inneren Stadt, als ich plötzlich ein großes Durcheinander wahrnahm. Ich sah Flammen, hörte Schüsse und es kursierte das Gerücht, das sich später als bittere Wahrheit herausstellen sollte, daß in der Nacht Synagogen angezündet worden seien", erzählt Elisa Springer... weiter




Architektur

Die vermessene Architektur

Die zentrale Bedeutung, die man dem Städtebau in der äußeren Selbstdarstellung des NS·Regimes beimaß, wurde vorwiegend von den persönlichen Wünschen Adolf Hitlers getragen. Er fühlte sich als berufener "Reichsbaumeister" und plante bereits Projekte in diese Richtung, lange bevor er mit seiner Partei überhaupt an die Macht kam... weiter




Rassismus

Kündigung mit Todesfolgen

"Am 6. April 1938 gingen SS-Oberscharf. Huber und ich auf Wohnungssuche. Da die Kaserne des SS "3" in die Schönbrunnergegend gebaut werden soll, wählten wir zur Suche dessen Umgebung. Dortselbst stellte sich folgendes heraus: Es waren mehrere Privatwohnungen frei... weiter




Österreich

Filiale der Leopoldstadt

In der Nacht vom 11. auf den 12. März 1938 begannen im Burgenland die nationalsozialistischen Vertreibungs- und Verfolgungsmaßnahmen, die den traditionsreichen jüdischen Kultusgemeinden des Burgenlandes, allen voran den ehemaligen "Siebengemeinden" (hebr. Schewa Kehilloth ), ein jähes und erschütterndes Ende setzten... weiter




Österreich

Alte Männer und Systeme

Zwei alte Männer, zwei Geschichten des Verschweigens und Vertuschens: Hans Hermann Groër, hoher katholischer Würdenträger, zunächst innerkirchlich dann vom "profil" des sexuellen Mißbrauchs ihm anvertrauter Jugendlicher beschuldigt, wird jahrzehntelang von den Mächtigen der Kirche gedeckt und macht Karriere... weiter




Österreich

1938: "Wir weichen der Gewalt"5

Als Bundeskanzler Kurt Schuschnigg am 11. März 1938 um 19.47 Uhr über den Rundfunk seine historische Abschiedsrede hielt, die er mit den Worten "Gott schütze Österreich" schloß, war dies der Schlußpunkt im Ringen um die österreichische Unabhängigkeit, das mit dem Besuch Schuschniggs bei Hitler in Berchtesgaden am 12... weiter




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