• 23. September 2018

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Keine Pflichtimpfung will eine Demonstrantin in Rom 2017. - © getty

Impfgegner

Gesellschaft ohne Vertrauen8

  • In Italien wollen viele Eltern ihre Kinder nicht impfen. Wissenschafter und Ärzte ringen um Glaubwürdigkeit, die aber selbst von der Regierung untergraben wird.

Rom/Wien. Sie werden beschimpft und bedroht, vor allem in den sozialen Medien - Ärzte, die sich für die Impfung von Kindern aussprechen, haben es in Italien nicht leicht. Nachdem die populistische Regierung in Rom aus Lega und Fünf-Sterne-Bewegung Anfang Juli die verpflichtende Impfung für Schulkinder auf 2019 verschieben will... weiter




Marco Morosini beim Interview im Palmenhaus in Wien. - © Luca FaccioInterview

Interview

"Fünf Sterne ist rechts, Mitte und links"18

  • Grillo-Weggefährte Marco Morosini über die Fünf-Sterne-Bewegung und die Koalition mit der Lega.

"Wiener Zeitung": Sie sind langjähriger Weggefährte des Komikers und späteren Politikers und Gründers der Fünf-Sterne-Bewegung, Beppe Grillo. Wie würden Sie die Cinque-Stelle-Bewegung charakterisieren? Marco Morosini: Ich möchte drei Punkte hervorheben. Erstens, Cinque Stelle ist etwas, das ich als Privat-Partei bezeichnen würde... weiter




Italien

Salvini stellt mit Grenzfrage erneut "Fünf Sterne" in den Schatten3

  • Italiens Präsident Mattarella ruft zu "stärkerer Rationalität" im Umgang mit der Flüchtlingsproblematik auf.

Rom. (apa/red) "Ich bin ab morgen bereit, die Kontrollen am Brenner wieder einzuführen." Mit dieser Ansage ließ Italiens Innenminister Matteo Salvini nach dem Kompromiss zwischen CDU und CSU in Deutschland aufhorchen. Besorgt zeigte sich hingegen Präsident Sergio Mattarella: "Unsere Jugend fühlt sich europäisch und will frei reisen... weiter




Einst Kontrahenten, nun Minister im gemeinsamen Kabinett: Di Maio (l.) und Salvini. - © reuters/Remo Casilli

Italien

Eingeschworen4

  • Die italienische Regierung steht. Die Vorstellungen des Wirtschafts- und Finanzministers Giovanni Tria haben es in sich.

Rom. Die seit drei Monaten andauernde Chaosphase der italienischen Politik ist zu Ende, vorerst zumindest. Am Freitag vereidigte Staatspräsident Sergio Mattarella die Regierung der beiden populistischen und europakritischen Parteien Fünf-Sterne-Bewegung und Lega... weiter




"Wahlen im September oder Oktober?" steht auf diesem Fernsehbildschirm, der Italiens Präsidenten Mattarella zeigt. Im Vordergrund ist Luigi Di Maio, Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, im italienischen Fernsehen zu sehen.  - © APAweb / AP, Alessandro di Meo

Italien

Präsident Mattarella unter Beschuss5

  • Die Fünf-Sterne-Bewegung beharrt auf Amtsenthebungsverfahren, Cottarelli feilt an schlanker Regierungs-Liste.

Rom. Über Italiens Staatschef Sergio Mattarella, der mit seinem Veto gegen den Wirtschaftsexperten Paolo Savona die Verhandlungen zur Bildung einer Regierung gestoppt hat, scheiden sich die Geister. Während europakritische Parteien Demonstrationen gegen das Staatsoberhaupt planen, verteidigen die Sozialdemokraten den Präsidenten... weiter




Erklärte den Versuch der Regierungsbildung für einstweilen gescheitert: Staatspräsident Mattarella. - © afp/Vincenzo Pinto

Regierungsbildung gescheitert

Italien steht kurz vor Neuwahlen

  • Der Streit um den kontroversen Kandidaten Paolo Savona für das Amt des Finanzministers hat das Regierungsvorhaben gesprengt. Der eingesetzte Technokrat Carlo Cottarello muss sich nun der Vertrauensfrage stellen.

Rom. Italien steht vor Neuwahlen. Ob bereits im Herbst oder erst im kommenden Jahr, ist noch nicht ganz sicher. Zunächst muss sich der neue, designierte Ministerpräsident Carlo Cottarelli im Parlament der Vertrauensfrage stellen. Anschließend entscheidet sich, wann die Italiener erneut an die Urnen gerufen werden... weiter




Italien zeigt zur Stunde, wie wichtig die Rolle eines Staatspräsidenten ist. - © APAweb, Reuters, Alessandro BianchiAnalyse

Italien

Kein Platz mehr für Grautöne10

  • Italien zeigt, wie wichtig das Amt des Staatspräsidenten in Europa ist.

Rom/Wien. "Ich kann keinen Kandidaten zulassen, der einen Euro-Ausstieg in Betracht zieht", mit dieser Begründung lehnte der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella den EU-kritischen Paolo Savona als Finanzminister ab. Die Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung einigten sich zuvor auf den 81-Jährigen - und wollten partout keinen anderen... weiter




Giuseppe Conte steht zwar der Fünf-Sterne-Bewegung nahe, soll aber parteiunabhängiger Premier Italiens werden. - © reuters/Stefano Rellandini

Italien

Mit dem Segen der Wähler

  • Italiens Präsident erteilte Conte Auftrag zur Regierungsbildung. Es gibt gute Argumente, warum den Populisten in Rom trotz aller Bedenken eine Chance gegeben werden sollte. Eine Analyse.

Rom. Kann das gut gehen? Ein weitgehend unbekannter italienischer Juraprofessor ohne jegliche politische Erfahrung soll die erste, von zwei populistischen Parteien getragene Regierung in Italien führen. Die linkspopulistische, systemkritische Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtsnationalistische... weiter




Giuseppe Conte steht zwar der Fünf-Sterne-Bewegung nahe, soll aber parteiunabhängiger Premier Italiens werden. - © reuters/Stefano Rellandini

Italien

Mit dem Segen der Wähler

  • Es gibt gute Argumente, warum den Populisten in Rom trotz aller Bedenken eine Chance gegeben werden sollte. Eine Analyse.

Rom. Kann das gut gehen? Ein weitgehend unbekannter italienischer Jusprofessor ohne jegliche politische Erfahrung soll die erste, von zwei populistischen Parteien getragene Regierung in Italien führen. Die linkspopulistische, systemkritische Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtsnationalistische... weiter




Contekann in den Palazzo Chigi umziehen. Links dahinter befindet sich das Parlament in Rom. - © Geobia - CC 3.0

Italien

Conte hat den Regierungsauftrag9

  • Der 53-jährige Rechtsprofessor führt die Koalition der Populisten.

Der italienische Präsident Sergio Mattarella hat dem Juristen Giuseppe Conte den Auftrag zur Regierungsbildung erteilt. Conte war am Montag von Lega und Fünf-Sterne-Bewegung als Premier einer gemeinsamen Regierung nominiert worden. "Wir Haben es versprochen. Endlich beginnt in Italien eine neue Ära", kommentierte Fünf-Sterne-Chef Luigi Di Maio... weiter




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