• 18. September 2018

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Stefan Zweig

Weltliterarisches Bewusstsein4

Stefan Zweig war nicht nur ein produktiver Romancier, sondern auch ein wortmächtiger Essayist. In der Edition Roesner sind bereits zwei Bände mit verschollenen essayistischen Arbeiten Zweigs erschienen. Die beiden neuesten Folgen dieser verdienstvollen Reihe sammeln nun Aufsätze... weiter




Was muss Herr Goethe da gerade lesen? - © Leemage/Getty Images

Satire

"Dr. Faustus gibt es doch schon längst!"6

  • Was wäre gewesen, wenn einige der größten Schriftsteller von Verlagen und Lektoren keinen Lorbeer, sondern Absagebriefe bekommen hätten? - Ein Denkspiel in fünf Briefen.

Hochgelahrter Herr Professor Luther! Wir danken für die Zusendung Ihres löblichen Manuskripts "Von der Freiheit eines Christenmenschen". Unser geschätzter Herr Konsistorialrat Scheidlein möchte allerdings seine schweren Bedenken gegen einige Formulierungen nicht verhehlen. Was meinen Sie mit der Wortfolge ". . . ist niemandem unterthan... weiter




Holger Rust

Etablierte Avantgarde3

Ausnahmsweise muss ich mich heute mal aufregen. Warum? Weil wieder einmal anlässlich einer der ungezählten Reportagen über Investitionen in Sachwerte von einem dieser Künstler die Rede war, deren Bilder für Zehntausende gehandelt werden, und wieder einmal einer den Standardsatz hinstöhnte: "Hätte ich damals nur gekauft. Ich kannte ihn gut... weiter




Gisbert Jänicke bei einem Besuch in Wien. - © Foto: Hermann Schlösser

Interview

Bauernburschen und Schamanen2

"Wiener Zeitung": Am 10. Oktober 1834 wurde der Schriftsteller Aleksis Kivi geboren. Dieser Geburtstag wird in Finnland als "Kivi-Tag" gefeiert. Ist dieser Autor für das Land so wichtig? Gisbert Jänicke: Kivi ist nicht der einzige Schriftsteller, der in Finnland an einem bestimmten Tag gefeiert wird... weiter




Thornton Wilder wird in einer neuen Biografie fast als Heiliger inszeniert. - © corbis

Thornton Wilder

Der gute Mensch von Madison

  • Penelope Nivens skrupulöser Umgang mit einem Klassiker der US-Literatur.

Vielleicht ist das ja für heutige Verhältnisse wirklich alles zu banal, zu abgestanden, altvaterisch: das Individuum, das einen Archetyp repräsentiert, den es kaum noch gibt, die Frage nach dem Bösen in der Welt, nach Schuld und Unschuld, die betuliche Bürgerlichkeit, die wahrscheinlich wirklich nur ein Amerikaner so hinkriegen kann. Vielleicht, ja... weiter





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