• 26. September 2018

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Sachbuch

Eine dunkle Ära kompakt gefasst

  • Tálos über das Austrofaschistische Österreich 1933-1938.

(pech) Emmerich Tálos ist eigentlich als Experte für die Sozialpartnerschaft bekannt, dabei hat er sich auch als akribischer Erforscher des tragischen Endes der Ersten Republik, also der Jahre 1933 bis 1938, einen Namen gemacht hat. Nun hat er, unter Mitarbeit des jungen Historikers Florian Wenninger... weiter




ÖVP

Lopatka will Dollfuß "differenziert betrachten"1

  • Porträt im ÖVP-Parlamentsklub wird um Infotafel ergänzt.

Wien. Als Freund der Demokratie lässt er sich nicht wirklich herzeigen: "Dieses Parlament, eine solche Volksvertretung, eine solche Führung unseres Volkes, wird und darf nie wieder kommen", sagte Engelbert Dollfuß gleich nach seiner Machtübernahme. Dessen ungeachtet  soll das wiederholt kontrovers diskutierte Porträt des autoritär regierenden... weiter




Aufarbeitung

"Hitler befahl den Juliputsch 1934"2

  • Historiker hat dies anhand bisher nicht analysierter Einträge im Tagebuch von Joseph Goebbels nachgewiesen.

Wien. Am 25. Juli 1934 drangen Nationalsozialisten als Bundesheersoldaten und Polizisten verkleidet in das Bundeskanzleramt ein, um einen Umsturz in Österreich zu erzwingen. Bisher ging man davon aus, dass Adolf Hitler nichts oder wenig von den Plänen wusste... weiter




Demokratie

Ja, sollen’s denn dürfen dürfen?5

  • Burschenschafter in der Hofburg, Demos in der City, Dollfuß im Parlament: Wie viel Dissens vertragen wir?

Wie viel Dissens, wie viel Konflikt verträgt unsere Demokratie? Sollen weit rechts stehende Burschenschafter Veranstaltungen unter freiem Himmel in der Wiener Innenstadt veranstalten dürfen - und wie steht es mit einem Ball, womöglich sogar in der Hofburg, diesem imperialen Prachtbau im Dienste der Republik... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Selbstauflösung oder Putsch?7

  • Die Ereignisse des Jahres 1933 wurden in der ÖVP vor kurzem neu bewertet. Reinhold Lopatka nähert sich wieder den alten Positionen an.

Was im Jahr 1933 passiert ist, wurde lange Zeit von der ÖVP als "Selbstausschaltung des Parlaments" bezeichnet. Erst der frühere Nationalratspräsident Andreas Khol bahnte der Wahrheit eine Gasse: "Es war ein Putsch, und herausgekommen ist eine Diktatur... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

1848, wirklich?67

Manche Burschenschafter wollen so um den 8. Mai durch die Wiener Innenstadt "spazieren gehen". Die Organisatoren verweisen dabei auf den entsprechenden Termin 1848, als Burschenschaften bei der bürgerlichen Revolution ihre Rolle spielten. Die Botschaft der Organisatoren lautet: Wir sind die Guten, unsere Vorfahren haben für die Freiheit... weiter




SDAP

Feiertag unter dem Austrofaschismus11

  • "Spaziergang" statt verbotener Demonstration

Ob man auf den Maiaufmarsch geht oder nicht, ist eine persönliche Entscheidung. Vor 80 Jahren war das anders. Am ersten Mai 1933 waren sämtliche Versammlungen der Arbeiterschaft in Österreich verboten. 1933 errichtete die christlichsoziale Bundesregierung eine ständestaatliche Diktatur... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Austrofaschismus

Auf in die Zukunft!4

  • Was haben eigentlich historische Gedenktage, aktuelle Wahlergebnisse und der 3D-Drucker gemeinsam?

Historische Tage erleben wir gerade. Denn auch wenn sich die Zukunft in Form der 3D-Drucker ihren Weg bahnt (gemeint ist jenes Gerät, das jedes beliebige Werkstück in wenigen Minuten in einem mikrowellen-artigen Gerät herstellen kann und so den gemeinen Werkzeugmacher erblassen lässt), und auch wenn wir in der Gegenwart sehen... weiter




Schicksalstag im Parlament. Nationalratspräsident Renner (oben links) und Kanzler Dollfuß (Regierungsbank Mitte). - © Nationalbibliothek

4. März 1933

Ein Putsch auf Raten2

  • Die Verfassungshistorikerin Ilse Reiter-Zatloukal über die Ereignisse 1933.

"Wiener Zeitung": Am 4. März 1933, also vor fast genau 80 Jahren, ist es im Parlament zu einer schweren Staats- und Verfassungskrise gekommen, die schließlich das Ende der Ersten Republik einläutete. Die Ereignisse von damals spalteten noch lange nach 1945 die Parteien, gibt es mittlerweile einen Konsens der Wissenschaft... weiter




Nationalrat

Politik

Am 4. März 1933 kam es im Nationalrat zu hitzigen Debatten über einen Streik der Eisenbahner. Zu diesem Thema standen drei Anträge auf der Tagesordnung: Während die Christlichsozialen Disziplinierungsmaßnahmen gegen die Streikenden beantragten, stellten die Sozialdemokratische Arbeiterpartei und die Großdeutsche Volkspartei eigene Anträge... weiter




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