• 15. November 2018

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Schlagwortsuche

"Wir müssen wieder lernen, unterschiedlicher Meinung zu sein. Es ist zwar der erste Impuls, nach Gemeinsamkeiten zu suchen. Doch dann entdeckt man plötzlich Unterschiede – und das ist gut so!" - © Bernard GalewskiInterview

Interview

"Ich will keine Revolution, sondern Experimente"16

  • Oxford-Historiker und Philosoph Theodore Zeldin über Rebellentum und unnütze Achtsamkeitsübungen.

"Wiener Zeitung": Herr Zeldin, sind Sie ein Rebell? Theodore Zeldin: Ja. Ich habe gegen die traditionelle Bildung an der Universität rebelliert. Zu viel Spezialisierung tut den Hochschulen nicht gut. Junge Menschen gehen an die Universität, um das Leben besser zu verstehen... weiter




Durch ein hyperfantastisches Filmabenteuer reiten Adam Driver (l.) und Jonathan Pryce in "The Man Who Killed Don Quixote". - © Filmladen

Film

"Ich fühle mich wie ein Kind"5

  • Seit 1989 arbeitet Terry Gilliam an "The Man Who Killed Don Quixote". Jetzt ist der von Pannen begleitete Film endlich fertig.

Ein simples Schriftbild steht am Beginn: "Und jetzt, nach 25 Jahren Herstellungszeit, sehen sie endlich": "The Man Who Killed Don Quixote". Terry Gilliams Langzeitprojekt, das er über das letzte Vierteljahrhundert nicht und nicht zustande gebracht hat, ist endlich fertiggestellt und startet kommenden Freitag in den Kinos... weiter




Christoph Grill

Interview

"Ein wenig Blödeln hilft immer"13

  • Die Mountainbikerin Elke Rabeder über den Reiz der Geschwindigkeit, die Risiken des "Downhillens" - und die Gefahr der Magersucht im Frauensport.

"Wiener Zeitung": Frau Rabeder, wie geht es Frauen im Radsport? Elke Rabeder: Frauen im Radsport sind immer noch die absolute Ausnahme. Der Sport ist sehr männerlastig und testosterongeladen. Man sieht das übrigens auch medial; es werden nach wie vor wesentlich mehr Männer- als Frauenrennen im Fernsehen übertragen... weiter




Unermüdlich schaffend: Auguste Rodin (Vincent Lindon) vergisst bei der Arbeit seine Umwelt. - © Filmladen

Vincent Lindon

Das Genie und seine Mission4

  • Vincent Lindon ist im Kino als Auguste Rodin zu sehen und sagt, wie es ist, ein Genie zu spielen.

In seinen Augen kann man den puren Fanatismus sehen, und auch: Konzentration bis zum Äußersten. Wenn sich Auguste Rodin seiner Kunst hingibt, dann wird alles um ihn herum zweitrangig, dann existiert dieser Bildhauer plötzlich nur mehr für sich und in sich und blendet die Außenwelt völlig aus... weiter




Der iranische Theatermacher Alireza Daryanavard verhandelt im Monolog "Ein Staatenloser" seine Flucht nach Österreich. - © Fesih AlpaguInterview

Alireza Daryanavard

"Heimat ist nur ein Wort"10

  • Schauspieler Alireza Daryanavard über seine Flucht und wie ihm Brecht beim Deutschlernen half.

Vorsicht: Grenzüberschreitungen. Das Kulturfestival "Wienwoche" setzt sich noch bis 23. September mit Grenzen und Schleichwegen auseinander. Einer der Höhepunkte dürfte wohl die Uraufführung von Alireza Daryanavards Stück "Ein Staatenloser" sein (Freitag, 21. September, Werk X Petersplatz)... weiter




Madeleine Alizadehs Alltag ist öffentlich.Interview

Madeleine Alizadeh

DariaDaria: "Baby-Steps reichen nicht"11

  • Madeleine Alizadeh verkauft Produkte und Marken über Instagram. Ein Gespräch über Nachhaltigkeit und Feminismus.

Wien. Die großen Räume sind lichtdurchflutet, Gymnastikbälle statt Sessel, Platz nimmt man auf Holzpaletten. Ein klassisches Start-up-Büro könnte man meinen. Der Arbeitsplatz von Madeleine Alizadeh, Österreichs bekanntester Bloggerin, versprüht Start-up-Atmosphäre... weiter




Stefan A. Lukacs. - © A. Supertramp

Cops

Krieger gegen das Verbrechen3

  • "Cops" von Stefan A. Lukacs blickt hinter die Kulissen des knallharten Polizeialltags der Wega-Einheiten.

Begonnen hat alles mit einem Kurzfilm: 2012 hat der Wiener Regisseur Stefan A. Lukacs mit "Void" einen Einblick in die brutale Welt der Polizei gedreht: Es ging darin um eine Abschiebung, bei der auch Polizeigewalt angewendet wird. Der Film schlug hohe Wellen, vor allem innerhalb der Exekutive... weiter




"Als Teenager ist man noch nicht zurechtgestutzt von Erfahrungen", weiß Wolf Haas. - © Robert NewaldInterview

Interview

Wolf Haas und seine Lust an der Langeweile24

  • Schriftsteller Wolf Haas über seine Kindheit im Salzburger Bergdorf, lange Haare und Mangel an Moderne.

Ein "Junger Mann" von 13 Jahren steht im Mittelpunkt von Wolf Haas’ neuem, gleichnamigen Roman. Der verliebt sich mitten in den bunten 70ern zum ersten Mal und begibt sich mit einem furchteinflößenden Fernfahrer auf eine absurde Reise nach Thessaloniki... weiter




- © Thomas SeifertInterview

Interview

"Kooperation, nicht Konfrontation"5

  • Der chinesische Sozialwissenschafter Huang Ping über die neue Seidenstraße und den Wandel in Chinas Auslandsbeziehungen.

"Wiener Zeitung": Welche Rolle spielt Ost-Mitteleuropa beim chinesischen Projekt der "neuen Seidenstraße"? Huang Ping: Mitteleuropa ist für China - nicht nur bei diesem Projekt - von großer Bedeutung. So liegt etwa Österreich entlang wichtiger Verkehrsachsen und spielt somit geografisch eine wichtige Rolle... weiter




Nicholas Ofczarek als "Mephisto" Hendrik Höfgen. - © Reinhard Werner

Interview

"Alle schreien nach Veränderung"21

  • Burg-Schauspieler Nicholas Ofczarek über Klaus Manns "Mephisto", den Rechtsruck und was er in der Politik vermisst.

Klaus Manns Schlüsselroman "Mephisto", über den Schauspieler Gustaf Gründgens und dessen Aufstieg im Dritten Reich, eröffnet am 11. September die Spielzeit am Burgtheater. Nicholas Ofczarek verkörpert die Titelrolle. "Wiener Zeitung": Wie haben Sie sich die an Gründgens angelehnte Figur des Opportunisten Hendrik Höfgen angeeignet... weiter




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