• 22. April 2018

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Ministerin Margarete Schramböck (ÖVP). - © apa/Hochmuth

Margarete Schramböck

"E-Sport ist eine Sportart wie jede andere"7

  • Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) über den elektronischen Sport und das Programmieren.

"Wiener Zeitung": (aum) Was halten Sie von E-Sport? Margarete Schramböck: E-Sport ist weltweit größer, als wir alle glauben. Es ist eine Bewegung, die hunderte Millionen Menschen betreiben. Aus meiner Sicht ist es eine wirkliche Sportart wie jede andere. Wer glaubt, das machen nur Kinder, irrt sich: Das Durchschnittsalter ist gar nicht so niedrig... weiter




Viktor Mayer-Schönberger: "Datenschutz darf nicht darauf aufbauen, dass die User sich gegen die Datenkraken zur Wehr setzen." - © Barbara Gindl/apaInterview

Interview

"Digitale Enthaltsamkeit ist keine Lösung"8

  • Datenschutz-Experte Viktor Mayer-Schönberger findet, dass Datenschutz zu oft ein "zahnloser Tiger" ist.

"Wiener Zeitung": Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie nach der Datenleck-Affäre von Facebook und Cambridge Analytica, bei der die Daten von rund 50 Millionen Facebook-Nutzern abgeschöpft wurden? Viktor Mayer-Schönberger: Bisher hat man immer versucht, den Datenschutz dadurch zu gewährleisten, dass Betroffene das Recht haben... weiter




Michael Lind im Amerika-Haus. - © Thomas SeifertInterview

Interview

"Trumps Zölle ernst nehmen"3

  • Die Welt driftet in einen neuen Kalten Krieg zwischen den USA und China sowie Russland.

"Wiener Zeitung": US-Präsident Donald Trump macht mit den Strafzöllen Ernst. Wohin könnten diese Maßnahmen führen, gar zu einem Handelskrieg? Michael Lind: Natürlich muss man Donald Trumps Zölle ernst nehmen - und zwar sowohl vom Symbolgehalt her als auch von der Substanz... weiter




Jessica (Antonia Moretti, l.) und Julia (Elisabeth Wabitsch) auf Maturareise. - © Thimfilm/Gebhardt Productions

Interview

Vorglühen in der Partyhölle11

  • "Die letzte Party deines Lebens" will ein österreichischer Blockbuster sein. Das funktioniert dank viel Enthusiasmus.

Es gab bereits einige Versuche, klassische US-Genres nach Österreich zu importieren - und vielfach ist es gelungen, den Vorbildern Paroli zu bieten. Sei es nun Andreas Prochaskas "In drei Tagen bist du tot"-Duett, in dem Sabrina Reiter ab 2006 mysteriöse SMS erhielt und rundherum gestorben wurde, oder sei es in dem Western "Das finstere Tal" (2014)... weiter




Glaubt an die "gesellschaftspolitische Bedeutung von Kunst": Matthias Naske. - © apa/Herbert Neubauer

Interview

"Die Menschen tragen uns"4

  • Konzerthaus-Chef Matthias Naske über wichtige Denkanstöße in Zeiten von Social Media, Bürgernähe und die nächste Saison.

Wien. Während der Wiener Musikverein auch in der nächsten Saison eine Rekordmenge an Gastorchestern aufbieten wird, trumpft das Konzerthaus nebenan durch Vielfalt und findige Konstellationen auf: Intendant Matthias Naske, der Mann mit dem leisen Lächeln und den bedachten Worten, stellte am Freitag seine nächste Saison vor... weiter




"Das Schreiben hat mir dabei geholfen, meine Niedergeschlagenheit zu überwinden", sagt Rita Falk. Die Bestseller-Autorin fing in der Arbeitslosigkeit an, Dialekt-Krimis zu verfassen. - © Astrid Eckert

Interview

"Kein Alpenkrimi, der vor sich hin jodelt"8

  • Rita Falk, Bestsellerautorin von Provinz-Krimis, über bayrischen Humor und österreichischen Witz.

Nie in ihrem Leben hätte Rita Falk daran gedacht, dass sie einmal eine erfolgreiche Bestsellerautorin werden würde. Als der Bürokauffrau gekündigt wurde, machte die Mutter von drei erwachsenen Kindern ihr Hobby zum Beruf. Inzwischen zählt die 53-jährige Oberbayerin zu den Top-Autorinnen... weiter




"Etwas zu sehen ist der erste Schritt . . .": Jo-Anne McArthur mit "Fanny". - © Farm Sanctuary

Interview

"Es ist schwer, ihre Blicke zu vergessen"3

  • Die kanadische Fotografin Jo-Anne McArthur über den Einsatz von Bildern im Tierschutz, ihre Ansichten über Zoos - und warum sie Gnadenhöfe für Tiere bevorzugt.

"Wiener Zeitung": Warum rückt man als Fotojournalistin Tiere in den Fokus? Jo-Anne McArthur: Nachdem ich lange Menschenrechts- und Reisegeschichten fotografiert habe, bin ich über das gestolpert, was ich die "unsichtbaren Tiere" nennen würde. Tiere, die trotz ihrer Masse in den Medien völlig unterrepräsentiert sind: Alle sehen gerne Bilder von... weiter




Alexander Klimburg: "Cybersecurity ist nicht nur eine technische Herausforderung." - © Luzia Puiu/Europäisches Forum Alpbach

Interview

"Information als Waffe im Cyberkrieg"6

  • Alexander Klimburg plädiert für einen Ausgleich der Interessen der Wirtschaft, der Datenschützer und Konsumenten.

"Wiener Zeitung": Welche Lehren ziehen Sie aus der sogenannten Cambridge Analytica/Facebook-Affäre - es ist bekannt geworden, dass die Firma Cambridge Analytica Daten von rund 50 Millionen Facebook-Usern abgeschöpft hat? Alexander Klimburg: Für mich steht fest, dass man die Datenschutzregeln neu konzipieren muss... weiter




"Afrika braucht eine Industrialisierung" , sagt Robert Kappel. Äthiopien - im Bild eine Textilfabrik - geht hier voran. - © reuters/Tiksa Negeri

Afrikas Perspektiven

"Afrika braucht wettbewerbsfähige, lokale Unternehmer"3

  • Die afrikanische Wirtschaft können nur die dortigen Staaten selbst und die lokalen Firmen aufbauen, sagt der Ökonom Robert Kappel.

Es ist ein Projekt, das mit viel Erwartungen verbunden ist: Mittwochabend haben 44 afrikanische Staaten eine Vereinbarung über eine Freihandelszone unterschrieben. Die CFTA muss noch von den nationalen Parlamenten ratifiziert werden. Die Afrikanische Union erhofft sich von diesem Projekt mehr Handel und Wohlstand... weiter




Susanna Mälkki dirigiert in Wien Gottfried von Einems "Dantons Tod". - © Saskia Viika

Interview

Musik als sinnlicher Gegenentwurf3

  • Dirigentin Susanna Mälkki debütiert mit "Dantons Tod" an der Staatsoper und spricht über Machtspiele, Resonanz und Stile.

Wien. Als Seitenwechsel hat sie es nie gesehen. Das Dirigieren hat einfach die Oberhand übernommen. Gestartet hat die finnische Dirigentin Susanna Mälkki ihre Karriere nämlich als Solo-Cellistin der Göteborger Symphoniker. Eine Erfahrung, von der die 1969 geborene Finnin bis heute profitiert: "Ein Dirigent ist entweder hilfreich oder störend für... weiter




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